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Mission Impossible: Wein aus dem Mega-Humidor

Aureole - Erlebnis Restaurant mit Weinen aus aller WeltManche Restaurants setzen sich im harten Kampf um Gäste mit Überraschungsmenüs durch, andere mit wechselnden Spitzenköchen, Tracking-Steaks oder chinesischen Viral-Marketing-Tricks. Ein Luxus-Restaurant in Las Vegas ist schon seit 1999 mit einer beeindruckenden Kombination aus reichhaltigem Sortiment und Akrobatik erfolgreich.

Das Aureole führt über 2,000 Sorten Wein aus aller Welt und lagert ca. 35,000 Flaschen. Beeindruckend aber vor allem die Art und Weise wie der Wein auf den Tisch kommt:

Ein 13 Meter hoher gläserner ‘Wine Tower’ ist das Herzstück des Restaurant-Konzepts. Am übergroßen Humidor räkeln sich zwei in Cat Suits gekleidete Damen (Wine Angels) und versorgen die bis zu 400 Gäste in einer Mischung aus Mission Impossible Action und Cirque du Soleil Akrobatik.

“It’s pretty sexy! Yes, it does influence sales and increase the pleasure of dining. I don’t know if you could get any more extravagant with wine. [...] It’s a grandiose way of making wine and focal centerpieces of the restaurant, showing that it is an integral part of the dining experience.

The spectacle immediately breaks down the snobbery and arrogance in wine service, so that it’s open, understandable, accessible, and about getting the customers the wines they want. In Europe, wine is part of everyday life. We’re going in that direction, but we’re not there yet. The tower helps break down the mystique and makes it fun.” [Food Arts]

Schwindelgefühle sind im Aureole nicht unbedingt auf den Wein zurückzuführen. Was nebenbei vor allem uns Österreicher freut: Das Nobel-Restaurant bietet weltweit das größte Sortiment österreichischer Weine außerhalb Österreichs an.

PS: Auf YouTube gibt es ein Video des Wine Towers im SAS Radisson Hotel in London.

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Cocktails mixen - ein Kinderspiel

Conelly CocktailsUnzählige Beispiele zum Misserfolg verurteilter Me-Too-RedBulls haben wir in den letzten Jahren kommen und gehen sehen.

Aber eben weil er kein Energydrink sondern ein echter Cocktail ist, könnte Conelly es zum Kultgetränk schaffen. Zur Erinnerung:

Zugegeben: den Genuss haben wir nicht erfunden. Die Cocktails als solche auch nicht. Und die Dose als Verpackung sowieso nicht. Aber – und das ist das eigentlich Revolutionäre – wir haben einen neuen Weg gefunden, alles miteinander zu verbinden.

Schöne Zusammenfassung die beweist, dass innovative Lösungen manchmal ganz nahe liegen. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden. Es reicht, Naben, Speichen, Felge, … anders zu verbinden als bisher.

Conelly - Cocktail aus der Dose

 

Seit ich das letzte Mal über den Cocktail aus der Dose berichtet habe, ist einiges passiert: Ein Conelly Blog soll für Dialog mit Kunden und Partnern garantieren, ein original Londoner Doppeldecker Bus wurde kurzerhand zum voll ausgestatteten Partybus umfunktioniert und sorgt ebenso für Aufsehen, wie die Torting Aktionen. Torting?

‘Torting’ (= Aktionen bei denen man Promis Torten ins Gesicht drückt), nur eben zivilisierter. Die 3 Guerilleros, die uns Bilder der prominentesten Promis mit CONELLY-Cocktails schicken, bekommen Cocktail-Party-Survival-Packages.

Karl Heinz Grasser 'mag' ConellyProminentester Torting-Werbeträger bisher: Österreichs Finanzminister Karl Heinz Grasser [siehe Foto].

