Querdenkhelferchen Google
Das Weltgehirn Google kennt inzwischen jeder. Manchmal kann Google sogar beim Auflösen von Denkblockaden helfen.
Allein die Idee, die Google Bildersuche hin und wieder etwas ‘anders’ zu verwenden, ist schon eine Querdenkübung. 3 Beispiele:
Visueller Schnelldurchlauf
Schon mal eine Internetseite (zb. site:hannestreichl.com) aus diesem Blickwinkel angeschaut? Funktioniert für Kunden und Konkurrenz. Vielleicht geht das eine oder andere Licht auf.
Kunstunterricht in 10 Sekunden
Der Name eines Malers, einer Stilrichtung oder ganzer Lebenstrends und schon hat man einen visuellen Überblick über ganze Jahrzehnte Geschichte.
Vijoti Sudhi
… so stehts im Absender der eMail-Anfrage. Welches mag der Vorname sein? Dieser? Noch viel relevanter: Männlein oder Weiblein? Nicht 100%ig drauf vertrauen, aber zumindest wird aus einer 50% Chance eine 90% Chance.
Ein paar Ideen mehr findet man im Blog von Alex Ionut.
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1 Kommentar zu “Querdenkhelferchen Google”
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4. November 2006 um 15:37 |
Die Google-Bildersuche wäre eine Alternative für die Kreativitätsstimulierung mit Bildmappen.
Alternativ zu Bildern gibt es bei der Metasuchmaschine http://www.metager.de mit dem Web-Assoziator die Möglichkeit sich zu seinem Suchanliegen weitere damit korrelierte Begriffe vorschlagen zu lassen.
Ursprünglich konnte man dort das Themengebiet sogar mit zwei Begriffen vorgeben (Q-Assoziator) um die Eignung der Vorschläge zu verbessern.
Von der Bildersuche können sicher auch die Kreativitätstechniken “Attribute-Listing” und “Nebenfeldanalyse” profitieren (vgl. Mehrmann “Schnell zum Ziel” und Bugdahl “Kreatives Problemlösen”)