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Der Fahrradträger aus der Schublade
Endlich kein kompliziertes Montieren von Fahrradträgern mehr, keine gebrochenen Rahmen oder zerbröselte Garageneinfahrten.
Opel zeigt wie einfach und sinnvoll Innovation sein kann. Den FlexFix für den Opel Antara kann man wie eine Schublade aus dem ziehen.
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Luxus mit Flügeln
Früher waren Privatflugzeuge das Spielzeug der Superreichen. Seit aber immer mehr Unternehmen ihre eigenen Jets haben und ihre Manager damit über die Kontinente reisen, ist es höchste Zeit für neue Luxus-Jets.
Auch Boeing hat das erkannt und baut mit Dreamliner-Serie die wohl luxuriösesten Flugzeuge ‘von der Stange’ (auch Dank der bekannten Lieferprobleme von Airbus). Ab 150 Mio. US Dollar ist man dabei, berichtet die New York Times.
Die Boeing 787, in der sonst rund 300 Passagiere Platz nehmen, hat 35 Sitze, Betten und jeden Luxus den ein Käufer zu zahlen bereit ist. Das V.I.P Luxus Interior Design stammt übrigens von Lufthansa Technik.
Interesse? Wer gleich bestellt, bekommt den Dreamliner 2008, Sonderwünsche inklusive.
Quellen: Lufthansa Technik, Boeing, New York Times, Aero News Network
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Warum setzen sich neue Technologien durch?
Weils mir gefallen hat (und einfach war), habe ich mal was aus einem anderen Blog übernommen. Die Fragestellung:
‘When will a new technology break through?’
Techniker sagen:
‘Es wird sich durchsetzen weil, weil Etwas möglich wird.’
Ökonomen sagen:
‘Es wird dann erfolgreich, wenn es billiger wird.’
Marketing sagt:
‘Es wird explodieren, wenn wir Millionen in die Vermarktung stecken.’
Aber einen ganz wichtigen Teil vergessen alle 3 viel zu oft:
Es wird nur dann ein Erfolg, wenn es auch einfach ist.
Quelle: Eirikso
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Papier wird 3-dimensional
Scanner macht 2-Dimensionales erlebbar, vorgestellt auf der Siggraph 2006.
Wenn Architekten an räumlichen Darstellungen arbeiten, sind die Resultate oft statisch und das Herzblut des Schöpfers oder die Design-Idee für Laien manchmal schwer rekonstruierbar.
Der interaktive Browser ‘Deskrama’ bringt Leben in Grundrisse, perspektivische Ansichten und statische Modelle. [Weiterlesen] »
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Design2ndHand - Long Tail offline?
Letzte Woche in Wien: Auf den allerersten Blick sah das Geschäft aus wie ein Ramsch-Laden. Aber schon beim zweiten Hinschauen, fesselte mich die einzigartige Atmosphäre des Second Hand Geschäfts.
Second Hand? Ja - aber nicht für gebrauchte Schuhe, abgegriffene Bücher oder holzwurmzerfressene Komoden, sondern für Designmöbel und Wohnaccessoires. Spätestens als ich heute einen Beitrag im derStandard entdeckte, wusste ich: Das Schaufenster, vor dem ich an jenem Sonntag gestanden hatte, war tatsächlich etwas Spezielles.
Schon einmal habe ich hier darüber berichtet, wie aus Sammlerleidenschaft ein erfolgreiches Geschäft wurde. Das war auch die Basis für Design2ndHand.
Hier finden sich Möbel aller Art, Raritäten aus alten Jahrhunderten stehen neben Telefonen, Plattenspielern, Transistorradios, Lampen, Spielsachen oder Geschirr. Der Besitzer Erich Ebner bezeichnet die bunte Mischung charmant als Fundgrube für ‘Delikatessen für Liebhaber’.
‘Dass Erich Ebner seit fünf Jahren an der Planung des Geschäfts gezielt arbeitet, bleibt nicht unbemerkt. Die epochale Gliederung speziell des ersten Raums, auf der einen Seite die poppige Buntheit der 60er- und 70er-Jahre - hier findet man die zweite Hälfte der Moderne thematisch geordnet, vis-à-vis die älteren Semester – josephinisch, Jugendstil, Historismus etc. - erfreut nicht bloß das Auge, sondern dient vor allem der Orientierung und dem KundInnen-Service.’ [derStandard]
3 Gründe sind mitverantwortlich für den Erfolg:
(1) Die Mischung macht den Unterschied
Es ist auch auch das chaotisch bunte und dennoch schlüssige Sortiment, das dem Geschäft seinen Flair gibt. Fast könnte man meinen, Ebner hätte die Long Tail Theorie auf Wiens Straßen übertragen. Er setzt nicht auf Bestseller und hat keine Angst vor Ladenhütern. Er rettet Dinge, die rettungswürdig sind und meint: ‘Ich traue mich das einfach.‘
(2) Die Lage
Viele Antiquitätenläden sind verstaubt, modrig, siedeln sich in Industriezonen oder Randbezirken an. Ebner wagte den Schritt in die Innenstadt und ‘residiert’ gleich um die Ecke von Wiens größter Einkaufsstraße.