Außer dass das Team um Thomas Gabriel die Dose neu erfunden hat, schmecken die Dinger sogar noch, denn die Rezepte stammen von professionellen Barmixern. Händler gibt es (ausgenommen im Conelly Heimatland Vorarlberg) noch wenige - das nur mal als Geheimtipp für Shop-Betreiber und Gastronomen…

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Die schönsten Alkohol-Kontrollen der Welt

Alkomat-Patrouille, Franchising‘Ganz Europa säuft’, sagt der, der sich am meisten darüber freut: Wolfgang Lackner, Chef der Alkomat-Patrouille.

Damit sein Geschäftskonzept funktioniert, braucht es lediglich 3 (relativ leicht zu findende) Dinge: Hübsche junge MitarbeiterInnen, Veranstaltungen mit vielen Besuchern und trinkfreudige Gäste.

Mit original Polizei Alkohol-Testgeräten bewaffnet, schwärmen die MitarbeiterInnen der Alkomat-Patrouille aus. Einmal Blasen kostet ungefähr den Preis eines Biers. Danach kennt man entweder seine (Nicht-)Fahrtüchtigkeit oder hat die Wette mit seinen Kumpanen gewonnen/verloren. Auch wenn die Idee einfach klingt, steckte anfangs einiges an Entwicklungsarbeit dahinter:

Als angehender Prüfingenieur an der FH München wusste ich damals auch gut über Prüfprotokolle Bescheid und konnte in einigen Testreihen die Schwachstellen herausfinden. Für einen ziemlich hohen Betrag, gab ich dann eine exklusive Entwicklungsarbeit bei der Firma Dräger in Auftrag, deren gewöhnlichen Handalkomaten in einen zuverlässigen, robusten Sprinter zu verwandeln, um mit eigens entwickelten, handlichen Alkomat-Testgeräten auf allen Arten von Festen vertreten zu sein. Zum Gaudium der Leute und zur Sicherheit auf der Straße.

Dann ging es schnell: Im Long Tail Stil ‘take little money from many people’ kreierte Lackner ein Franchisekonzept [siehe hier] zu relativ geringen Einstiegsgebühren. Wo die Patrouille erscheint, gibt es laut dem Kärnter nur Sieger: Die Testperson rettet ihren Führerschein, Gastronomen freuen sich über Zusatzumsätze durch Kampftrinker und der Alk-Sheriff verschafft sich ein respektables Nebeneinkommen.

Derzeit sucht Lackner rund 50 neue PartnerInnen und 200 MitarbeiterInnen. Mehr dazu steht auf der Homepage

Foto: Alkomat Patrouille

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ANDERS|denken Blitze (Woche 41)

Schnelldurchlauf

Weils manchmal etwas schneller gehen muss …
11x ANDERS|denken im Schnelldurchlauf.

Das Büro der Zukunft
Nach Ansicht einiger Zukunftsforscher wird dann im Büro kein Computer und kein Telefonapparat stehen. [Best Practice Business]

Muss sich Wikipedia jetzt fürchten?
‘Wir werden eine Antwort auf Wikipedia geben’, sagt Andreas Langenscheidt. Bisher schadet der Erfolg von Wikipedia dem Brockhaus-Absatz nicht, sagt Langenscheidt, doch er will es nicht darauf ankommen lassen.

Haben Kunden innovative Ideen?
Wie können Sie es schaffen, den Kunden noch besser in den Innovationsprozess einzubinden und frühzeitig seine unentdeckten Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen? [Ideentower]

Lego wird jetzt cool
Selbst eine einfachste Produktinnovation kann für Mundpropaganda sorgen. [anty]

Was ist dran am Web2.0?
Steht Web 2.0 für eine echte Transformation, die die Businesswelt umformt? Oder bahnt sich eine neue Blase an? Welche Geschäftsmodelle werden überleben? Der zweite Teil einer guten Serie übers ‘neue Internet’. Teil 1 gibts hier. [perspektive blau]

Umfrage Mindmapping Software
Letzte Woche gings hier schon mal um Mindmapping. Auch wenn ich lieber per Hand ‘mappe’: Dominic Basulto verweist auf eine Umfrage zu Mindmapping Programmen. [Business Innovation Insider]

Die Bären sind los: Build-A-Bear jetzt auch in Deutschland
Build-A-Bear macht den Teddybär-Kauf zum Erlebnis, indem es eine ansprechende Mischung aus Shoppen und Basteln bietet. [Exiting Commerce]

Ein Tipp für alle Blog-Betreiber
Im Spreeblick gabs diese Woche einen Beitrag ‘Darf ich das bloggen’ mit nützlichen Infos für alle Blog-Betreiber.

