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Luxus-Handtaschen für Luxusbabes

Designer-Handtaschen leihen statt kaufen!Wie neue Besucher auf meine Seite kommen: Einer der Top 10 Suchbegriffe in diesem Monat war ‘Handtaschenverleih’. Woran es liegt?

Im Beitrag ‘Designer-Handtaschen zum Schnäppchenpreis’ habe ich vor 3 Monaten amerikanische Geschäftsmodelle für Verleihhandtaschen vorgestellt. Burkhard Schneider schrieb vor wenigen Tagen über das erste deutsche Handtaschenverleih Unternehmen, gegründet von der mutigen 26jährigen Studentin und Handtaschenfetischistin Maike Senger:

Luxusbabe. Ganz nach dem amerikansichen Vorbild gibt es drei Abonnementkategorien in unterschiedlichen Preisklassen: ‘Babe’ für 29 Euro , ‘Glamourbabe’ für 49 Euro und ‘Luxusbabe’ für 79 Euro pro Monat. Dafür erhält man jeweils eine Tasche und kann sie jederzeit gegen eine neue Tasche eintauschen. Für jede Taschenbestellung wird ein Betrag von 14,00 EUR (inkl. MwSt) berechnet. Dieser Preis beinhaltet die Zustellung des Pakets als auch die Abholung des Taschenpakets zu hause. Zudem kann man eine Versicherung gegen Beschädigung abschließen. Und wenn man sich tatsächlich mal in eine Tasche verliebt hat, kann man sie auch käuflich erwerben. Der Kaufpreis hängt vom Neupreis und dem Alter der Tasche ab.

Pech für Frauen aus Österreich und der Schweiz: Derzeit liefert Maike nur nach Deutschland. Laut Homepage arbeitet sie aber mit Hochdruck daran, auch Frauen dieser beiden Länder Zugang zu leistbaren Luxustaschen zu ermöglichen.

Was mir an der Unternehmerin am besten gefällt: Mut und Wille, ihre Leidenschaft in ein (zumindest für Deutschland) neues Geschäftsmodell zu investieren. Bekanntlich war das schon oft das Erfolgsgeheimnis von Start-Ups.

Es müssen nicht unbedingt Handtaschen sein. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt - Hauptsache teuer! Ich bin gespannt, welche Produkte Luxusbabe in 3 Jahren noch anbieten wird… Viel Glück Maike!

Quelle: Best Practice Business Blog | Pressebericht: SpiegelOnline

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Noch einmal verrückte Geschäftsideen

Skuril aber erfolgreich? 15 unglaubliche Geschäftsideen.Es gibt tatsächlich Menschen, die 100.000 Dollar für ein virtuelles Ferienresort bezahlen, Porto für eMails einführen wollen, Dreck in Tuben abfüllen, Toten Handys verkaufen und um 1 Million Dollar Sperma anbieten.

Im Best Practice Business Blog stellt Burkhard Schneider heute die
15 unglaublichsten Geschäftsideen vor.

Damit ist er meiner ‘Einladung’ gefolgt und hat sein bald 1.000 Geschäftsideen umfassendes Archiv nach skurilen Business Ideen durchforstet. Das Ergebnis ist absolut lesenswert!

Ein großes Dankeschön wieder einmal an Burkhard, mit dem der Austausch einfach Spaß macht! Wer sein Blog nicht regelmäßig liest, ist selber schuld.

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Die 10 dümmsten Geschäftsideen im Online Business

Mit außergewöhnlichen Ideen zum MillionärIm Internet lassen sich Millionen verdienen. Manchmal sogar innerhalb weniger Monate. Je dümmer die Idee, umso größer der Erfolg?

