Alle Einträge des Monats November 2007

Lesetipps: Top25 Marketing- und PR Blogs

pr-blogger-klaus-eck.jpg
In jedem Workshop über Social Media, Web2.0 und Blogs fragen TeilnehmerInnen: “Wo finde ich Blogs?” Abgesehen von Suchmaschinen wie z.B. Technorati gibt es dazu eine ganze Reihe Verzeichnisse, die zur ersten Orientierung sehr hilfreich sind. Genannt seien an dieser Stelle die (leider nicht mehr aktualisierten) Top100Business Blogs und die Deutschen Blogcharts.

Für Marketing-Fans hat PR Profi Klaus Eck gestern eine persönliche Liste lesenswerter PR- und Marketing Blogs erstellt.

Im folgenden erhalten Sie eine Auswahl der meines Erachtens besten und lesenswertesten MarKom-Blogs im deutschsprachigen Raum. Vollständig ist und soll die Liste überhaupt nicht sein. Dennoch glaube ich, dass die folgenden Blogs zum besten gehören, was die deutschsprachige Blogosphäre in dieser Hinsicht zu bieten hat. (Klaus Eck)

  1. Anders Denken
  2. Bernet PR
  3. Connected Marketing
  4. Corporate Media Blog
  5. Corporate Publishing Lounge
  6. Das Textdepot - Thomas Pleil
  7. Die Schnipseljagd
  8. Ed Wohlfahrt
  9. Edelman Deutschland
  10. Fischmarkt - Sinner Schrader
  11. Focus Medialine
  12. Indiskretion Ehrensachen - Handelsblatt
  13. Themenblog Kommunikation 2.0
  14. Marketing NEXT
  15. Marktpraxis Blog
  16. Media-Treff - Vogel Industrie Medien
  17. Newlandsolutions
  18. News Aktuell Media Coffee
  19. Off-the-record - Horizont
  20. Pageturner
  21. PR Fundsachen - PR Studenten Darmstadt
  22. PR Kloster
  23. Roxxo
  24. Sichelputzer
  25. Werbeblogger

Ein großes Dankeschön an Klaus Eck und Heike Bedrich fürs Aufnehmen von ANDERS|denken in diesen exklusiven Kreis von Euch empfohlener Marketing Blogs! Den Schwerpunkt bilden (erwartungsgemäß) deutsche Seiten, mit Ed Wohlfahrt befindet sich aber zumindest ein weiteres österreichisches Blog in den Top 25.

Ganz wichtig finde ich den Hinweis von Klaus, dass die Reihenfolge stellt keinerlei Wertung darstellt und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Auch deshalb weil mindestens ein Blog fehlt, das m.E. eines der allerbesten deutschen Business Blogs überhaupt ist: Burkhard Schneiders Best Practice Business Blog, das Lesern meiner Seite ohnehin bestens bekannt ist.

Link zum Originalbeitrag auf “PR Blogger”

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Workshop-Unterlagen Blogs (Einführung)

Den TeilnehmerInnen beim convento Workshop über Blogs im Einsatz in Unternehmen versprochen: Die Visuals “10 Gründe nicht zu bloggen” und die Links zu den (teils auch in den Pausen) diskutierten Fallbeispielen.

 


Der Web-Doktor

Wie können Ärzte das Internet nutzen? Ein (amerikanisches) Beispiel dafür hat Jörg Weisner gefunden - den Arzt Jay Parkinson.

Er hat keine Praxis. Er hat auch keine Arzthelferin und keine Rezeptionistin angestellt. Er hat überhaupt kein Personal und auch keine Praxisräume. Er fährt zu seinen Patienten, macht also Hausbesuche und nutzt die übrige Zeit die modernen Methoden des Web um mit seinen Patienten in Kontakt zu bleiben.

