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Zusatzeinkommen für Wortakrobaten
Wieder einmal ein Beispiel wie einfach Business sein kann, wenn es auf der Lösung eines Problems seiner Kunden basiert, und dazu die Stärken einer Community herangezogen werden.
Pickydomains hat sich auf das Aufspüren kurzer, knackiger Internet-Domains spezialisiert, die einfach zu merken sind und die Geschäftstätigkeit des Kunden bestmöglichst beschreibt. Kreativität, Fairness und (wieder einmal) Crowdsourcing machen PickyDomains erfolgreich und ersparen hunderte Stunden endlose Suche nach noch verfügbaren Internet Adressen.
Anders als bei nach Fixpreisen verrechnenden Naming-Agenturen bezahlt der Kunde nur, wenn ihm die vorgeschlagenen Domains auch gefallen, ansonsten erhält er seine eingesetzten 50 Dollar zurück.
Here is “our method”. Each domain namer thinks about what the site does, rather than how to name it. (Anm.: Diese sind auf mehrere Kontinente verteilt) You deposit 50 dollars and tell us about the site you need a name for. What the site does or will do. How many letters or words in your domain you want max. What keywords absolutely have to be in the domain. Dashes or no dashes. Dot com only or not. If we can use slang or not. Etc.
Auch weil die inflationäre Verwendung des Begriffs Crowdsourcing langsam nervt: PickyDomain setzt (so wie in Deutschland z.B. VisualOrgasm), auf die Stärke seiner (in diesem Fall kleinen aber eingespielten) Community, deren Domain Scouts am Ende des Projekts 50% des Honorars erhalten und nicht nur kostenlos gemolken werden.
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KLMs XING
JobBlog Herausgeber Marcel Widmer hat sich heute in einem öffentlichen Selbst-Brainstorming von der Online Plattform XING verabschiedet (’…ich habe damit nur Aufwand und keinen Nutzen.’).
Die Fluglinie KLM will seinen Kunden genau diesen bieten und setzt die Idee der Online Communities jetzt als Kundenbindungsinstrument ein.
Mit dem Club China und dem Club Africa bietet KLM seinen Kunden exklusive Online Business Clubs, deren Mitgliedschaft an eine Einladung gebunden ist.
KLM Kunden mit ähnlichen Flugdestinationen können hier netzwerken, sich für Meetings verabreden, über Geschäftsmöglichkeiten diskutieren oder sich über die gemeinsame private Vorlieben austauschen. Und das Service wird angenommen:
Club China, which was the first to launch in June 2006, has signed up over 3,000 members so far, 40% of whom log on at least once a month. [Springwise]
Bernd Röthlingshöfer, bei dem ich über das Programm zuerst gelesen habe, schreibt:
Machen Sie mehr für Ihre Kunden! Denn durch dieses Mehr erhöht man die Kundenbindung und bringt die Mundpropaganda in Gang. [...] Tolle Serviceidee. Eine Business-Community, die weitaus mehr Nutzen bietet als konventionelle Kundenclubs oder Kundenbindungsprogramme.
Vielleicht werden so auch die langweiligen, mit anonymen Gesichtern überfüllten Business Launches zu Treffpunkten an den man sich wieder wohlfühlt - dank besserer Kontakte und leidenschaftlicheren Gespräche.
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Was Crowdsourcing nicht ist
Vielen Dank für die vielen Feedbacks auf meinen Beitrag ‘Was ist Crowdsourcing’ von letzter Woche.
Das steigende Interesse am Erkennen der kreativen Potenziale der ‘Masse’ (Schwarmintelligenz) hat mittlerweile auch den Computerhersteller Dell erfasst.
Kaum hat Firmengründer Michael Dell das operative Zepter wieder in der Hand, kommt frischer Wind ins PC-Business. Dell-Kunden können ihre Wünsche an den Hersteller ab sofort auf der Website “Dell Idea Storm” kundtun. Der Auftritt kommt in einer Art Mischung von Forum und Blog daher, listet die Anregungen der Kunden einzeln auf und verzeichnet momentan bereits über 800 “Ideas”, wie die Verbesserungsvorschläge im Dell-Jargon genannt werden.