Schick die Frauen einkaufen
So einfach kann Marktforschung sein: [innovativ.in]

Wachstum, nur wie? Via Mundpropaganda!
In welche Werbeform investieren die 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen in den USA? [Basic Thinking]

Videos für ein verregnetes Wochenende
Creative Capital Conference in Amsterdam: “Culture and creativity are the latest “buzzwords” in the debate on innovation strategies for the knowledge economy. But what is the cultural dimension of the knowledge economy? And what does this imply for the public domain?”

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Men In Black - Langweiliges IT Service wird zum Erlebnis

Gelangweilt sitzt Marsha in ihrer 2 Quadratmeter Zelle eines amerikanischen Großraumbüros. Sie wartet auf den bummeligen IT-Servicetechniker mit der dicken Hornbrille, der ihr bei den Problemen mit dem Netzwerk helfen soll. Und dann traut Marsha ihren Augen nicht…

Sie treten auf wie die BluesBrothers, tragen dunkle Anzüge, weiße Hemden und Krawatten. Sie sind keine Techniker, sie sind Agenten, die auch YouTube und Flickr fürs Marketing nutzen. Sie sprechen so, dass auch Computer-Laien sie verstehen und sie haben Spaß an der Arbeit - sie sind Freaks und gleichzeitig die Men In Black.

Geek Squad - ein amerikanisches Unternehmen das Netzwerke repariert und bei PC Problemen hilft - so wie zig-tausende andere auch. Deshalb mussten sich die Gründer etwas überlegen: Langweiliges Computer-Service wird zum Erlebnis. Statt grauem Büroalltag, Unterhaltung und Emotionen. Das macht Geek Squad anders - und erfolgreich.

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Eis in der Metro. Hitze fördert Kreativität…

shanghai_eis_in_metro.jpg… zumindest in China. Ein in Shanghai lebender Freund machte mich auf einen Beitrag in der Shanghai Daily aufmerksam.

Weil die Temperatur in der 18 Millionen-Stadt seit Tagen weit über 30°C liegt (am Montag wurden 37.9°C gemessen), greift die Stadtverwaltung zu unkonventionellen Mitteln:

Die Feuerwehr versuchte den über 50°C heißen Asphalt mit Wasser zu kühlen, um die Überhitzungsgefahr von Autos und Lastwagen zu minimieren.

Auch die Metro scheint Probleme mit der Hitze zu haben. Wer selbst schon einmal mit Shanghais ältester U-Bahn Linie (1) gefahren ist, kann sich vorstellen, wie ‘angenehm’ ein Ausfall der Klimaanlage sein kann. Kurzerhand platzierte man in jedem Abteil der 16 Züge Behälter mit Eisblöcken, die für Kühlung sorgen sollen. Kosten pro Tag rund EUR 1.000.

Text & Bildquelle: Shanghai Daily

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Banken mit Herz und Hirn - Emotion Banking

Raiffeisen eröffnet 'Frauenbank'‘Emotion Banking’ ‘Frau sein - Frei sein’ nennt Raiffeisen ein neues Bank-Konzept, und sichert sich das Prädikat ‘Erste Frauenbank Österreichs’.

Das Konzept wurde von ‘Emotion Banking’, einem unabhängigen Beratungsunternehmen für Finanzdienstleister, entwickelt. Die Filiale in Bad Hofgastein (Salzburg) eröffnete im März 2006.