Dazu gehören Chat, Web-Cam Sessions, e-Mail und natürlich ein Blog, in dem Parkinson häufig gestellte Fragen beantwortet. 500 Dollar verrechnet der Arzt jährlich, darin inkludiert mindestens 3 Hausbesuche, Beratungen über die richtigen Versicherungen zur Gesundheitsvorsorge und Empfehlungen für kostengünstige Behandlungen bei Fachärzten - aber nur dann, wenn es wirklich sein muss. (Zum Vergleich: Der durchschnittliche 20-30jährige Amerikaner gibt jährlich 800-900 Dollar für Gesundheitsvorsorge und 2 Arztbesuche aus.)

Auf seiner Internetseite erklärt Mr. Parkinson anhand mehrerer konkreter Beispiele, wie sein Konzept funktioniert. Eines davon zeigt diese Grafik.

webdoctor.jpg
Screenshot www.jayparkinsonmd.com

Jörg erklärt am Ende seines Beitrages, warum das Konzept des Web-Doktors noch gefällt:

Der Ansatz erinnert mich an die alte chinesische Vorgehensweise, in der ein Arzt bezahlt wurde, solange es dem Patienten gut geht. Quasi ein Abonnement auf Gesundheit.

Quelle: Jörgs Team Success Blog

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Gute Präsentation, schlechte Präsentation

Was unterscheidet miserable (PowerPoint) Präsentationen von wirklich guten? Alexei Kapterev hat sich darüber Gedanken gemacht und diese selbst in einer PowerPoint Präsentation zusammengefasst. In jedem Fall nett zum Durchklicken.

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Danke für den Linktipp, Stefan!

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Tricks für den Alltag

Damit der morgige Start in die neue Woche schwungvoll beginnen kann.

Quelle JvM

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Pizza-Bestellung per SMS

SMS ist in den USA nicht ganz so populär wie bei uns, allerdings nutzen auch dort Unternehmen SMS-Services erfolgreich, um Handy-affine Zielgruppen anzusprechen.

pizzabestellung-sms.jpg
Bei Papa John’s Pizza kann Pizza per SMS geordert werden. Das Service funktioniert seit kurzem an über 2.700 Verkaufsstellen. Wie funktioniert das SMS Service?

Zuerst registriert man sich in wenigen Schritten auf der Website von Papa Johns und hinterlässt dort seine Adressdaten. Anschließend können bis zu 4 individuelle Pizze konfiguriert werden, was die Bestellung per SMS noch einfacher macht. Ein SMS mit dem Text FAV1 genügt und die Bestellung ist schon so gut wie unterwegs. Vorher verschickt Papa John’s aber noch eine Auftragsbestätigung einschließlich Angabe der geschätzten Eintreffzeit des Pizza-Kuriers.

Einfache Idee mit dem Ziel, sprunghafte Kunden zu treueren Kunden zu machen, bzw. jenen die immer wieder die gleichen Sonderwünsche haben, das Leben zu vereinfachen.

Screenshot: www.papajohns.com

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Eye-Tracking: Geheimnisse für den Webauftritt

Eye-Tracking Studien, also Untersuchungen in denen die Blickbewegungen von Testpersonen aufgezeichnet und analysiert werden sind nichts Neues. Schon im 19. Jahrhundert gab es erste Untersuchungen über Lesegewohnheiten von Menschen.

Christina Lau fasst in Ihrem Blog einige Ergebnisse von Eye Tracking Studien zusammen, die nicht für Webdesigner interessant sind. Gleichzeitig sollen sie so manchem Sparefroh zeigen, dass Webdesign doch mehr als nur “ich machs eben gern” sein sollte.

Ich hab hier einfach mal 10+1 Tipps rausgeschrieben, ausführlichere Beschreibungen (auf Englisch) in der 23 Tipps Liste bei Christina - thank you, nice to read!