[ ITReseller Online und andere Berichte ]
Crowdsourcing vs. Kraut-Sourcing
Was Dell hier versucht hat allerdings wenig mit dem zu tun, was Crowdsourcing dazu verhalf, zu einem trendigen Buzzword zu mutieren. Vielmehr trägt es alle Grundzüge reiner Marktforschung.
Der einstige Vorzeigekonzern für das Erfinden neuer Märkte vergisst verzichtet auf zwei zentrale Elemente die zu ‘echten’ Innovationen führen könnten:
- Das aktive Einbinden der Community in einen Prozess, der über eine reine Befragung hinausgeht, und der
- Kompensation für erbrachte (geistige) Leistungen.
Marktforschung vs. Innovation
Zum Vergleich: Das (immer noch-) Vorzeigebeispiel Crowdspirit (siehe hier, hier oder hier, und wie mir Crowdspirit Gründer Lionel erst heute erzählt hat, auch in Kürze auf dem Crowdsourcing Blog, wo Jeff Howe ein Interview mit ihm geführt hat.).
Bei Crowdspirit steht zweifelsfrei Innovation (in all ihren begrifflichen Variationen) im Vordergrund. Die Community erhält klare, aktive Aufgaben zugeteilt, und wird auch am Erfolg beteiligt. Keine Spur von Geiz-ist-Geil Mentalität bei der Ideengenerierung!
Bei Dell gewinnt (vielleicht) Dell - und nur Dell,
weshalb das Projekt auch an Dynamik und Qualität verlieren wird.
- Q: Will I be compensated if my idea is implemented by Dell or another company?
- A: At this time, there are no material rewards associated with Ideastorm.
Bei Crowdspirit gewinnt die Community
- CrowdSpirit is outsourcing some roles to the community and this allows these people to be financially rewarded for their contribution.
Auch Matias Rosko von VisualOrgasm, einer aufstrebenden Community Sourcing Plattform, zählt o.a. Motivationselemente zu den Erfolgsgeheimnissen, nämlich:
- Immaterielle Anreize, Mundpropagande, Reputation,…: ‘Kreative haben eine neue Plattform um sich zu präsentieren.’
- Geld- und Sachpreise: ‘Gleichzeitig sollen sie die Chance bekommen sich ein wenig dazu zu verdienen. Geldpreise für die Sieger plus Sachprämien.’
So schön kann Wirtschaft sein, titelte ein tausendfach verkauftes Buch meines Freundes Karl Gamper. Darin findet sich (wenn auch in anderem Zusammenhang) ein weiterer wiederkehrender und nicht erst seit LOHAS wiederkehrender Anreiz, der Menschen zu freiwilliger Mitarbeit an innovativen Projekten motiviert:
‘Gewissen’ Dingen neuen Sinn zu geben. Auch darauf beruhen Open Source und das viel zitierte Mitmach-Web, aber dazu ein andermal…
Abschließend noch eine Reaktion auf einen meiner Beiträge, die mir besonders gefallen hat:
Crowdsourcing - just another buzzword? I like the concept behind it but it’s not really new. There’s always been focus groups and customer driven innovation. some companies more, others less. However the term crowdsourcing could indeed give the topic a good boost: As always a good name for a concept is needed for managers to remember it :)
Marc Faeh im Bengston Blog, thanks Marc!
3 ähnliche Beiträge zu Anreizsystemen mit weiterführenden Links
- Robert Basic: edelights Incentive Programm
- Markus Pöhlmann: Warum sollten Nutzer mitarbeiten?
- The future of communities (engl.)
Foto: Flickr | Homepages der diskutierten Projekte:
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Lernen vom jüngsten Lebensmittelhändler Amerikas
Video: CBS/YouTube
Anstatt wie andere nur über das Aussterben kleiner Lebensmittelgeschäfte zu jammern, übernimmt Nick Graham im Alter von 17 Jahren einen maroden Laden in Truman, Minnesota.