(3) Das Herzblut des Unternehmers
Erich Ebner ist kein abgebrühter Antiquitätenhai, sondern Handwerker (er renoviert und tapeziert gekonnt selbst), Sammler, Historiker, Händler, Philosoph, und Werbefachmann in einem. Vor allem aber ein Mensch der den Geschäftssinn in Herz und Hirn trägt. Und er versteht was seine Kunden wollen.
Persönlich führt er jeden Besucher durch sein Geschäft und meint: ‘Sachen, die den Leuten Freude machen‘, das gefällt ihm. ‘Wenn die beim Reinkommen ein Grinsen auf dem Gesicht haben, wenn Erinnerungen wach werden‘, dann fühlt er sich beschenkt.
Mehr über Design 2nd Hand gibts auf der Homepage, schade allerdings, dass diese das Flair nicht rüberbringt. Aber weiß, vielleicht erleben wir ja noch mehr: Ein Blog in dem Erich Ebner sein Fachwissen und Geschichten mit uns teilt? Einen eShop? - Spätestens dann dürfte der Stil-Mix-Shop Kultstatus erreichen.
Ich wünsche weiterhin viel Erfolg, Herr Ebner! Bei meiner nächsten Wien Reise werde ich nicht wieder am Ruhetag vor Ihrer Auslage vorbeilaufen - versprochen!
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In 80 Tagen ist Winter
…zumindest beginnt in den meisten Skigebieten die Wintersaison. Dann werden Schneemobile, ParaSkiing und Carving der Vergangenheit angehören. Wer in diesem Winter ‘in’ sein will, schaut auf der Homepage von JimmyD’z vorbei.
Für rund 3.500 US$ gibts dort den Snow Carver (TM). Motorantrieb fürs Snowboard und nie mehr an langen Liftschlangen anstehen? Auf die Idee kam Jimmy Decker aber aus einer Not heraus: Der begeisterte Snowboarder vermisste im US Bundesstaat Indiana Berge, um seinem Hobby nachkommen zu können.
Jimmy entwickelte einen ‘power-train’ den er an sein Brett koppelte. Drei Jahre arbeitete er an Design und Technik, eher er das Power-Board 2004 zum Patent anmeldete.
Jimmy D’z Snow Carver(TM), is an exciting new powerboard, that is ready for production. Jim Decker has perfected the motorized snowboard with a unique, precision weight balance design. The rider is propelled by the engine and track, experiencing the thrill of carving and maneuvering turns and speed in the open space. Have a few hills in your area, the Snow CarverTM goes up and down hills too.
Der Snow Carver hat aber auch seine (typisch amerikanischen) Limits, wie die Homepage verrät:
do not exceed 30 degree incline | do not take over frozen lakes | do not operate while intoxicated | do not operate on roadways | do not jump | helmet and safety gear recommended
Ein Warnhinweis fehlt: do not have too much fun!
Gefunden bei Oh!Gizmo | Video: YouTube
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Online Magazin geht Offline - und nimmt DICH mit
Jung- und Nachwuchsdesigner aufgepasst - das ist die Chance auf einen Auftritt im großen Stil - auf internationaler Bühne!
Vor einiger Zeit habe ich hier über die Online Plattform designspotter.com berichtet. Zur Erinnerung:
Das Online-Magazin (e-zine) Designspotter ist eine gelungene und ansprechende Publikations-Plattform für (Jung-)Designer. Ohne nennenswerten Aufwand und persönlicher Beziehung zur Fachpresse, finden diese hier eine Möglichkeit, modernes zeitgenössisches Design einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Empfehlenswert für alle Ästhetik-Liebhaber!