  • Text erzeugt schneller Aufmerksamkeit als Grafiken
  • Der erste Blick geht in die linke obere Ecke
  • Leser ignorieren Banner
  • Verrückte Schriften und Formatierungen werden ignoriert
  • Schrifgröße beeinflusst Lesegewohnheiten; große Schriften verleiten zu schnellem Lesen, kleine zu aufmerksameren Lesen
  • Einspaltige Seiten performen besser als mehrspaltige
  • User schauen lange auf Buttons und Menüs
  • Aufzählungen fesseln das Auge des Lesers länger
  • Lange Absätze schrecken ab
  • Leerflächen sind gut und wirken beruhigend

Am besten gefällt mir #16, denn genau der ist es, der mir immer wieder Schauer über den Rücken treibt:

  • Bilder mit “echten” Menschen erzeugen mehr Aufmerksamkeit als ‘Model-Bilder’.

meeting.jpgÜbrigens erzeugen echte Menschen nicht nur höhere Aufmerksamkeit, sondern auch deutlich mehr Glaubwürdigkeit! Gibt es Schlimmeres als jene Bilder, die wir von jeder fünften Homepage (und PowerPoint-Präsentation) kennen?

Abschließend noch ein Tipp für jemanden der kürzlich sein Leid geklagt hat: Wenn bei deiner nächsten Verhandlung wieder ein Controller am Tisch sitzt, der dir das Angebot eines Schülers vor die Nase hält, argumentiere ohne weiteres hin und wieder mit Studien (mit denen du dich vorher natürlich beschäftigt hast!) und seinen beliebtesten Waffen: Mit Zahlen. Meistens sind diese Menschen dann ganz schnell ruhig gestellt.

Eye-Tracking Image: Flickr

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Elektronischer Wein Dekanter

Wie lange vor dem Trinken muss ein Wein geöffnet werden? Wie lange muss er atmen?

Mit dem elektronisch gesteuerten Rouge 02 erübrigt sich diese Frage und die Wartezeit reduziert sich auf 60 Sekunden.

It works by gently bubbling air through the wine, releasing its full bouquet and flavour.

Wahrscheinlich keine Innovation für Gourmet-Tempel aber auf jeden Fall für die Kategorie Gadgets.

Quelle: Crazy about Gadgets

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NPO und neue Vermarktungsformen

Ein sehr gelungener Webauftritt einer Organisation die nicht nur deshalb einen Verweis verdient!

aerzte-ohne-grenzen.jpg

Die neue Website der Ärzte ohne Grenzen nutzt bravorös die vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0, wie etwa social networking, buzz marketing oder geo tagging. Integrierte Services die man auf den ersten Blick erkennt sind unter anderem: Twitter, YouTube, Flickr, Google Maps und last.fm.

Den Rest am besten selber ansehen: www.schnellehilfewirkt.at

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Tourismuswerbung: Glatzköpfige Hooligans für London

eurostar.jpg
“Achtung, London ist nur eine Ecke weiter”

Ein glatzköpfiger, urinierender, halbnackter Fußball-Hooligan der seinen Geschäften nachkommt. So bewirbt Eurostar derzeit auf Plakaten in Belgien Städtereisen nach London. Angeblich soll die Kampagne bei den Belgiern gut ankommen. Die Engländer freuts weniger: So wollen sie im Ausland nicht gesehen werden.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Kollegen der Österreich Werbung das sehen, die ja selbst schon mal erklären mussten, warum Österreicher keine Pinguine sind :-)

Quellen: Cherryflava und Guardian

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Was ist Web2.0? - “Großer Körper, kleines Gehirn.”

Web2.0 wird bedeutungslos

Immer wieder schmunzle ich darüber, wie subjektiv Ergebnisse diverser Studien über Web2.0 interpretiert werden. Anlass für eine Diskussion mit einem sehr konservativen IT-Berater waren gestern folgende Textpassagen.

