Alle Einträge des Monats Oktober 2007
Kreatives Ausziehen
In Kreativ-Workshops verwendet man immer wieder gerne Beispiele, in denen man TeilnehmerInnen nachdenken lässt, wie viele oder welche neuen Lösungen es für Problemstellungen gibt.
Hier mal ein Beispiel zum Lächeln. Ist es möglich sich in 7 Sekunden komplett auszuziehen? Die Antwort in diesem Kurzclip.
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Zuzzid - Erfahrungsberichte über Versicherungen
Erst letzte Woche habe ich mit einem Finanzdienstleister eine ausführliche Diskussion über Web2.0 und Chancen für ein Versicherungsunternehmen geführt. Als es um Risiken ging kam (natürlich) der v.a. allem aus Touristiker-Kreisen bekannte Punkt: Angst vor Kundenbewertungen. Durchaus verständlich, ist doch das Image der Branche in der breiten Masse nicht immer das allerbeste.
Keine Angst vor Kundenbewertungen hat hingegen das britische Versicherungsunternehmen Norwich Union. Mit Zuzzid hat es eine Plattform geschaffen, auf der frustrierte, verärgerte, glückliche und positiv beeindruckte Versicherungskunden ihrem Ärger oder Ihrer Begeisterung freien Lauf lassen, und ihre positiven wie negativen Erfahrungen mit anderen teilen können.