Jetzt geht designspotter offline und lädt - ganz im Sinne des Netzwerkgedankens - 50 Designer dazu ein, ihre kreativen Arbeiten 100.000 Messebesuchern zu präsentieren - auf der weltweit führenden Internationalen Möbelmesse Köln, der IMM Cologne 2007 (15.-21. Jänner 2007). Erstmals seit Bestehen wird das e-zine dort auf 350 Quadratmetern eine eigene Ausstellung realisieren. Die Pressemitteilung auf openPR dazu:
[...] „designspotter“ ist zentraler Dreh- und Angelpunkt für junges & frisches Design auf der IMM 2007. Ganz in diesem Sinne empfängt euch das „designspotter“-Team in direkter Laufnähe zu den Ausstellungen „NRG“ und „inspired by cologne“ und gleich neben dem etablierten Architekturkongress. Dass die Messe-Opening-Party nebenan ebenso stattfindet wie die Verleihung des „Interior Innovation Award“, macht die „designspotter“-Ausstellung zu einem ausgesprochen attraktiven Messe-HotSpot für innovative Gestalter.
Bewerben kann sich jeder - mit Ausnahme bereits etablierter Marken. Einzige Voraussetzung: Das Produkt muss aus den Jahren 2005/2006 stammen … und wahrscheinlich etwas ‘Besonderes’ darstellen.
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Orientalischer Flair im Online Shop
Wer in sterilen Online Shops das Erlebnis vermisst, mit listigen Händlern um Preise zu feilschen, sollte mal bei Ali Barter vorbeischauen.
Eine nette ANDERS|denk Idee: Wie auf einem türkischen Bazar verhandelt der schrullige Händler Alibarter auf amüsante und freche Weise seine Preise für Schmuck, Reisen auf die Bahamas, Kaffeemaschinen, DVD Player, Flatscreens und vieles mehr.
Ob es an meinem Verhandlungsgeschick liegt oder einfach daran, dass andere Seiten bessere Angebote haben, ist mir an dieser Stelle egal. Die Idee ist nett umgesetzt und einen (inspirativen) Besuch auf der Seite wert.
Noch ein Wort zum eCommerce Blog wo ich Ali Barter gefunden habe: Der Blog von Michael Jung und Daniel Schäfer gehört seit einiger Zeit zu meinen favorisierten Blogs. Die Seite entwickelt sich immer mehr zum Fachportal für Social Commerce - und das gefällt mir!
Update 5.9.2006:
Leider ist bei der erstmaligen Veröffentlichung dieses Beitrags ein kleiner Linkfehler passiert, den ich inzwischen korrigiert habe [siehe Kommentare]. Danke an Jochen vom Exciting Commerce Blog für die Richtigstellung!
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TouchLight - interaktiv und 3-dimensional
Von James Bond oder aus dem Minority Report kennen wir so etwas bereits. Microsoft und EON Reality Inc. bringen Science Fiction in die Gegenwart.
TouchLight ist ein transparenter Touchscreen - aber viel mehr als das. Die Bilder sind 3-dimensional. 3 Kameras ermöglichen Interaktion - auch mit sich selbst. Alles weitere sieht man im Video. [noch ein Video gibts hier]
Einsatz finden könnte TouchLight für Produktpräsenationen, interaktive Trainings, Produktentwicklungen, Design u.v.m.
Within the next two years, EON estimates that the technology will be used in stores to facilitate advanced shopping experiences and interactive technical support with products and assemblies appearing to float in the air during interaction. EON estimates that within the next 24 to 36 months this technology could be affordable enough for desktops.
Quelle: Microsoft via Side Effects
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Luxus-Handtaschen für Luxusbabes
Wie neue Besucher auf meine Seite kommen: Einer der Top 10 Suchbegriffe in diesem Monat war ‘Handtaschenverleih’. Woran es liegt?
Im Beitrag ‘Designer-Handtaschen zum Schnäppchenpreis’ habe ich vor 3 Monaten amerikanische Geschäftsmodelle für Verleihhandtaschen vorgestellt. Burkhard Schneider schrieb vor wenigen Tagen über das erste deutsche Handtaschenverleih Unternehmen, gegründet von der mutigen 26jährigen Studentin und Handtaschenfetischistin Maike Senger:
Luxusbabe. Ganz nach dem amerikansichen Vorbild gibt es drei Abonnementkategorien in unterschiedlichen Preisklassen: ‘Babe’ für 29 Euro , ‘Glamourbabe’ für 49 Euro und ‘Luxusbabe’ für 79 Euro pro Monat. Dafür erhält man jeweils eine Tasche und kann sie jederzeit gegen eine neue Tasche eintauschen. Für jede Taschenbestellung wird ein Betrag von 14,00 EUR (inkl. MwSt) berechnet. Dieser Preis beinhaltet die Zustellung des Pakets als auch die Abholung des Taschenpakets zu hause. Zudem kann man eine Versicherung gegen Beschädigung abschließen. Und wenn man sich tatsächlich mal in eine Tasche verliebt hat, kann man sie auch käuflich erwerben. Der Kaufpreis hängt vom Neupreis und dem Alter der Tasche ab.