Fast fällt mir dazu ein: Die Truman Show geht weiter. Eine fast schon kitschige Erfolgsgeschichte nimmt ihren Lauf.
3 Dinge die man von dem Teenager lernen kann:
-
Leidenschaft statt Profitgier!.
‘Hoffentlich werde ich hier erfolgreich sein aber ich bin nicht nur deshalb hier. Ich bin hier, weil mich meine Kunden brauchen.’ (Nick Graham)
- Begeisterung ist ansteckend!
Der junge Unternehmer schafft es sogar, dass
- Lösungs- statt Problemorientierung!
Schön, wenn es auch Stories wie diese immer wieder an die Öffentlichkeit schaffen. Negativmeldungen und Horrorgeschichten zum Thema Greißlersterben gibt es ohnehin genug. Jammern allein hat aber noch nie ein Problem gelöst.
Übrigens: Im Marketing wird so oft über Communities geredet. Dieses Beispiel zeigt worum es gehen könnte:
Communities sind wie Dorfgemeinschaften!
Video gefunden bei SwissMiss
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Wenn (ehemalige) Fans ein Denkmal zertrümmern
Über den Niedergang eines Evangeliums in 3 Tagen und worauf auch StartUps achten sollten.
Seit März 2005 ist Paris eine der heiligen Stätten einer eingeschworenen (Web-)Fangemeinde. Was mit ihrer Konferenz LesBlogs begann, endet (?) als LeWeb3 - eine Achterbahn an Leehrbeispielen und eine Konfrontation mit der ‘echten’ Welt.
Welcome to the real world 1
1,000 Jünger aus 37 Ländern pilgerten nach Paris, nahmen Reisekosten in Kauf und machten 300 EUR Eintritt locker, um ihre Evangelisten hautnah miterleben zu dürfen.
Die Erwartungshaltung: Überaus hoch, dafür sorgte auch der Veranstalter. Wer aber (zu?) hohe Erwartungen weckt, muss sich verdammt anstrengen, um diese zu erfüllen. [Weiterlesen] »
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Erfahrungen aus einem CrowdSourcing Projekt
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Die Harvard Business School kommt zu dem Ergebnis, dass The Long Tail für Hollywood nicht funktionieren wird.
Gleichzeitig demonstriert ein anderes Beispiel, was in der Film Industrie in CrowdSourcing-Zeiten möglich ist, und was Unternehmen daraus lernen können.
Elephants Dream der erste Open Source [siehe Beitrag von Dr. Oliver Diedrich] Movie, produziert von der Blender Foundation und in Kooperation mit dem Netherlands Media Art Institut. Der Film handelt vom Konflikt zwischen zwei Menschen mit gegensätzlicher Weltanschauung.
Verwirklicht wurde das Projekt von einem Heer an freiwilligen Programmierern, Künstlern, Medien- und Filmexperten,… Wie viele von ihnen bereit waren, kostenlos ihre Ideen und Kenntnisse einzubringen, verrät ein Blick auf die schier endlos scheinende Liste der Credits.
Warum Elephants Dream für mich ein Best Practice Beispiel ist: Weil es eindrucksvoll beweist, welche Energie Communities freisetzen können! Dort wo es eine Fangemeinde gibt und wo Enthusiasmus und Leidenschaft regieren, findet man nicht nur höchste Leistungsbereitschaft, ein riesiges Empfehlungsnetzwerk [vgl. Snakes on a plane] für das Endprodukt, Dynamik und Kreativität, sondern sogar Finanzierungsmöglichkeiten.