Putting power in the hands of insurance customers, not insurance companies. The ZUZZ. Let everyone know about your good, bad and ugly insurance experiences.
Zuzzid könnte zu einer Drehscheibe für Vorkaufsentscheidungen werden. Erwünschte Marketing-Nebeneffekte für Norwich Union gibt es viele, und so mancher wird sich an gemeinsame Workshops erinnert fühlen, wenn ich einige hier aufzähle:
Das Versicherungsunternehmen hat einen Geschwindigkeitsvorsprung beim täglichen Kampf um neue Kunden, kann über das integrierte Social Network persönliche Beziehungen aufbauen, und neue Marktforschungsmöglichkeiten nutzen. Außerdem erhält es (über demographische Barrieren hinweg) einen breiten Überblick über die Stärken und Schwachstellen von Mitbewerbern. Crowdsourcing zur Beobachtung der Konkurrenz. Clever gemacht!
Wie viel Wissen die User bereit sein werden preiszugeben, wie die Qualität der Beiträge sich gestalten wird, ob die Plattform auch langfristig überleben wird, und wie das generierte Wissen intern für bessere Leistungen (und letztendlich höheren Verkaufserfolg) genutzt wird, hängt zum einen vom Verhalten und der Zurückhaltung von Norwich Union gegenüber den Usern ab, zum anderen von den eigenen Stärken von Usern generiertes Wissen zu verarbeiten.
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Junge Menschen, Visionen und ihr Leben im Internet
Im gestrigen Beitrag ging es um Silver Surfer im Internet. Wenn junge Menschen dort schon nicht einkaufen und Reisen buchen - was machen Sie dann? Eine wunderbare Geschichte darüber erzählen Teile dieses (wenn auch für einen anderen Zweck gedrehten) kurzen 5-Minuten Videos “A Vision of Students Today”, von Mike Wesch, Professor an der Kansas State University.
Gleich am Anfang zeigt das Video auch, wie ein Professor gemeinsam mit 200 Studenten das Online Dokumente Tool von Google nutzt (schon mal eigene Einsatzzwecke überlegt?), und sich so über zeitliche und geographische Hürden hinwegsetzt. Was folgt sind einige gute Beispiele für digital vernetztes Leben, Studieren und Arbeiten.
- “Dieses Jahr lese ich 8 Bücher, 2.300 Webseiten und 1.281 Facebook Profile.”
- “Dieses Semester schreibe ich 42 Seiten für den Unterricht - und 500 Seiten eMails.”
- “Ich bin täglich 3.5 Stunden im Internet - und 2 Stunden am Telefon. Fernsehen: 1.5 Stunden.”
- “Ich bring mein Notebook mit in den Unterricht - aber nicht für den Unterricht.”
- “Ich “facebooke” während fast aller Unterrichtsstunden.”
Nur eine amerikanische Sache? Reden Sie mit Schülern renomierter Schule! Dort sieht es nicht viel anders aus. Und jetzt die schwierigste aller Fragen: Wie erreiche ich junge Menschen mit meiner Werbung? :-)
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Silver Surfer buchen Reisen gerne online
Online-Shopping, in diesem Fall speziell das Buchen von Reisen, ist nur etwas für Jüngere. Falsch! Der Verband Neue Touristik (VNT) hat Statistiken der letzten 3 Jahre ausgewertet, in denen er zu einem (für manche sicherlich sehr überraschenden) Schluss kommt:
Während gerade einmal 9 Prozent der verkauften Reisen an Kunden unter 25 gingen, buchen immer mehr Ältere ihren Urlaub im Web. Bereits jeder fünfte Kunde ist nach der Erhebung des Branchenverbands der touristischen Mittelständler über 50 Jahre alt – Tendenz steigend. Dabei dürfte deren tatsächlicher Anteil noch höher liegen, denn wenn Reisende kein Alter angeben, werden sie systembedingt mit “25″ erfasst.
Ob sich die “Silver Surfer” wohl auch auf Bewertungsplattformen tummeln, oder das Internet gar für Recherchen und Vorkaufsentscheidungen verwenden? -> Ja!
Thanks to Sheffield for sharing this wonderful picture!
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Masters of the Youniverse
Schon mal etwas von Knitta gehört? Sie sind ein Netzwerk strickwütiger Kreativer, moderne Grafittikünstler ohne Spraydosen, die alles mit Wollfäden umgarnen, das sich ihnen in den Weg stellt - Autos, Straßenlaternen, Geländer, Straßenschilder, und mehr. Ihre Spuren hinterlassen sie mittlerweile in der ganzen Welt. Von Los Angeles bis New York, Paris, Berlin und sogar der chinesischen Mauer.
Ich bin erst kürzlich drauf gestoßen, als mitten in Berlin - wo ansonsten ja Graffitis das Stadtbild prägen - eine in verstrickte Wollfäden eingehüllte Ampel meinen Weg kreuzte. Was ist Knitta?
Knitta began in August 2005, when the soon-to-be-Knittas were discussing their frustration over unfinished knitting projects: half-knitted sweaters and balls of yarn gathering dust. That afternoon, they knit their first door handle. Then it dawned on them… a tag crew of knitters, bombing the inner city with vibrant, stitched works of art, wrapped around everything from beer bottles on easy nights to public monuments and utility poles on more ambitious outings. With a mix of clandestine moves and gangsta rap — Knitta was born! Today, Knitta is a group of ladies of all ages, nationalities, and… gender. (www.knittaplease.com)
Warum bringe ich das Beispiel hier? Weil es in eine Reihe anderer passt die zeigen, welche Wege Menschen gehen, um ihr Leben, ihre Umwelt und die Produkte die sie kaufen selbst mitzugestalten. Jede(r) kann zum Master of the YOUniverse werden, oder sich (innerhalb und außerhalb seines globalen Social Networks) zumindest als solcher fühlen.
www.knittaplease.com | Video auf YouTube | Flickr Fotogalerie
Foto: Flickr CC
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Höhere Preise durch Differenzierung
Arnold Schwarzenegger trägt zwar den Beinamen “Steirische Eiche”, aber das scheint den steirischen Apfelbauern wohl egal gewesen zu sein. Sie setzen das Gesicht des kalifornischen Gouverneurs jetzt zum Marketing für Äpfel aus der Steiermark ein.
Große, rotbackige Äpfel werden in ein edles, schwarzes Schachterl gesteckt, mit serviert wird eine Serviette. Soll doch der Apfel als Snack für zwischendurch sein, nur eben gesünder als die bekannten Pausenfüller. Geht das Konzept von Hohensinner auf, so wird man den “Arnold”-Apfel künftig in Kinos, Fitnesscentern oder gar auf Flughäfen antreffen.
Das Marketingrezept:
- Steck den Apfel in eine schwarze Hochglanzverpackung,
- mach ihn somit unterscheidbar von den dutzenden anderen Sorten, und
- verkauf ihn statt im Bulk einzeln und
- 3x so teuer wie alle anderen im Supermarktregal.
Ein paar Cent aus den Erlösen sollen in einen speziellen Fonds gehen, aus dem karitative Organisationen, von Härtefällen betroffene Bauernfamilien oder Studien zur Entwicklung von Marketingstrategien finanziert werden sollen.
Hatten wir das nicht schon einmal bei der Spreewald Gurke?
Statt ihre Gurken in ein langweiliges Vorratsglas zu stecken, ersann man eine äußerst pfiffige Verpackung für das Produkt und erreichte damit ein hochgestecktes Ziel: einen uncoolen Artikel zu satten Preisen an den Mann und die Frau zu bringen.
Die Lösung: Man steckt große Gurken in kleine Dosen und deklariert diese als Snack- Mahlzeit für zwischendurch. „Get One“, die Dose mit einer einzigen handverlesenen, großen Gurke, wird über Tankstellen, Supermärkten, Discos und Sportstudios als Trendprodukt verkauft – für 1,50 bis 2,20 Euro – ein satter Preis für eine einzelne. (Differentthinking)
Nochmal zurück zum Schwarzenegger-Apfel: Wer genau wissen will woher der Apfel kommt, kann auf der Homepage von Frutura anhand der Chargennummer den Obstgarten und den Obstbauern ausfindig machen, von dem der Apfel stammt. Auch das soll dem Apfel noch mehr Heimatverbundenheit (und Glaubwürdigkeit) geben. (vgl. “Woher kommt mein Steak?”)