WeirdTechNewsHub kürte die 10 dümmsten Geschäftsideen im Online-Business. Egal ob dumm oder nicht: Erfolgreich sind sie - vielleicht weil sie ANDERS|sind. Hier eine Auswahl:

1. MillionDollarHomepage - 1 Mio. Pixel bringt 1 Mio. Dollar
2. SantaMail - 2 Mio. Dollar für Briefe vom Nordpol
3. Doggles - weil jeder Hund eine Brille braucht
4. LaserMonks - 2.5 Mio. Dollar im Namen des Herrn
5. AntennaBalls - Cowgirls und Smileys für Auto-Antennen
[ganze Liste anzeigen]

Welche Geschäftsideen würden im deutschsprachigen Raum zu den Top 10 gehören? Ob Burkhard dazu einen Tipp hat? Mein persönlicher Favorit: MillionCrystalBody - allerdings nicht wirklich erfolgreich…

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Die Marke ICH - Personal Branding für TechnikerInnen

Gratis eBook (Creative Commons)‘Techniker können sich nicht verkaufen.’ Am häufigsten höre ich dieses Statement interessanterweise von: Technikern!

Ähnlich dürfte es wohl Rajesh Setty ergehen. Der Chef des amerikanischen Software-Unternehmens Cignex hat ein (englisches) eBook zusammengestellt. ‘Personal Branding for Technology Professionals’.

‘Wie beschreiben dich …
… deine Freunde ihren Freunden?
… deine Kollegen ihren Freunden?
… deine Kunden ihren Freunden?’

Das sind Settys Einstiegsfragen, um Technikern das Thema ‘Branding’ näher zu bringen. Vom Rest der Inhalte war ich enttäuscht. Auch wenn (oder gerade weil) Setty mehrmals auf Tom Peters und Seth Godin Bezug nimmt - wirklich Neues liefert sein Werk nicht.

Vielmehr verwundert mich immer mehr der Titel: Die allgemein gültigen Rezepte, um seine eigene Marke aufzubauen, gelten nicht nur für Techniker sondern gleichermaßen für Assistentinnen, Metzger, Lehrer und jeden den das Thema interessiert.

‘Sorry, Mr. Setty. Nice presentation engine. However, the content does not provide any customized, target group orientated solutions.’

Fazit: (Nicht nur) Für Techniker, für die das Thema Neuland ist, lohnt sich ein Blick in das eBook. Alle anderen schauen lieber auf diese Seite üben sich im Online-Blättern. Nach 39 Seiten ist man durch - und das reicht auch.

Update 19.8.2006: Siehe Kommentar von Rajesh Setty. Thanks a lot for clarification Raj!]

Life Beyond Code - Personal Branding for Technology Professionals

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Wer braucht da noch Windows?

Jeff Han von der New York University demonstriert bei TEDTalks, wie Computer anders als per Maus oder einfachen Touchscreens gesteuert werden könnten.

Jetzt gehts um die Entwicklung kreativer und sinnvoller Anwendungsmöglichkeiten für den ‘Multi-Touch-Driven’ Bildschirm, sonst wird die Innovation (wie schon viele andere vor ihr) wohl als ‘nette Spielerei’ abgestempelt werden.

Spannend wird das Video nach etwa 2:30 Minuten. Eine andere Version gibts bei YouTube.

Quelle: TEDTalks

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Top Blogs: Gastgewerbe Gedankensplitter

Tipps & Tricks für Gastronomie, Hotellerie und TourismusANDERS|denken und ANDERS|sein in Gastronomie, Hotellerie und Tourismus. Nirgendwo sonst geht es mehr um dieses Thema als im ‘Gastgewerbe Gedankensplitter’. Eine Pflichtlektüre für Gastronomen!

Seit 2002 sammelt Gerhard Schoolmann Wissenswertes, Kurioses und Nützliches aus der Branche und gehört damit zu den Pionieren des Business Bloggings. Schon mehrmals (z.B. hier oder hier) habe ich mich auf Beiträge aus Gerhards Blogs bezogen - und bei vielen Projekten war mir der Gedankensplitter eine wertvolle Hilfe.

