Alle Einträge des Monats Juni 2008

Geld verdienen im Internet

Statement aus einem Workshop von vergangener Woche:

“Web2.0 ist spannend und bietet viele Möglichkeiten.
Aber Geld wird nur im Web1.0 verdient.”

Hier das versprochene Zitat aus diesem Beitrag:

Kommunikations der Zukunft

“Die Unternehmens-Website ist eine unglaubliche Ansammlung von übertriebenem, künstlichen Markenbewusstsein und für das Unternehmen sprechenden Inhalten. Eine Folge davon ist, dass Entscheidungen, denen man vertraut, an anderen Orten im Internet getroffen werden. [...] Die Unternehmens-Website der Zukunft wird eine glaubwürdige Quelle von Meinungen und Fakten sein, geschrieben sowohl von dem Unternehmen als auch von der Communitiy. Das Ergebnis? Eine wirkliche erste Anlaufstelle, wo Informationen über bessere Produkte und Leistungen fließen.

Wir beginnen, den Kunden dabei zu sehen, den Unternehmens-Newsletter zu schreiben, beziehen Blogs der Industrie mit ein, binden Audio- und Video-Medien ein, Kunden-Ratings, -Rankings und -Umfragen, welche Eigenschaften sie verbessert haben möchten, Produkt-Teams, die direkt mit Kunden zusammen arbeiten, in Echt-Zeit und Kunden, die sich gegenseitig unterstützen.”
[Jeremiah Owyang]

Also doch wieder “Mitmachnetz” und ob Ihr 1.0, 2.0, 3.5 oder was auch immer dazu sagen wollt spielt dabei überhaupt keine Rolle!

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Video fürs Wochenende: Bilder aus einer anderen Welt

Bei vielen steht der Urlaub kurz bevor, also gibt es pünktlich zum ersten Ferienwochenende (zumindest in Österreich :-) ein Video zum Einstimmen. Unglaubliche Bilder aus den Tiefen des Meeres, die nicht nur Tauchfans beeindrucken werden.

David Gallo shows jaw-dropping footage of amazing sea creatures, including a color-shifting cuttlefish, a perfectly camouflaged octopus, and a Times Square’s worth of neon light displays from fish who live in the blackest depths of the ocean.

A pioneer in ocean exploration, David Gallo is an enthusiastic ambassador between the sea and those of us on dry land. [TED, Ideas worth

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Ein guter Internetauftritt zahlt sich nicht aus

Überaus amüsant fand ich ein Statement von Georg Wiedenhofer, Marketingleiter bei der baumax/Schömer Gruppe in derStandard.

“In 5 bis 10 Jahren werden schon einige Produkte - wie Bohrmaschinen - über das Internet verkauft werden, bei Zement ist das schon wieder schwieriger.”

Was hier im Rahmen eines Web2.0 Symposiums in Wien wie eine Vision klingt ist das klassische Internetmodell der späten 90er Jahre (Web1.0): Geschäftsmodelle aus der realen Welt 1:1 ins Web kopieren, ohne dessen zusätzliche Möglichkeiten zu nutzen. Es kommt aber noch besser:

Laut Wiedenhofer informiere sich die Kundschaft im Internet und gehe dann zum “Baumarkt um`s Eck. “Die Leute wollen die Sachen angreifen und sehen.” Ein guter Internetauftritt zahlt sich nicht aus somit, weil die anderen Märkte davon profitieren würden.

Deshalb besser gar kein Internetauftritt, lieber Herr Wiedenhofer, dann informiert sich “die Kundschaft” erst gar nicht auf Ihrer Seite, sondern vertraut von Anfang an Meinungen anderer Käufer und folgt der Wegbeschreibung zu Hornbach, denn dort hat man es verstanden, über das Internet die klassische Schwäche vieler Discounter (Beratung) in einen Mehrwert zu verwandeln.

internet-vorkaufsentscheidung.jpg
Quelle: AGOF Internet Facts.

Messen Sie als Unternehmen mit klassischen Vertriebswegen den Erfolg Ihres Internetauftritts nicht fälschlicherweise am Online-Shop! Denken Sie auch an aufgrund von Recherchen getroffene Vor-Kaufentscheidungen - egal in welcher Branche!

Stichworte zum selbst weiterlesen: Integrierte Markenführung und Online Reputation

Nachtrag 28.6.2008

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Gib’s auf! Marketing-Blogs bringen nichts.


Oder etwa doch?