Pech für Frauen aus Österreich und der Schweiz: Derzeit liefert Maike nur nach Deutschland. Laut Homepage arbeitet sie aber mit Hochdruck daran, auch Frauen dieser beiden Länder Zugang zu leistbaren Luxustaschen zu ermöglichen.
Was mir an der Unternehmerin am besten gefällt: Mut und Wille, ihre Leidenschaft in ein (zumindest für Deutschland) neues Geschäftsmodell zu investieren. Bekanntlich war das schon oft das Erfolgsgeheimnis von Start-Ups.
Es müssen nicht unbedingt Handtaschen sein. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt - Hauptsache teuer! Ich bin gespannt, welche Produkte Luxusbabe in 3 Jahren noch anbieten wird… Viel Glück Maike!
Quelle: Best Practice Business Blog | Pressebericht: SpiegelOnline
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Ein Tisch den (große) Kinder lieben werden
… oder der coolste Couchtisch der Welt? Vielleicht beides. Inspieriert wurde der Designer Thomas Gardner angeblich tatsächlich von den ‘Zauber-Schreibblöcken’ für Kinder. Nette Querdenk-Geschichte. [zum Video]
‘The DeLighTable’ von Kloss erinnert an die iBar. Aber nur fast: Anders sind u.a. Technologie und Preis: Für rund 1,200.00 GBP ~ 1,762 EUR kommt der Tisch auch in Ihr Wohnzimmer.
Quelle: Ministry of Tech
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Schizophrene Produktmanager
Gestern wurde ein 2 Jahr alter Wunsch meiner Schwägerin endlich erfüllt: Ein simples Küchenradio mit 4 Tasten: Ein/Aus, Senderauswahl, Lautstärke, Klangfarbe.
Warum eine 29 EUR Investition heute Morgen ein Lächeln auf ihr Gesicht gezaubert hat? Weil die Fernbedienung des 2.500 EUR 6.1 Dolby Digital Soundsystems 32 Tasten hat, 20 davon mit Mehrfachbelegung und unzähligen Kombinationsmöglichkeiten. Jeden Morgen hatte sie vergeblich versucht, das Ding in Gang zu bringen. Radiohören zum Frühstück? Bislang nur nach Hysterie-Anfällen.
‘The Product Manager’s Dilemma’ im Harvard Business Review befasst sich genau mit diesem Thema.
Produktmanager stecken in der Klemme: Wie sollen sie die Grätsche zwischen immer neuen Kundenwünschen und einfach zu handhabenden Produkten schaffen?
Steigende Komplexität und künstliche Verkomplizierung verärgert Kunden. Sie werden nicht wiederkommen, geschweige denn positive Empfehlungen abgeben. Testportale wie Dooyoo, etc. sind voll von Horrorberichten frustrierter Anwender.
Konsumenten werden immer mehr ‘usability aware’ und wenden sich von komplizierten Geräten ab - gleichzeitig verlangen sie aber nach immer neuen Dingen. Entwickler und Produktmanager müssen lernen, ihre Produkte besser zu designen und ihren Kunden auf ehrliche Art zu erklären, welche Funktionen sie tatsächlich brauchen. So wie Mercedes: Über 600 Funktionen wurden aus Autos entfernt. Funktionen die niemand brauchte, oder deren Anwendung niemand verstand.
Es müssen nicht unbedingt immer neue und noch mehr Funktionen sein - Differenzieren funktioniert auch über Einfachheit in Design und Anwendung.
Radiotipp: Das Magazin m@trix (OE1) beschäftigt sich heute Abend ebenfalls mit dem Thema ‘Einfachheit’.
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Design für Menschen im Rollstuhl
Eine Frau im Rollstuhl. Sie schaut zu einer Packung Reis im obersten Supermarktregal auf. Ohne fremde Hilfe scheint sie unerreichbar.
Schon einmal ging es hier um Mobilität für Menschen im Rollstuhl. iBOT oder der RedManPowerChair sind Beispiele von Ansätzen, gehbehinderten Menschen wieder ‘den Blick von oben’ zu ermöglichen und das Alltagsleben zu erleichtern.
Ein amerikanischer Designer kombiniert die Idee nun auch mit ansprechendem Design. Cool Hunter dazu passend:
‘In rare cases like this, good design can change lives.’
Quelle: Cool Hunter
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