Auf über 100m2 mit deutlich reduziertem Schalterbereich, bekommt frau die Beratung die sie sich wünscht. Wie diese aussieht, hat Raiffeisen aus einer Studie abgeleitet. 5 Frauentypen wurden definiert und alle Services demententsprechend abgestimmt. Helle und warme Farben, eine Kaffeelounge und Relaxsessel geben der Bank den Touch eines Wohnzimmers.

Auch in anderen Ländern gibt es seit geraumer Zeit Banken, die sich erfolgreich auf die Bedürfnisse und Lebenssituationen von Frauen spezialisiert haben. Links dazu auf Springwise.

Raiffeisen hat mehr getan als ‘nur’ andere Konzepte kopiert. Bei der Idee ‘Frau sein - Frei sein’ stand von Anfang an die regionale Ausrichtung im absoluten Mittelpunkt. Mögen in Großstädten wie London oder New York eher Karriere, Machtstreben und Entdeckungsgeist zu den dominierten Wünschen gehören, so sind es im Umkreis der Salzburger Marktgemeinde eine vertrauensvolle Partnerschaft, eine finanziell abgesicherte Zukunft, ein sicherer Arbeitsplatz und Freunde.

Quellen: Raiffeisen, Emotion Banking, Springwise

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Langeweile und Kreativität

Ausruhen ist nicht StillstandEine Reise in die Hauptstadt. Ein Treffen mit besonderen Kollegen und Freunden. Ein hervorragendes Abendessen. Und ein Erlebnis, das uns an diesem Abend alle daran errinnerte, dass Veränderungs- und Innovationsprozesse (viel) Energie verbrauchen. Dazu eine passende Geschichte:

Hiob und Najib spalteten den ganzen Tag lang Holz. Wie ein Besessener jagte Hiob die Axt ins Holz, arbeitete ohne Pause. Und obwohl seine Arme immer schwerer geworden waren, war der Stapel Holz bis zum Abend auf eine beachtliche Größe angewachsen.

Neugierig blickte er auf Najibs Holzhaufen - und war schockiert. Najib hatte doppelt so lange Pausen eingelegt wie er selbst und hatte dennoch wesentlich mehr Holz gehackt als er selbst?!

‘Najib, warum ist dein Stapel höher als meiner? Ich hab viel mehr gearbeitet als du!’ fragte Hiob verwundert. Najib lächelte: ‘Das mag sein. Ich aber hab mich nicht nur hingesetzt, sondern gleichzeitig auch meine Axt geschärft.’

Ausruhen ist Stillstand? Wenn Sie Ihre nächste Montagsbesprechung abbrechen, und Ihren Mitarbeitern 20 Minuten Zeit ’schenken’ - was würde passieren? Wie viele greifen zum Telefon und kehren ins Tagesgeschäft zurück? Wer nutzt die Zeit, um die soeben diskutierten Probleme bei einem Kaffee zu lösen? Und wer wartet nur ab, was als nächstes passieren wird?

Ausruhen ist nicht Stillstand. Vorausgesetzt Menschen wissen freie Zeit und Ressourcen kreativ, effektiv und zukunftsgerichtet einzusetzen. Dies betrifft nicht nur Individuen sondern auch Teams.

Edward de Bono sagte dazu einmal: ‘Langeweile ist die kreativste Zeit, die wir haben. Wir nutzen sie nur nie bewusst.

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Die Service-Verweigerer hatten doch recht

Servolution - Revolutionäre LösungenEin notwendiger Einkaufsbummel und viel Ärger. Wer geht heute schon noch gerne Einkaufen? Hatte Matthias Horx vom Zukunftsinstitut etwa gerade das selbe Erlebnis?

Sein aktueller Newsletter (Juli 2006) schildert das tägliche Leben: Ärger bei der Auswahl, bei der Beschaffung und die Bedienungsanleitung ist ohnehin ein Albtraum.

Horx definiert das so:

Was uns wirklich fehlt sind Zeit, Aufmerksamkeit, Zuneigung, echte Qualität – Lebensqualität!