In der Marketing- und Kommunikationsbranche gibt es besonders viele Fachblogs, zumindest ist dies mein Eindruck. Interessant einmal nachzufragen, warum sie gestartet wurden und was sie bringen,” meint Michael van Laar und fragt einige Blogger nach deren Erfahrungen mit ihren eigenen blogs.

Hier meine Antworten auf die 4 Fragen, womit gleichzeitig drei noch offene eMails von Diplomanden erledigt sind, da Eure Fragen in die beinahe gleiche Richtung gehen:

Seit wann gibt es das Blog?

ANDERS|denken gibt es seit März 2006.

Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

Ursprünglich nur der Wunsch nach einer simplen Datenbank, um für Vorträge und Präsentationen schnell und gut sortierte Beispiele für außergewöhnliches Marketing und neue Geschäftsmodelle parat zu haben. (Mehr siehe auch dieser Beitrag.)

Welchen Zweck hat das Blog?

Siehe Auslöser. Darüber hinaus: Mehrwert für meine Kunden, Möglichkeit (beinahe täglich) mit ihnen in Kontakt zu bleiben, ohne Sie mit Werbeflyern und Newslettern vollzumüllen - (Permission-)Marketing ohne einen Euro Werbebudget sozusagen, denn für die selbe Reichweite müsste ich einige ganzseitige Anzeigen in Zeitungen schalten… und dann wären da noch die Streuverluste … nein, danke! :-)

Was hat das Blog bisher „gebracht“?

Zum Glück seinen Zweck erfüllt, viele neue Kunden und spannende Aufträge, tausende Abonnenten und Leser und viele neue Kontakte. ANDERS|denken ist längst zu meinem wichtigsten (weil selbstlaufendem) Akquisekanal geworden. Interessanter Nebeneffekt: Bei meinen Aufträgen geht es heute zu 80% um Projekte, bei denen das Internet und seine Möglichkeiten eine zentrale Rolle spielen.

Am meisten bin ich aber dankbar für neue Ideenimpulse, Linktipps zu Beispielen die ich anders nicht gefunden hätte und den vielen Kommentaren, die immer wieder dazu beitragen den Horizont zu erweitern.

Weitere Antworten…

Ich bin neugierig, was andere KollegInnen wie Dieter Rappold, Burkhard Schneider, Nicola Simovic, Karin Schmollgruber, die Jungs von Brainwash, Martin Schobert und Markus Hübner, auf die selben Fragen antworten werden.

PS: Danke, Karin, fürs Zuwurfes dieses “Stöckchens” und auch dir, Michael, für die kurzen Fragen zur Selbstreflexion. Bin gespannt auf deine Zusammenfassung “Was Marketing-Blogs wirklich bringen”.

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Euro-Preise in Dollar bezahlen


Der aktuelle Dollar Wechselkurs macht Urlaube in den USA für Europäer relativ günstig. Umgekehrt sind Europa-Urlaube für Amerikaner aber recht teuer geworden.

Rabatte “anders” kommunizieren

Die A&O Hotels & Hostels haben darauf reagiert und ihr altes Preismodell über den Haufen geworfen. Amerikaner bezahlen Europreise mit Dollar-Scheinen. Stimmt, nichts anderes als ein Rabatt von ca. 30%, aber nicht als langweiliger Discount verkauft, sondern anders und reizvoll verpackt.

Ziel der Aktion namens THX America: Wieder mehr Amerikaner in die A&O Hotels und Hostels zu locken. Obs gelingen wird oder ob es ‘nur’ ein netter Marketing-Gag bleibt? - Ich wünsche auf jeden Fall viel Glück!

www.thxamerica.com

Danke Constantin fürs Zusenden dieses Beispiels!

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Spenden ganz einfach gemacht

Die Non Profit Organisation (NPO) Ärzte ohne Grenzen nutzt geschickt SMS Services um das Abgeben von Spenden so einfach und zeitsparend wie möglich zu machen.

Ein SMS mit der Zahl des Spendenbetrages, sowie ein kurzes “JA”-Bestätigungs-SMS reichen. Kein Erlagschein, keine Bettel-Störungen an der Haustür. Bravo, gefällt mir!

Wie es genau geht und was schon die kleinsten Spenden bewirken können steht auf www.schnellehilfewirkt.at.

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Video fürs Wochenende: Selbstexperiment über Vorurteile

Ein Selbst-Experiment.

  • Das Video nach ca. 25 Sekunden stoppen und
  • die Geschichte selbst weitererzählen.
  • Was wird passieren?
  • Wer hat sich geirrt?


