Geschäftsidee Hundefutter Catering
Wasiff Khan wollte schon immer mit Catering Geld verdienen. Schon bald aber bemerkte er, dass eingesessene Lobby in Bombay stärker war als er, und es kaum einen Weg für ihn gab, wirklich an zahlungskräftige Kunden heranzukommen.
Vor 4 Jahren erfand Khan einen neuen Markt und eröffnete ein Catering Service für Hundefutter.
“I entered this business at the right time. The city was opening up to pet culture, creating a market for dog food and other pet accessories. To start with, I decided to study the demand of fresh dog food and the feasibility of the business.”
Der heute 28jährige Khan mischt das seine “Leckerbissen” die zwischen 0,60 und 1,00 Euro kosten vor allem aus Reis, Mais, Hirse, Weizen, Fleisch und Gemüse. Alle Zutaten sind stets frisch. Streng verpönt sind künstliche Zusatzstoffe. In weniger als einem Monat hatte er schon 30 Kunden. Heute sind es täglich über 500 Hundebesitzer, die von 8 Angestellten “Essen auf Rädern” geliefert bekommen.
Gelungene Positionierung
Khan hat durch das Erkennen eines Engpasses (“Wo kaufe ich als fürsorglicher Hundebesitzer frisches Hundefutter?”) erkannt und besetzt mit Home Care Dog Food seit 4 Jahren erfolgreich eine Nische.
Quelle: Mumbai News via Förster/Kreuz | Foto: Beratungsletter
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3 Kommentare zu “Geschäftsidee Hundefutter Catering”
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2. September 2008 um 19:46 |
Diese Neugründungen werden zur Zeit gehäuft vorgestellt. Ich bin darüber entsetzt, denn damit ist der Trend besiegelt, dass die Leute statt Kindern Hunde haben. Der Tiernahrungsmarkt boomt zu einer Zeit, wo die Deutschen noch 1,37 Kinder pro Frau kriegen. Wenn wir schon aussterben, dann wenigstens an ein Haustier gekuschelt: so lautet offensichtlich die Devise. :-(
27. September 2008 um 16:25 |
Eine lustige Idee, das könnte sicherlich auch hierzulande gut funktionieren (gibt auch schon ähnliche Lieferservice-Konzepte)
21. Oktober 2008 um 10:17 |
Die Frage nach Kind oder Hund, richtet sich sicherlich auch nach der Möglichkeit, einen Kind was Gutes für die Zukunft bieten zu können, was ja leider kaum noch möglich ist.
So eine Geschäftsidee ist doch sehr gut. Viele Menschen haben Haustiere und da gibt es dann immer was zu tun.