Screenshot: Frutura
Hatten wir also also schon, aber was beweist das? Gar nichts. Differenzierung funktioniert immer wieder. Man muss das Rad nicht unbedingt neu erfinden. Oft genügt es ein wenig zu recherchieren und Bestehendes anders zusammenzusetzen.
Beispiele die zum Nachdenken anregen sollen gibt es bei ANDERS|denken oder bei meinem Freund Burkhard zur Genüge.
PS: ANDERS|denken gibt es auch als eMail-Newsletter
Vorschau oder gleich bestellen.
Quellen: Frutura und Kleine Zeitung | Foto: Mein Nokia N95 in der Warteschlange im Supermarkt
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Die Mazda 3 Vision 2018, design by YOU
Mazda zeigt, wie man auf Social Networks mittels Crowdsourcing Marketing abseits langweiliger Bannerwerbung betreibt, und im Gegenzug sogar noch das eigene Innovations- und Ideenmanagement unterstützt.

Screenshot: Mazda Design Challenge bei Facebook
Bei der Mazda Design Challenge, die Mazda in einem eigenen Channel bei Facebook veranstaltet hat, konnten Designer 1 Monat lang ihre Vorschläge einreichen, wie der Mazda 3 des Jahres 2018 aussehen soll.
Aus den 300 Vorschlägen wurden mittlerweile 5 Finalisten gewählt, von denen jeder einen Designer aus dem Hause Mazda zur Seite gestellt bekommt, um seinen Vorschlag noch einmal zu überarbeiten. Ab 31. Oktober gibt es dann das große User-Voting, in dem der oder die Sieger gekürt werden.
Diese bekommen neben der Siegprämie von 1.000 Dollar die Chance, das Konzept auf der LA Autoshow (16.-25. November 2007, Los Angeles) vorzustellen.
Ein schönes Beispiel für mehrere Dinge: Es zeigt, wie Kunden über ein Anreizsystem abseits rein monetärer Prämien motiviert werden können, Inhalte zur Weiterentwicklung beizutragen. Bei VOdA ordnen wir diesen Baustein den Kategorien Zugang zu exklusiven Kanälen (Vorstellung auf der LA Autoshow) bzw. direkter Zugang zum Unternehmen (Zusammenarbeit mit Mazda Entwicklern) zu.
Wie schon oben erwähnt nutzt Mazda mit Facebook das derzeit wohl teuerste Social Network der Welt zum Marketing und zur Informationsbeschaffung.
Danke für den Link, Alina! >> Mazda Design Challenge
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Sex Nachhilfe als Geheimwaffe für glücklichere Mitarbeiter

Schwachsinn der Woche oder Geheimrezept?
Ich kommentiers nicht weiter…
Die Tageszeitung “Sydney Morning Herald” berichtete am Freitag, die Firmenleitung der Bulga-Mine bei Sydney habe sich zu der Fortbildung entschlossen, weil nach den Worten eines Managers Kumpel, die zu Hause keine sexuelle Erfüllung haben, “auf der Arbeit ganz schön griesgrämig werden können”. Deshalb unterrichtet die Krankenschwester Tammy Farrell in den betriebsinternen Kursen nicht nur gesunde Ernährung, sondern auch geschicktes Vorspiel.
Farrell berichtete der Zeitung, die Bergleute hätten zwar gewaltig gekichert, als sie im Ernährungskurs über kaltgepresstes Olivenöl gesprochen habe, aber sobald die Sprache auf lustgebremste Frauen in den Wechseljahren gekommen sei, seien die Männer ganz Ohr gewesen.
Quelle: The Sydney Morning Herald via Welt Online
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Berg vorm Kopf, oder: Sich im Kreis Drehen als Lösung
Vielleicht verstehen dieses Beispiel einige deutsche Leser ganz und gar nicht, wer aber die geographische Struktur Österreichs kennt, kann es eventuell nachvollziehen.
Vor knapp einem Jahr nahm der Leiter eines Serviceunternehmens an einem meiner Workshops über Differenzierung teil. Zum Punkt Out-of-the-box-Denken, erzählte ich das Beispiel eines Unternehmens, das seit jeher seine Kunden auf Österreichs Ost-West-Achse sucht, jährlich tausende Leerkilometer zurücklegt und kaum Zeit für intensive Kundenbetreuung hat. Die Geschäftsausrichtung folgt zu starr auf Landkarten gezeichneten Ländergrenzen.