Es ist keine Übertreibung wenn man das Informationsportal als echte Fundgrube für innovative Geschäftsideen, Marketingtipps, Hintergrundberichte und Informationen über Rechtsgrundlagen (aktuell: Rauchverbote) bezeichnet.

Gerhards neuestes Projekt: das Gastgewerbe-Wiki (Mithilfe bei der Gestaltung ausdrücklich erbeten!)

‘Das Gastgewerbe-Wiki ist ein Projekt zum Aufbau eines Nachschlagewerks mit Tipps und Ratschlägen sowohl für Existenzgründer im Gastgewerbe als auch für gestandene Gastronomen und Hoteliers.’

Für mich ist der Gastgewerbe Gedankensplitter die beste Gastronomie-Seite, die ich bislang in den Weiten des Internets gefunden habe: Für Unternehmer, Gründer, Lehrer und Schüler. Danke Gerhard!

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Tod-sichere Akquise

'Profis' im EinsatzFrüher Montag Morgen. 3 Minuten vor 9. Handy klingelt. Firma xyz, Kommunikationslösungen. Lust auf Fehler zählen?

Sie: ‘Haben Sie eine Internetseite?’
Ich: ‘Ja.’
Sie: ‘Haben Sie Interesse bei Google auf Seite 1 zu sein?’
Ich: ‘Nein, danke.’
Sie: ‘Na wenn jemand Ihren Ihren Namen eingibt.’
Ich: ‘Nein, danke!’
Sie: ‘Dann findet man Sie besser.’
Ich: ‘Nein, danke!!! - Aber sagen Sie: Haben Sie ein Blog?’
Sie: ‘Hmmm, keine Ahnung. Muss ich unsere Programmierer fragen.’

Zum Glück verlief der Tag besser, als er angefangen hatte.

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Biken und Schlemmen - Gourmet Touren ohne Zusatzkilos

Spitzenfahrt zu SpitzenköchenVor 10 Jahren stieg ich noch selbst regelmäßig für Rennen in den Sattel. Heute bin ich froh, wenn ich nach der sonntäglichen Radtour mein Steak genießen kann - und von Jahr zu Jahr übersteigt der kulinarische Genuss die Motivation aufs Rad zu steigen.

Das schweizer Unternehmen Bike Gourmet Tour kombiniert beides - über geführte Rad-Touren durch das mit Gourmet-Restaurants gesegnete Engadin.

Zu jeder Tour gehört eine professionelle sportliche Betreuung. Der Schwierigkeitsgrad wird an das individuelle fahrerische Können angepasst. Und als Höhepunkt jeder Etappe erwarten die Biker Spitzenköche, deren Service dann oft kleine Extras enthält. Denn immerhin will jedes Lokal die Vorgängertour übertreffen.

Fadri Cazin ist der Erfinder und Chef des Unternehmens. Ein Kommentar auf der Website erinnert mich etwas an die Geschichte von Quiksilver, über die ich hier kürzlich berichtet habe:

Die Bike Gourmet Tour ist für Fadri das Konzentrat dieser Faszinationen, ein Elixier aus Leidenschaft, Liebe und Emotionen. Dies ist eine Faszination, die noch lange anhalten wird…

Eine schöne Geschäftsidee die Burkhard Schneider treffend beschreibt: ‘Dieses Nischenangebot zeigt, dass man sehr erfolgreich zwei Angebote kombinieren kann, die sich auf den ersten Blick widersprechen.

Quelle: Bike Gourmet Tour via Best Practice Business

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Innovativ oder ewig gestrig? - Wahlblogs in Österreich

Nationalratswahl Österreich am 1. Oktober 2006Kaum ein amerikanischer Politiker verzichtet in Vorwahlzeiten auf digitalen Meinungsaustausch und Mundpropaganda via Weblogs. In Deutschland listete Politik-Digital für die Wahlen 2005 über 75 persönliche Politiker-Blogseiten.

