Wie ein Vogel auf dem Drahtseil
Jedes Mal wenn Steven Haulenbeek auf irgendetwas wartete, war er - zumindest empfand er es so - von nutzlosen Stangen ohne Sitzgelegenheit umgeben. Und so entstand eines seiner ungewöhnlichen und zugleich praktischen Designs: Der Paraseat.
Eine Beschreibung erübrigt sich, das Bild erklärt alles. Stevens Erfolgsgeheimnis sollte eigentlich Grundlage jedes Unternehmens sein:
The objects that I create are made for people, derived from people, and are imbued with significance and personality.
Ein Tipp: Steven sucht noch Produzenten und Vertriebspartner für mehrere seiner Designs…
Screenshot und Design: stevenhaulenbeek.com
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6 Kommentare zu “Wie ein Vogel auf dem Drahtseil”
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17. April 2007 um 12:05 |
Colle Sache, wenn die Sitzfläche jetzt auch noch zusammenklappbar wäre, wäre es ein Superprodukt. So würde ich es nicht kaufen, weil es zu sperrig ist. Man sieht ja, dass es aus dem Rucksack noch raus guckt.
17. April 2007 um 14:57 |
[...] Geniale Erfinder beobachten Ihre Umgebung und ergänzen sie um ein nützliches Detail. Genauso ist der Designer Steven Haulenbeek vorgegangen. Er hat in der Stadt ständig Sitzgelegenheiten vermisst und ist dabei auf die ideale Idee gekommen, eine Sitzschale zu entwickeln, die z.B. an jede Straßenlaterne oder Schilderstange geklemmt bzw. befestigt werden kann. Dadurch müssen nicht neue Sitzmöbel erfunden werden, sondern es können bestehende Strukturen genutzt werden, um durch eine Ergänzung (Sitzschale) eine neue Funktion herzustellen. Einfach genial! Gefunden im anders-denken-blog. [...]
18. April 2007 um 09:29 |
[...] Via + Via [...]
19. April 2007 um 02:14 |
Tolle Idee, die man zuerst einmal haben muss.
20. April 2007 um 14:51 |
Ich nehme ja immer meine Hängematte mit in die Stadt. Meistens finde ich die notwendigen Bäume, die Pfosten, die Pfeiler … oder ich hänge mich ganz einfach in eine Parklücke. Ist schnell, braucht wenig Platz und ist seit Jahrhunderen bewährt. Außerdem sieht es cool aus neben der Stadtautobahn cool dazuhängen und in den Himmel zu gucken.
20. April 2007 um 14:56 |
cool, ………..