“Die Befragten kritisieren in überraschender Deutlichkeit die für das Web 2.0 typischen Angebote mit weitgehend ungefilterten, nutzergenerierten Inhalten als oberflächlich und nicht förderlich für die eigene Entwicklung. [...] Auch wenn das tatsächliche Konsumverhalten oft noch eine andere Sprache spricht, suchen die Menschen verstärkt nach Medien, die sie dabei unterstützen, sich zurecht zu finden und Zusammenhänge zu verstehen. [...] Große Hilflosigkeit macht sich breit angesichts der schieren Menge der Inhalte. [...] Fazit: “Das Mitmach-Web 2.0 verliert an Faszination. Der Hunger nach Qualität steigt.” (nextpractice IT Beratung)

“Sehen Sie,” meinte der Berater, “Blogs, Social Networks, User generated content sind doch nur Luftblasen. Das wird alles mit jedem Tag irrelevanter.” Ganz so sehe ich es nicht, denn Qualität impliziert nicht, dass Inhalte nur von einer Quelle stammen und Kommunikation linear (einseitig) sein soll - im Gegenteil. Wie also interpretiere ich die Studie anders? Eine Antworten gibt sie selbst:

“Für die Befragten verbindet das ideale Medium die Aspekte Komplexitätsreduktion, Nachhaltigkeit und Sinnstiftung mit Formen aktiver Beteiligung und spontaner Eigendynamik. Es trennt Wichtiges von Unwichtigem, erhöht das Verständnis für die Welt und liefert authentische Informationen, die eine hohe Alltagsrelevanz besitzen.”

“Was heißt das für mich?” fragt der dritte am Tisch - der Unternehmer. Legt man die vor allem auf die strukturelle Beschaffenheit von Medien ausgelegten Erkenntnisse auf ihre Bedeutungen für Unternehmen um, kommen wir zu einem Ansatz, den ich kürzlich schon einmal zitiert habe:

Kommunikations der Zukunft
Danke, Jörg, für den Hinweis auf deinen aus dem englischen übersetzten Beitrag “Warum traditionelle Corporate Websites irrelevant werden”, in dem du schreibst:

“Die Unternehmens-Website ist eine unglaubliche Ansammlung von übertriebenem, künstlichen Markenbewusstsein und für das Unternehmen sprechenden Inhalten. Eine Folge davon ist, dass Entscheidungen, denen man vertraut, an anderen Orten im Internet getroffen werden. [...] Die Unternehmens-Website der Zukunft wird eine glaubwürdige Quelle von Meinungen und Fakten sein, geschrieben sowohl von dem Unternehmen als auch von der Communitiy. Das Ergebnis? Eine wirkliche erste Anlaufstelle, wo Informationen über bessere Produkte und Leistungen fließen.

Wir beginnen, den Kunden dabei zu sehen, den Unternehmens-Newsletter zu schreiben, beziehen Blogs der Industrie mit ein, binden Audio- und Video-Medien ein, Kunden-Ratings, -Rankings und -Umfragen, welche Eigenschaften sie verbessert haben möchten, Produkt-Teams, die direkt mit Kunden zusammen arbeiten, in Echt-Zeit und Kunden, die sich gegenseitig unterstützen.” [Jeremiah Owyang]

Also doch wieder “Mitmachnetz” und keine Spur von schwindender Faszination. Nur die Gatekeeper werden zukünftig andere sein als heute!

Nachsatz:
Mir fällt dazu noch eine Schlagzeile vom Oktober d.J. ein: Social Networks, der Boom ist in 5 Jahren vorbei. [Quelle: iBusiness]

Social Networks - MySpace

Bin ich nicht gerade der Betreiber eines Social Network Portals kann es mir eigentlich egal sein, ob der Boom überhaupt nie endet oder tatsächlich in 5 Jahren vorbei ist. - Zumindest habe ich noch 5 Jahre Zeit um neue Kontakte zu knüpfen, Social Networks für Marktforschung zu nutzen oder gar neue Kunden zu gewinnen.