Was macht Österreich?

Am 1. Oktober 2006 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. Bislang nutzt aber nur eine Handvoll Spitzenpolitiker die Möglichkeit, über Internet direkt mit Wählern in Kontakt zu treten. Eine (auch nach 4 Haider-Blog-Tagen nicht ganz aktuelle) Übersicht über die österreichische Polit-Blog-Landschaft gibt es bei Wahlblogs.at der österreichischen New Media Agentur knallgrau.

Bloggende Politiker

Christoph Chorherr, Peter Pilz, Alfred Gusenbauer, Jörg Haider und Reinhold Lopatka bloggen schon. Die 3 Letztgenannten aber nur unter Anführungszeichen: Die abgeschalteten Kommentarfunktionen verhindern vorsorglich einen direkten Dialog mit den Polit-Stars. Schade! Aber vielleicht eine Bestätigung für Georg Holzers Vermutung, dass Politiker

’schnell mit dem bloggen aufhören, sobald sie merken, wie viel Aufwand das ist. Das macht man höchstens in Wahlzeiten…’

Innovativ oder Zeitverschwendung?

Sind bloggende Politiker ANDERS|denker? So wie Angela Merkel mit ihrem Video-Podcast? Sind Nicht-Blogger ewig Gestrige? Ist das Noch-Immer-Fremdwort Weblog Schuld für den mangelnden Einsatz von Blogs? Oder ist das Internet ohnehin irrelevant für Wahlwerbung? Wahlentscheidend werden Blogs hierzulande nicht werden - aber das waren sie auch in anderen Ländern nicht. Wozu also?

‘Das Internet revolutioniert nicht den Wahlkampf, aber es revolutioniert die Möglichkeiten Wahlkampf effektiver und zielgruppenspezifischer zu organisieren und zu kommunizieren.’ [aus: Politik Digital, Das Internet im US-Wahlkampf]

Stichwort Kommunikation: Der wechselseitige Austausch von Gedanken in Sprache, Gestik, Mimik, Schrift oder Bild. Wechselseitig! Ergo: Polit-Blogs ohne Kommentarfunktion sind keine Kommunikation sondern pure Propaganda.

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Top Blogs: Business Innovation Insider

Thanks to Dominic Basulto(1) Innovationen die Sinn machen, (2) gut recheriert, (3) international ausgerichtet (4) hervorragend kommentiert und (5) immer ein offenes Ohr für einen Gedankenaustausch. - Fünf Gründe warum der Business Innovation Insider ganz weit oben auf meiner Favoritenliste steht.

Entstanden ist der Blog als Begleiter des FORTUNE Innovation Forum in New York City im November 2005. Was ursprünglich als 6-wöchiges Projekt gedacht war, wurde schnell zur Dauereinrichtung: Täglich verfasst der Editor Dominic Basulto mehrere Einträge mit Interviews, Fallbeispielen, Kommentaren, Videos, Cartoons u.v.m. rund um das Thema Innovation.

‘This weblog is for anyone who is passionate about innovation.’

Mehr braucht man dazu eigentlich gar nicht sagen - am besten selbst reinschauen.

Dominic,
thank you for the frequent exchange on ideas via eMail and for linking to my posts!

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Was war einfacher?

Wenn die Träume ausgehen
Bildquelle: Gapingvoid

Ramith Sethi stellte seinem ehemaligen Boss Seth Godin die Frage: ‘Was war einfacher, als du jünger warst?’ Seths Antwort:

Träumen war einfacher.

Erstens, war es einfacher zu schlafen, aber das ist eine vollkommen andere Geschichte.

Ich dachte an echte Träume. Visionen. Ideen die man nur vom Boden aufheben brauchte. Ich träume immer noch, ich treibe mich selbst an, ich arbeite daran und es zahlt sich aus. Aber als ich Mitte 20 war, passierte es einfach. Und ich schrieb alles nieder. Seine Träume niederzuschreiben, ist eine großartige Idee.’

