Originelle Verkaufsargumente
Denksport für den frühen Morgen:
Welche innovativen Möglichkeiten gibt es, um Bleistifte anders als alle Anderen zu vermarkten?
Eine Möglichkeit: Indem man auf der Verpackung eine Geschichte erzählt, und unsichtbare Produkteigenschaften erlebbar macht.
Shakespear hätte nur 22 Bleistifte der Marke “3 Mile Pencil” gebraucht, um all seine Werke zu verfassen. Oder wie wärs damit, dass sich dank der außergewöhnlichen Produkteigenschaften des Bleistifts, ein Tennisplatz 70x umzeichnen, eine Linie mit 4.828,032 Metern zeichnen oder 45,000 Worte schreiben lassen.
Müsste “eigentlich” der am längsten währende Bleistift der Welt sein, oder? Keine Ahnung, andere Hersteller geben Reichweiten und Verbrauch bei Bleistiften nicht an.
Gefunden bei Schönes Blog via Bernd Röthlingshöfer
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4 Kommentare zu “Originelle Verkaufsargumente”
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13. September 2007 um 11:05 |
Jetzt brauchen wir nur noch die Angaben zum C02-Ausstoß :-)
Und wenn ich mir die Verpackung (für einen Bleistift!!) anschaue, dann kann das Ding dreimal die Entfernung Erde-Mond aufs Papier kritzeln - ich würds nicht kaufen.
Was für ein ökologischer Schwachsinn!
13. September 2007 um 14:14 |
Alsooo meine Bleistifte waren schon zur meiner Schulzeit voller Informationen,dort haben sie mir bei dem ein oder anderen Test geholfen. Mathematik Formeln, Englisch Vokabeln alles hatte Platz auf meinem Bleistift!
Heute setzten die Kids vermehrt auf Technik schummel per Handy, Bluetooth….usw.*g*
Oben genannte Informationen sind wichtiger, als zu wissen wieviel Tennisplätze ich mit meinem Bleistift umranden kann.
Grüße Takarina
13. September 2007 um 17:10 |
@Markus,
CO2 Ausstoß des Bleistifts oder des Benutzers? :-)
Vor allem gehts bei dem Beispiel ja um eine Anregung zum Nachdenken, langweilige 08/15 Verpackungen “anders” zu gestalten. Ich kann doch hier nicht immer nur best case Beispiele bringen und muss mir manchmal auch was “auf Reserve” behalten :-)
13. September 2007 um 17:19 |
Natürlich des Bleistiftes (Grafit ist ja auch nix anderes als Kohlenstoff). Und der CO2-Ausstoß des Benutzers ist so schwer objektivierbar.
Anregung zum Nachdenken ist immer gut, und dagegen verwahre ich mich zuletzt (oder gar nicht). Beim konkreten B(l)eispiel stellt sich halt die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Wenn’s wenigstens hinten einen USB-Stick drangepappt hätten … ;-)