Karte: Google Maps (nur mal schnell zum Visualisieren nachgezeichnet)
“Meinem” Unternehmer schien das Beispiel “Wenn sich im Kreis drehen die Lösung ist” gefallen zu haben, denn letzte Woche schickte er mir ein Mail, in dem er mir von den Resultaten seines 6monatigen Experiments erzählt, in dem er nichts anderes gemacht hat, als die Entfernung zu seinen weitest entfernten Kunden durch 3 zu teilen, und mit einem Zirkel sein neues Zielgebiet nachzuzeichnen. Die Ergebnisse:
- Höhere Kundenzufriedenheit durch bessere Betreuung
- Senkung der Reisekosten und
- des damit verbundenen Administrationsaufwandes
- In Teilen der neuen Region sind höhere Preise durchsetzbar
- Deutliche Erhöhung der verfügbaren Zeit, die jetzt für Akquise und Kundenbetreuung genutzt wird
- Steigerung der Zufriedenheit von Mitarbeitern (häufiger zu Hause)
Dann noch ein Nachsatz: “Nur ein Mitarbeiter war unglücklich. Wohl deshalb, weil er jetzt öfters zu Hause sein musste ;-)”.
Die Lösung klingt (zu) einfach?
Ist sie auch! Aber wie viele Unternehmer kennst Du, die immer noch panische Angst vor Ländergrenzen haben, so als gäbe es dort Selbstschussanlagen und Menschen aus einer anderen Galaxie?
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Ausbrechen aus einem grauen Markt: Kleenex
Worauf Diesel beim vorgestern vorgestellten Beispiel individuell beeinflussbarer Produktverpackungen verzichtet hat, setzt Kleenex in diesem Beispiel um: Mass-Customization und Individualisierung von Verpackungen, um sich in einem Markt einfach vergleichbarer Produkte wieder einen Schritt weiter zu differenzieren.

Im einfach bedienbaren Online Konfigurator lässt sich die Box individuell anpassen, eigene Fotos hochladen und bei Bedarf mit dutzenden Cliparts und persönlichen Texten ergänzen. Preis für die selbst designte Taschentücher-Box: 4.99 Dollar zzgl. Versandkosten, also durchaus auch leistbar. Mehr unter www.mykleenextissue.com.
Gefunden bei Werbeblogger
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Design (d)ein Martini Cocktail-Glas

User generated content wohin das Auge blickt. Bombay Sapphire lädt junge DesignerInnen ein, Ihr Talent unter Beweis zu stellen und innovative Martini-Cocktailgläser zu kreieren.
Es ist nicht das erste Mal, dass Martini dieses Projekt ausschreibt. Den Wettbewerb gibt es bereits seit 2002. Der Wettbewerb ist international ausgeschrieben. Nach der nationalen Vorausscheidung (bei der der Sieger EUR 3.000 gewinnt) gibt es ein großes Finale, zu dem Sieger aus rund 20 Ländern nach London eingeladen werden, und sich im Finale einer hochkarätigen Jury präsentieren. Die Kosten dafür übernimmt der Veranstalter. Prämie für den Sieger: 10.000 Pfund und internationale Aufmerksamkeit.
Tolles Projekt mit dem Martini zeigt, dass User generated content und Design Competitions auch etwas ganz anderes als “andere arbeiten lassen (AAL)” sein können und sein sollen!
Alle Details und Möglichkeiten zur Anmeldung gibt es unter www.glasscompetition.at oder www.bombaysapphire.com
Bild: Bombay Sapphire | Quelle: Brandflow
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Ende und Anfang: Junge Entrepreneure
Einfach nur ein Video von 16 motivierten Menschen auf dem Weg, Ihre Ideen umzusetzen.
Aufgenommen am Schlusstag unseres IdeenCamps in WeissSee. Warum mich die Statements faszinieren, hat vor allem den Hintergrund, dass einige der TeilnehmerInnen während der gemeinsamen Tage (und Nächte) durch Täler an Hochs und Tiefs gegangen sind, und am Ende dennoch nichts ihre Motivation gebrochen hat. Im Gegenteil. Beispielhaft! - So wie diese Einstellung:
Alles ist verschlossen, jeder ist für sich und hat Angst etwas zu veröffentlichen. Dass es uns hier gelungen ist, eine Kultur aufzubauen in der wir offen miteinander sind, Ideen ausgetauscht und völlige Transparenz geschaffen haben, ist einer der größten Werte die ich mitnehmen kann! [Martin Riedel, Teilnehmer WeissSee Ideencamp 2007]
Noch ein Tipp: Wer den jungen Entrepreneuren bei der Umsetzung ihrer Ideen zusehen will, hat hier die Möglichkeit dazu:
Quelle: WeissSee Blog
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