Ist eben alles relativ und zum Glück ist Veränderung eine Konstante…

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Innovatives Flughafen-Terminal: Heathrow Terminal 5

In großen Parkhäusern oder auf Flughäfen kanns schon mal passieren, dass man sein Auto nicht mehr findet. Hier eine Lösung, die das demnächst an einem neuen Terminal am Londoner Heathrow Airport ändern soll - nicht nur um Kunden das Wiederfinden des Fahrzeuges zu erleichtern, sondern auch um die CO2 Belastung zu verringern, und das gleich um 397 Tonnen pro Jahr.

parken-nach-anleitung.jpgTechnologie: Siemens | Screenshot: Softpedia

A new automated system in the garage will snap a photo of your license plate as you head in, direct you to a space using illuminated arrows and an infrared camera tracking system, then issue a ticket which can be read at a kiosk when you get back.

When you insert the stub into the reader, a digital display shows you a 3D map of the carpark, and points you to the exact location of your vehicle. According to planners, the project will reduce traffic, cut carbon emissions by 397 tons per year, and will halve the number of relationship-ending arguments that occur while trying to find a car. (Engadget)

Noch eine Innovation die auf Nachhaltigkeit abzielt soll am neuen Heathrow Terminal 5, das die Größe des Londoner Hyde Parks haben wird, zum Einsatz kommen: ULTra, ein batteriebetriebenes Transportsystem, das einen Teil der jährlich 30 Millionen Fluggäste schnell und dennoch mit einem gewissen Komfort an Privatsphäre zum Flughafen bringen soll. Wie es funktioniert, zeigt dieses Video.

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Mobile Skihütte

Der Winter hat längst Einzug gehalten und es wird Zeit die Ski aus dem Keller zu holen. 15 Minuten dauerte die Fahrt gestern mit dem Auto, und schon standen wir mehr als 30cm tief im Schnee. Da passt diese Geschäftsidee hervorragend dazu.

picnicsonthepiste.jpg

Picnics on the Piste ist ein junges Unternehmen das Catering direkt auf der Skipiste anbietet. Die notwendige Möblierung kommt aus der Natur - Schnee. Gibt es etwas Schöneres, als fernab von überfüllten Skihütten sein Mittags- oder Spätnachmittags-Essen zu genießen? Ein wettermäßig schöner Skitag ist natürlich die Voraussetzung, es sei denn, man bestellt sein eigenes Iglo gleich mit und lädt Freunde zur ganz persönlichen Party ein - auch das steht nämlich auf der Angebotsliste des Startups.

Das an Pop-Up Shops angelehnte Geschäftsmodell bietet eine ganze Reihe unterschiedlicher Picknickvarianten. Allen ist gemein, dass sie den Trends individualisiertes Service, Erlebnis und Emotionalisierung folgen. Wer übrigens glaubt das ganz persönliche Schnee-Event sei nicht leistbar irrt. Die Preise pro Person starten bereits bei EUR 15.

Ich weiß, dass einige Hotels ähnliche Services auch immer wieder mal anbieten. Das Problem dabei: Die Gäste anderer Häuser erfahren in den seltensten Fällen nichts davon, bleiben vom Angebot ausgeschlossen oder machen sich nicht die Mühe bei “fremden Hotels” nachzufragen.

Hier könnte Picnics on the Piste seine Chance finden: Das Angebot ist nicht auf ein bestimmtes Skigebiet beschränkt, sondern bereits jetzt auf Skigebiete in Frankreich, Österreich und der Schweiz verteilt. U.a. finden sich auf der Ski-Resort Liste bekannte Namen wie Courchevel, La Plagne, Meribel, St. Anton, Tignes, Val d’Isere, Val Thorens und andere, und ich kann mir gut vorstellen, dass CEO Mark Strachan und sein Team auch in anderen Skigebieten noch lokale Partner suchen…

www.picnicsonthepiste.com

Zuerst gelesen bei Daily Innovation | Screenshot: Picnics on the Pist

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