‘Was war einfacher, als du jünger warst?’ Eine einfache Frage. Eine ehrliche Antwort sich selbst gegenüber. Und manche Dinge werden vielleicht wieder einfacher! Eine Einladung zu Kommentaren?! Ich bin gespannt…

Quelle: Seth Godin

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Irren ist menschlich

‘Die Welt wird nie mehr als 5.000 Kopierer benötigen’, erklärte IBM 1959 den Gründern von Xerox. Das Video zeigt, wie man mit Xerox Kopierern heute sogar Geschenke verpacken kann.

IBM scheint an der Ziffer 5 schon immer Gefallen gefunden zu haben. 1943 meinte der Vorsitzende von IBM, Thomas Watson, gegenüber Journalisten: ‘Es gibt einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer.‘ Ähnlich verhängnisvoll die Einschätzung von Ken Olsen, Gründer von DEC, 1977: ‘Es gibt keinen einzigen Grund, warum Privatleute sich jemals einen Computer zulegen sollten.

Vergleichbare Irrtümer finden sich in der Kategorie ‘Innovationen gestern‘ in diesem Blog, zum Beispiel hier oder hier.

Daniel Scocco sammelt im Innovation Zen immer wieder frühe Zitate berühmter Menschen über neue Produkte und Dienstleistungen. Ein Leckerbissen von Bill Gates aus dem Jahre 2003 über Google:

‘These Google guys, they want to be billionaires and rock stars and go to conferences and all that. Let us see if they still want to run the business in two to three years’.

Es war nicht Bill Gates einzige Fehleinschätzung, das vielleicht berühmteste seiner Zitate stammt aus dem Jahr 1981: ‘640KB sollten für jedermann genug sein.’ Wie viel Arbeitsspeicher benötigt Windows Vista gleich noch einmal?

‘Irren ist menschlich’, sagt ein Sprichwort. Hinzuzufügen wäre vielleicht noch: ‘Irrtümer und Fehler dürfen nur nicht Kopf und Kragen kosten!

Beisträge zu Fehlerkultur, über das Scheitern von Innovationen und Irrtümer der Vergangenheit finden sich in meinem Blog immer wieder. Beispiele wie jene von Bill Gates, Ken Olsen und anderen sollten uns ermutigen, zu Fehlern zu stehen und Neuem eine Chance zu geben. Auch erfolgreiche Menschen irrten schon häufig…

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Warum sich Medien mit Innovationen so schwer tun

13 Thesen über die Innovationsängste der MedienmacherWelche Innovationen gab es in der Medienwelt in den letzten Jahren wirklich? Spätestens seitdem der Film ‘Epic’ die Zukunft der Medien schilderte, ‘Googlezons’ Weltherrschaft und das Ende der New York Times voraussagte, sollten sich Medienmacher Gedanken machen, wie sie ihre Kunden auch weiterhin an sich binden können.

Cory Bergman vom Lost Remote TV Blog hat in einem Beitrag [hier lesen] 13 Thesen zusammengefasst, warum sich Medien mit Innovationen so schwer tun.

Viele Inhalte kann man auch auf Unternehmenskommunikation und -magazine umlegen - vor allem wenn es um das Schnittstellen-Management zwischen Offline-Medien und dem zunehmenden (Hobby-?)Online-Journalismus (z.B. private Weblogs) geht.

Corys 13 Theorien im Überblick:

1. Short-term financial pressure
2. Fear of failure
3. Waiting for universal buy-in
4. Not evolving the definition of news
5. Thinking like a publisher
6. News is what’s news to us
7. Distrusting the audience (they’re stupid)
8. Appealing only to the masses
9. Sticking with a single site and brand
10. The cannibalization myth
11. Dwelling on “the competition”
12. Living in a closed content world
13. The web is TV on demand

Quelle: Lost Remote TV Blog

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