Crossing Cultures, Afro Asiatisches Institut Graz

Toller Videospot mit dem offensichtlich wird, dass wir alle anfällig dafür sind, hin und wieder zu schnell Entscheidungen zu fällen - und das trifft nicht nur bei klassischen Vorurteilen wie sie dieser Spot verwendet zu…

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Web2.0 irrelevant für Kundenbeziehungsmanagement


Ich lese gerade auf iBusiness (”Banken ignorieren Web2.0″) dass gemäß einer Studie der PPI AG 43% der Bankmanager Web2.0 keine oder nur geringe Bedeutung zu misst und lt. 22% soll das auch in “der Zukunft” so bleiben.

“So haben in den Geldhäusern andere IT-Anwendungen zur Unterstützung des Vertriebs deutlichen Vorrang. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht das Kundenbeziehungsmanagement: 65 Prozent der befragten Bankmanager prognostizieren für die kommenden drei Jahre einen sehr großen Stellenwert der IT-unterstützten Dokumentation und Verwaltung von Kundenkontakten.” [Quelle: iBusiness]

Interessant, denn genau um Kontakte (und Gespräche) ginge es auch bei Web2.0 ;-). Kundenbeziehungsmangement ist nun mal mehr als Newsletter-Inhalte zusammenzustellen, Gewinnspiele zu veranstalten und damit Kontaktdatenbanken aufzublasen.

Kundenbeziehungen Banken
Beziehungen sind Gespräche, liebe Bankmanager - und diese Gespräche finden längst auch im Internet, und nicht mehr ausschließlich in Euren Bankfilialen oder an Stammtischen statt! Klar kann ich sie ignorieren, aber ob das meiner Markenführung und Online Reputation dienlich ist sei dahingestellt.

Warum die für die Studie befragten Bankmanager Mundpropaganda (die sich auch über Blogs, Foren und Chats verbreitet!) und Weiterempfehlungen, keine Bedeutung zumessen ist mir unerklärlich; noch dazu wo gerade Kaufenvorentscheidungen für Geldanlagen, Aktien, Versicherungen, etc. vom Internet mit beeinflusst werden (siehe hier).

Meine Meinung dazu: Wenn ich es mit Kundenbeziehungsmanagement ernst meine, sollte ich nicht den Fehler begehen, Web2.0 keine Bedeutung zuzumessen, sondern vielmehr versuchen dessen Kultur zu verstehen, und ihre Grundprinzipien auf mein Kundenbeziehungsmanagement umlegen!

Ein Beispiel: In den Datenbanken fast aller österreichischen Banken “lagern” tausende Kontaktadressen Jugendlicher. Die entsprechenden Internet-Clubseiten sind allerdings “uncool” und weit vom “Mitmachnetz” entfernt. Jene Tools mit denen Jugendliche groß werden (egal ob Social Networks oder Videoplattformen) werden nicht integriert. Dabei nutzen mittlerweile 96% österreichische Jugendliche das Internet! Anstatt sie durch Integration (auch über Web2.0 Bausteine) stärker zu binden, setzt man weiterhin auf die redaktionell gesteuerte Newsletter und SMS Berieselung von gestern.

Warum eigentlich?
Wer erklärt es mir? - Vielleicht eine(r) jener BankmanagerInnen die dieses Blog per Newsletter abonniert haben? Ich bin gespannt…

Grafik: PPI AG
Foto: Swisscan Flickr CC; Thanks a lot for sharing!

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Das eigene Blog bekannter machen, neue Leser gewinnen


Er ist für mich der deutsche Business Blogger. Seit vielen Monaten veröffentlicht er jeden Tag neue Best Practice Beispiele von erfolgreichen Menschen und Unternehmen: Burkhard Schneider.

Burkhard unterstützt aber auch viele junge Unternehmen und Neo-Blogger. Jede Woche stellt er in seinem bekannten Best Practice Business Blog zwei neue Blogs vor. Die Serie Newcomer Blogs listet mittlerweile über 125 (!) Blogs.

“Viele denken, die Newcomer Business Blogserie läuft von selbst. Das ist ein großer Irrtum. Mehr als 70% der Blogger, die sich hier vorstellen, spreche ich selber an.”

An dieser Stelle ein wenig Unterstützung für Burkhard und eine Liste mit 13 österreichischen Blogs die ich selbst sehr gerne lese, und die m.E. durchaus noch ein wenig Rückenwind vertragen könnten.

