Communities und Empfehlungsnetzwerke

Bei Barcamp Organisator Ed Wohlfahrt habe ich einen Hinweis auf Powderfriends gefunden: Eine Social Networking Plattform für Wintersportfreunde.
Drei große Skigebiete (Davos, Feldberg und St. Anton am Arlberg) machen hierfür gemeinsame Sache und bieten ihren jungen Gästen reichlich Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu treten und Erfahrungen auszutauschen. Herausgekommen ist ein Ding, das MySpace ziemlich ähnlich sieht.
Der Content der Seite ist teilweise professionell semiprofessionell (von Ausnahmen abgesehen). Alles was herauskommen soll und tatsächlich auch herauskommt, ist das Feeling, das man hat, wenn man sich die Ski anschnallt, die Brille zurechtrückt und sich - mit einer leichten Gänsehaut im Nacken- in die Abfahrt wirft. [Ed Wohlfahrt]
Neben den Werbeeinschaltungen der großen Skigebiete, hat Powderfriends auch die Design Collection “PowderWear” entwickelt, für die der New Yorker Fashion Designer Shaka Rayford engagiert wurde.
Das (theoretisch) längst bekannte Konzept : Schaff dir eine Community (Fangemeinde) und schon hast du eine Gruppe Menschen zusammen, die du mit einem Minimum an Streuverlusten ansprechen kannst.
Zwei altbekannte aber dennoch vielfach ungelöste Fragen, die sich gerade zum Jahresbeginn jeder Selbständige und jedes Unternehmen stellen sollte:
- Wer ist meine Community?
- Wie gelingt es mir, ein Empfehlungsnetzwerk aufzubauen?
Individuell die richtigen Anworten auf diese Fragen zu finden heißt, künftig bedeutend weniger Kopfweh bei schwierigen Akquise-Aufgaben zu haben. Wer wissen will wie es geht, kann gerne hier nachfragen…
Bildquelle: Powderfriends
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Marketing tourismus & gastronomie viralmarketing web2.0/social media
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2 Kommentare zu “Communities und Empfehlungsnetzwerke”
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4. Januar 2007 um 19:03 |
zwar etwas off topic aber wo sonst könnte ich kundtun, dass ich Ihre Beiträge ziemlich klasse finde. Ich frage mich wo Sie die ganzen Infos herbekommen ??? Liebe Grüße J.H.
5. Januar 2007 um 02:09 |
Vielen Dank, Herr Heinz!
Die Infos sind Teil der Recherchen für meine Workshops, Vorträge und tägliche Arbeit.
In den letzten 9 Monaten hat sich auf diese Weise ein großer Pool an Ideen angehäuft, die ich nicht nur für mich behalten will, sondern hier gerne mit meinen Lesern teile.
Woher die Infos stammen? In den Beiträgen sind die Quellen i.d.R. angegeben, die meisten Infos stammen aus den vielen Blogs die ich mir regelmäßig ansehe…
Mehr dazu gibts demnächst in einem Beitrag hier im Blog.
Herzliche Grüße zu Teno!