Dank Google Earth zu Olympia Gold
So ähnlich könnte man es zumindest vermuten, liest man was Kristin Armstrong, Olympiasiegerin im Rad-Straßenzeitfahren, in diesem Blogeintrag schreibt.
Im Dezember 2007 fuhr sie zum ersten Mal den schwierigen Kurs in Peking ab. Ein GPS Gerät zeichnete sämtliche Daten auf.
Nachdem sie nach Hause zurückgekehrt war, nutzte sie vom Schreibtisch aus Google Earth, um sich ihre persönliche Trainingsstrecke direkt vor der Haustüre zu konstruieren - mit dem selben Höhenprofil das die Strecke von Peking aufwies.
Nett zu lesende Geschichte, die findige Touristiker jetzt zum selbst Weiterdenken anregen könnte :-)
Quelle: Google LatLong Blog
Nachtrag:
Weil wir gerade bei Olympia sind. Hier gibts eine Karte (natürlich auch Google Maps), auf der alle Heimatstädte der Medailliengewinner von Peking eingetragen sind. Ein Klick auf die Markierungen öffnet die Webseite mit dem Profil der Sportler.
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2 Kommentare zu “Dank Google Earth zu Olympia Gold”
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30. August 2008 um 02:58 |
Laut der erwähnten Karte scheint Europa mit den Medaillen sehr gut vertreten zu sein. Wenn die Chinesen die Anzahl der Medaillen der Europa als insgesamt zuteilen würden, dann würde jetzt was anderes als China auf der Rangliste der meisten Goldmedaillen stehen,
31. August 2008 um 23:54 |
JA, Sieger sind eben immer innovativ ; )