Gleichzeitig steht man aber auch vor der Herausforderung eines noch komplexeren Projektmanagements im Vergleich zu ‘geschlossenen’ Projekten. Wer bei der Umsetzung von Ideen mit einer ‘kontrollierbaren’ Mitarbeitergruppe noch immer Probleme hat, lässt lieber die Finger OpenSource- und CrowdSourcing-Projekten und macht vorher lieber seine Hausaufgaben. [siehe auch: 4 Erfolgsfaktoren von CrowdSourcing]
Andreas Goralczyk, deutscher Art Director des internationalen Projektteams, erzählt in einem 7 minütigen ZDF Interview (danke Omar für den Hinweis), dass er täglich bis zu 20 Stunden investiert hat. Worum es in dem Interview geht:
Die Herausforderungen vor denen ein 6-köpfiges Kernteam steht, das hunderte, weltweit verstreute Menschen ‘unter sich’ hat. Vor allem, wenn diese auch während der Umsetzung noch immer mit ständig neuen Vorschlägen antanzen - der Horror so mancher Projektleiter in jedem Unternehmen. [ca. 01:00]
Den Arbeitsaufwand für alle Beteiligten und deren Motivationskräfte. [ca. 01:50]
Warum der Film ohne Community nicht möglich gewesen wäre, und wie er von eben dieser vorfinanziert wurde (Vorabverkauf von 1.000 DVDs). [ca. 02:40]
Welche Rechte der Hersteller durch die Creative Common Lizenz, unter der das Movie steht, aufgibt, welchen Zusatznutzen ‘Kunden’ gleichzeitig ziehen und warum am Ende beide gewonnen haben. [ca. 03:28]
Lerneffekte und persönlichen Nutzen für das alle Mitwirkenden. [ca. 04:40]
Erste Geheimnisse über das nächste Open Movie Projekt und seine Meinung über die Zukunft von OpenSource für die Film-, Medienindustrie und andere Lebensbereiche. [05:30]
[Ungefähre Zeitangaben in Klammer. Danke Burkhard!]
Den Film gibts zum kostenlosen Download, etwas ruckelig auf YouTube oder bequem und komfortabel als Kauf-DVD (EUR 35) mit vielen Extras.
PS: Eine Frage bleibt offen: Falls Elephants Dreams größere Auszeichnungen einheimst, bin ich gespannt wie lange Andreas in seiner Laudatio brauchen, um sich bei allen Freiwilligen zu bedanken :-)
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Strecken, Fotos, Treffpunkte - (Web)Paradies für Läufer
Wenn ein bloggender Trainer daran denkt abzuspecken, macht er hervorragende Entdeckungen - so wie vor 14 Tagen JogMap Jörg Weisner von Job & Joy.
‘JogMap ist der Anlaufpunkt für Jogger, Läufer, Walker im Internet.’
Wobei jogmap hilft: Satellitenbilder von Laufstrecken anzeigen, eigene Laufstrecken führen, die von Freunden ansehen, sein persönliches Lauftagebuch verwalten, sich mit anderen Läufern austauschen, verabreden oder Infos über Marathons und Volksläufe finden.
Die Anwendung nutzt (fast schon selbstverständlich) GoogleMaps. In gewohnter Weise kann zwischen Satelliten- und Landkartenansicht ausgewählt werden. Für Menschen die viel reisen könnte sich JogMap als DER Laufführer entwickeln. Strecken finden, direkt auf den Karten ausmessen und in Lauftipps anderer Jogger schmöckern.
Was noch fehlt: Hotel-, Restaurantipps an den Strecken, Höhenprofile oder eine eigene Walking Kategorie - und natürlich Strecken in Österreich und der Schweiz. Aber das wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein. Ich bin gespannt wann es die ‘TirolMountainbikeMap‘ geben wird. Wenn jemand daran arbeiten will - hier gehts zu meinen Kontaktdetails.
Zur Geschäftsidee: Schmunzeln musste ich über ein Kommentar von Bodenseepeter:
Alle Beiträge mit den Schlagworten (Tags):‘Insgesamt eine ziemlich gute Umsetzung einer tollen Idee. Drei Monate Programmierung, ein halbes Jahr begleiten und dann sechsstellig an Nike verkaufen…!’ - Warum auch nicht :-)
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Gedanken zu Netzwerken
Ich gebe etwas, ich bekomme etwas.