Meine Vorschläge für Burkhards Newcomer-Serie:
Vielleicht drückt er ja bei den Kriterien zur Aufnahme in die Serie ein Auge ein wenig zu :-)

Wer selbst ein Blog hat oder gerne einem Blogger den er persönlich kennt auf die Sprünge helfen möchte, möge Burkhard doch selber kontaktieren. Oft fragt Ihr mich, wie Ihr selbst das eigene Blog bekannter machen könntet oder neue Leser gewinnt. - Burkhard ermöglicht Euch mit seiner Reichweite Starthilfe (kostenlose PR) für Eure neuen Blogs!

Keine Sorge - er beißt nicht, es kostet nichts und bringt Euch in jedem Fall ein kleines Stückchen weiter. Seine Kontaktdaten findet Ihr auf www.best-practice-business.de/blog.

PS: Burkhard, ich gratuliere dir herzlich zum Jubiläum und wünsche dir (bzw. allen Jungunternehmern und Lesern deines Blogs) weiterhin viel Energie!

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Download Tipp: Word of Mouth (Mundpropaganda) Marketing

Word of Mouth, Mundpropaganda Marketing - kostenloser Download
Wie schaffen es hunderte schwedische Fußballfans, sich Stunden vor einem Spiel zu einer ganz bestimmten Zeit an einem ganz bestimmten Ort mitten in Innsbruck, fernab ihrer Heimat in denen Zeitungen darüber informieren hätten können zu treffen, um gemeinsam durch Innsbrucks Straßen zu ziehen? - Durch Kommunikation, Mundpropaganda, “Weitersagen“.

Viele Unternehmen können nur davon träumen, dass Mundpropaganda für die Weiterempfehlung von Produkten, Dienstleistungen, Restaurantipps,… so funktioniert wie in diesem Beispiel.

Dave Balter und BzzAgent haben ein neues eBook zum kostenlosen Download bereitgestellt. Es geht darin um eines der spannendsten Marketingthemen mit denen sich viele Unternehmen (oder auch nicht) gerade beschäftigen. Mundpropaganda-Marketing.

The Word of Mouth Manual: Volume II is split into three enlightening, funny sections, all working together to prove that WOM is one of the most powerful marketing mediums on the planet. Check them out:

  • Part I: What You Should Know (in Theory) takes a look at what’s new with word of mouth
  • Part II: What You Probably Know Already (Unless You Don’t) answers the questions, doubts and criticisms from organized word of mouth’s early formation
  • Part III: What You Must Know (in Practice) discusses the necessities of practicing this communications phenomenon

Zwar ist das eBook in Englisch geschrieben, aber das sollte erstens kein großes Problem für Marketer darstellen, und zweitens ist es dank vieler Praxisbeispiele (Storytelling) leicht zu lesen - hineinschmökern lohnt sich in jedem Fall.

Hier gehts zum Gratis Download des eBooks bei Rohit Bhargava (Influental Marketing Blog).

Danke, Markus, für den Linktipp!

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70 Ideen für außergewöhnliche Visitenkarten


Wer Inspirationen für “die etwas andere” Visitenkarte sucht, schaut im französischen Fubiz Blog vorbei.

“70 Amazing Business Cards” mit denen man ganz sicher auffällt.

Danke, Elita, für den Linktipp!
Fotos: Fubiz Blog

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Individualisierung bei M&Ms

M&M\'s individualisierte SchokoladenIndividualisierte Kult-Schokolade: Nachdem M&M’s seit einiger Zeit Unternehmen anbietet Schriftzüge / Logos auf den Kultobjekten zu integrieren, ist es jetzt sogar möglich das eigene Foto “aufdrucken” zu lassen.

Die Farbe der bunten Kultobjekte kann selbst gewählt werden, die Fotos werden (wie auch sonst) per Internet hochgeladen, eine Verpackungsart gewählt und schon ist die Bestellung fertig zur Produktion.

Individualisierung pur und eine tolle Geschenksidee z.B. für Geburten oder (Kinder-)Geburtstage!


M&Ms Werbespot 1977

Screenshot: www.mymms.com/customprint

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Lebende Goldfische als Schlüsselanhänger

Goldfisch Quaelerei
Goldfisch am / im Schlüsselanhänger.
Sie mögen in China zwar Glückssymbole sein, dennoch ist sowas Tierquälerei. Wie kann ein unglücklicher Goldfisch Glück bringen?

Auf der Verpackung ist Huanhuan, eines der 5 Maskottchen der Olympischen Spiele in Peking, aufgedruckt. Eindeutig für die Kategorie Produkte / Merchandising Artikel die nicht nur niemand braucht, sondern eine Schande sind.



Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche

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Innovationen die keiner braucht: Tattoos auf Goldfischen

Quelle: Telegraph.co.uk

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