PingPong für Mundpropaganda
Es ist ein Shop, ein Büro, ein Showroom und Sportpalast gleichzeitig. Das GrandOpening in New York.
Der Arbeits- und Spielplatz der kanadischen Brüder Ben und Hall Smyth verändert sein Aussehen alle 3 Monate - ganz genau so wie fast alles in den Straßen New Yorks. Heute ist es ein Tischtennis-Stadion, ab Juli vielleicht eine Bowling Halle, ein Kino oder ein Minigolfplatz. Der Raum kann für 3 Dollar 20 Minuten lang gemietet werden, oder man trägt dort private Turniere aus - dann spielen auch die Öffnungszeiten kaum noch eine Rolle.
Gag am Rande: Jeder kann sich bei der Tischtennis-Session selbst filmen und die Videos werden (fast) automatisch auf YouTube hochgeladen.
Street Action die nicht nur Spaß macht, sondern schon jetzt Kultstatus besitzt und den Brüdern jede Menge Mundpropaganda und Publicity einbringt. Das GrandOpening ist ein Beispiel für eine sympathische Idee, die relativ einfach ins eigene Geschäftsmodell integriert werden kann. Was das bringt erklären die beiden Kanadier in der New York Post so:
“You look around and see a lot of things that just blend in, so we thought it’d be fun to integrate our design business while also entertaining the community.”
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1 Kommentar zu “PingPong für Mundpropaganda”
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6. November 2007 um 10:22 |
Na ja, Sportpalast scheint doch ein bisschen übertrieben zu sein.
Wenn ich es richtig deute, ist der Raum doch nur so groß, dass der alte Ford da gerade eben reinpasst.
Aber das Konzept ist trotzdem genial,
und die Plätze in dem Mini-Drive In sind ja auch schon scheinbar fast alle ausgebucht, zumindest bis Ende November.