Ich gebe wieder etwas, ich bekomme wieder etwas.
Ich gebe etwas, ich bekomme nichts.
Ich gebe nichts.
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Modetrend oder Demokratisierung der Wirtschaft?
50 Mio Blogs, 100 mal mehr als vor drei Jahren, seit 2004 alle 200 Tage Verdoppelung, jede Sekunde kommen 2 neue Blogs hinzu - und 19 neue Artikel.
Und wieder die Frage: Warum rede ich trotz dieser Zahlen immer noch mit Werbeagenturen und selbsternannten Kommunikationsextperten, für die ein ‘Weblog’ noch immer ein spanisches Dorf ist, die mit Cluetrain eine Eisenbahngesellschaft assoziieren und für die das Internet als Todfeind persönlicher Beziehungen gilt?

Diese Sprachen sprechen Blogs: Deutsch 1%… (Quelle: Sifry)
Elita Wiegand, die Querdenkerin, hat an anderer Stelle ein Kommentar hinterlassen, das hervorragend zum Thema passt. Eine Veröffentlichung ist er ein für allemal wert. Danke Elita!
‘Walther beweist, dass sich über ein Blog die gesamte Unternehmenskultur positiv verändert. Ich wünschte mir, dass viel mehr Unternehmen diesem Beispiel folgen. Ich träume schon sehr lange davon, dass eine Art Revolution von unten stattfindet, heißt, dass Kunden mit ihren Bedürfnissen und Wünschen ernst genommen werden, mitreden und Produkte mitgestalten. Blogs sind der Weg zu einer Demokratisierung in der Wirtschaft - und das finde ich einfach wunderbar!’
Quelle: Sifry via Basic Thinking
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Netzwerken im Internet
Wenn man von einer Frau mit Herz und Hirn ein ‘Stöckchen’ vor die Füße geworfen bekommt, solle man sich entweder eine saugute Ausrede suchen, um es nicht zurückzuwerfen, oder man nimmt die (freudige) Herausforderung an.
Elita Wiegand vom Querdenker Blog hat mir eine Einladung zum Stöckchen Spiel geschickt. Ich sehe es weniger als Spiel, vielmehr als eine großartige Gelegenheit für den Ausbau von Netzwerken. Verfolgt man, wer bisher schon Beiträge zu dem Thema verfasst hat, stößt man innerhalb kürzester Zeit auf bislang ungekannte, jedoch sehr interessante Blogs. Danke Elita, hier meine Antworten.
Warum bloggst Du?
Weil eines meiner Credos ‘Wissen teilen heißt neues Wissen schaffen’ ist. Weblogs - mit sinnvolen und ehrlichen Inhalten - bieten dafür eine hervorragende Gelegenheit und erweitern persönliche Netzwerke. Mein Blog ermöglicht mir außerdem, (fast) täglich in Kontakt mit meinen Kunden zu bleiben. Gibt es etwas Schöneres?
Seit wann bloggst Du?
Selbst blogge ich seit März 2006, nachdem ich mich seit gut einem Jahr intensiv mit Corporate Blogs, ihren Chancen aber auch ihren Risiken beschäftigt habe.
Selbstportrait
siehe Vita oder openBC. (Wer openBC noch nicht kennt - hier ein kurzer Beitrag)
Warum lesen deine Leser Deinen Blog?
Aus Neugier, um Ideen für ANDERS|denken zu erhalten, und und und… ach ja: Und der/die eine oder andere auch, um einen Marktbegleiter zu beobachten. (Welch ein abscheuliches Wort :-)
Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?
Das verrät mir mein anormal-tracker: ‘Fehlerkultur‘
Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Schwer zu sagen, ohne die Klickstatistik im Detail auszuwerten, wofür mir leider die Zeit fehlt. Auf die Anzahl der Kommentare kann man sich ja leider nicht verlassen. Trotz vieler Klicks, am ehesten der Beitrag zu einer hervorragenden Präsentationstechnik - weil ich statt langweiliger Präsentation mehr begeisterte Reden wünsche.
Dein aktuelles Lieblings-Blog?
Eine gemeine Frage da hier mehrere dazu gehören. Mein meistgelesenes ist aber in jedem Fall Burkhard Schneiders Best Practise Business: Weil er auf konkrete Inhalte Wert legt, nicht auf allgemeines Beratergequatsche.
Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?
Geistesblitz - um es in meine Rubrik Top Blogs aufzunehmen.
An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
An Timo Off von Geistesblitz - weil ich weiß, dass er derzeit an einem spannenden neuen Projekt arbeitet und dringend Abwechslung braucht. An Eduard Kaan von Radikale Innovation, weil er nach seinem wohlverdienten Urlaub sicher gerne Fragen wie diese beantwortet :-). An Alexandra Graßler vom Wissensspeicher, weil Sie in Ihrem neuen Blog sicher gerne mehr Besucher begrüßen möchte. An Dominic Basulto vom Business Innovation Insider as I enjoy networking with him and appreciate his blog a lot. Und damit der Stock auch endlich über den großen Teich fliegt…
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Tor zur Welt - Netzwerke die Sinn machen: openBC
Als Jungunternehmer solltest du kaum eine gute Möglichkeit entgehen lassen, um neue Kontakte zu knüpfen. Hervorragend funktioniert das über openBC.
openBC zählt über 1.3 Millionen Mitglieder, täglich melden sich rund 4.000 Menschen an. Egal ob es darum geht einen Job zu finden, neue Geschäftskontakte zu knüpfen, alte Schulfreunde wiederzufinden oder in einem der vielen Fachgruppen Ideen auszutauschen - openBC öffnet Tür und Tor zu Kontakten in aller Welt.
Wer wissen möchte, wie openBC seinen Mitgliedern schon zu Geschäftserfolgen verholfen hat, der findet im Bereich Success Stories jede Menge Beispiele. Im Blog berichtet das openBC Team laufend über News aus der Netzwerkwelt.
Von Red Herring wurde openBC vor kurzem als Top 100 Unternehmen Europas gekürt und erhielt eine Reihe weiterer Auszeichnungen für kreative und innovative Lösungen im Bereich des Netzwerkens. Zeichen dafür, dass der heute 30jährige Gründer Lars Hinrichs mit openBC ein Paradebeispiel für wertvolle Internetanwendungen geschaffen hat.
openBC ist kostenlos! Allerdings sind dann einige Funktionen nur eingeschränkt verfügbar. Premium Mitglieder bezahlen EUR 71 pro Jahr. Ein Betrag, der sich bei mir schnell gerechnet hat…
Über diesen Link kommt Ihr zu einer Einladung für einen Monat Gratismitglieschaft. Ihr erhaltet vollen Zugang zu allen Funktionen - ohne versteckte Vertragsverlängerung, Angabe von Kreditkartennummer usw.
Viel Spaß beim Netzwerken!
PS: Tipp für meine österreichischen Leser:
Im Austrian Desk treffen sich vor allem ÖsterreicherInnen. Nicht nur virtuell, sondern immer wieder auch in irgendeiner Stadt Österreichs. Die Wirtschaftsberaterin Ingrid J. Bressler gehört zu den Moderatoren des Forums und ist (fast) seit der ersten Stunde dabei. Auch Sie hat openBC schon mehrfach für die Umsetzung neuer Ideen genutzt. Für Fragen zum Austrian Desk steht sie Euch sicher jederzeit gerne zur Verfügung.
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Mobilität für Menschen im Rollstuhl
Nein, es ist kein Smart, es ist ein Kenguru und verhilft Menschen die an den Rollstuhl gefesselt sind zu erhöhter Mobilität.
Der ungarische Designer Zsolt Varga verzichtete auf Seitentüren, der Einstieg erfolgt von hinten - ohne dass der Rollstuhl verlassen werden muss. Nach dem automatischen Fixieren des Rollstuhls, ist das Kenguru fahrbereit. Gesteuert wird über einen Joystick. [Weiterlesen] »
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