Und dann gehts weiter mit einer von so vielen Wortkreationen: Servolution - immerhin verlangt unsere Zeit nach Modewörtern. Doch nicht das Wort soll im Mittelpunkt stehen. Die Idee dahinter: Service ist zu wenig. Service muss revolutionären (revolutions) Lösungen (solutions) weichen.

Das, was in 50 Jahren für die Dinge möglich wurde – immer preiswertere Verfügbarkeit an allen Orten und zu jeder Zeit –, auch für die Services zu realisieren, die rund um unsere großen und kleinen Gebrechen, Wünsche, Knappheiten, Liebhabereien gedeihen. Dabei können Produkte eine Rolle spielen. Müssen aber nicht.

Wie gut, dass es noch immer so viele Servicewüsten gibt. Sonst müsste jetzt schon wieder jedes Unternehmen umdenken. Also: Schluss mit Service. Die Welt braucht Servolutions :-)

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Was Unternehmen von Orchestern lernen können

Christian Gansch - Vom Solo zur Sinfonie. Einheit aus Vielfalt.Was haben ein Wirtschaftsunternehmen und ein Orchester gemeinsam? ‘Beide haben viele Stimmen und ein Ziel: das orchestrale Wechselspiel der Kräfte.’ So beantwortet der international erfolgreiche Dirigent Christian Gansch diese Frage.

Ich durfte Christian Gansch im Jänner bei einem beeindruckenden Vortrag erleben. Eine einmalige Symbiose zwischen Referat und Musikerlebnis. ‘Einheit aus Vielfalt’.

Ein funktionierender Orchesterapparat ist ein Paradebeispiel für effiziente Management-, Führungs- und Konfliktlösungsstrategien. Nirgendwo sonst arbeiten Spitzenkräfte täglich stundenlang auf so engem Raum zusammen. Genau darum geht es bei Gansch. [Weiterlesen] »

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Schmuck kaufen wird zum Erlebnis: Hobbygoldschmiede

Die HobbygoldschmiedeStellen Sie sich vor Sie heiraten und möchten etwas wirklich Einzigartiges. Würden Sie es wagen, Ihre Ringe selber zu schmieden?

Die HobbyGoldschmiede vermittelt innerhalb eines Tages genügend Kenntnisse, um unter den strengen Augen eines ‘echten’ Goldschmiede-Meisters, hochwertige (Ehe-)Ringe herzustellen. Wen das Gold(schmiede)Fieber erst einmal gepackt hat, kann sein Wissen in mehrwöchigen Goldschmiedekursen vertiefen.

Die Geschäftsidee hat ihre Reize und differenziert Sie sich deutlich vom billigen Bastel-Image vieler Do-it-yourself (DIY) Läden.

ANDERS|sein Chance:
Als Handwerker teilen Sie Ihr Können und Wissen mit Ihren Kunden. Zum Beispiel als Konditor, Schuhmacher, Uhrenmacher, Optiker, usw. Binden Sie Ihre Kunden in das “Abenteuer Produktion” ein. Veranstalten Sie Kurse, Workshops. Egal ob mit Kursgebühr oder kostenlos: Loyalität und Weiterempfehlungen werden Ihnen sicher sein.

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Innovation beispielhaft vermarktet

iBarSo aufregend kann ein Bar Tresen sein: Die iBar. Erfunden und entwickelt von Simon Hänggi und Markus Abt, zwei Schweizern aus Basel.

Eine spezielle Oberfläche erkennt alle Objekte, die die Bar berühren und projeziert Unterhaltung auf ansonsten langweilige Tresen: Videos, Zeitung, Kataloge, Spiel, Spass, Visuals, Ambiente uvm. Auch die Vermarktung funktioniert perfekt und zwar über Internet. Über 70.000 Klicks in 5 Tagen.

“Furore macht das Konzept derzeit bei youtube. Mehr als 70.000 User haben sich das 3 minütige Video angeschaut. So einfach kann man sein Konzept vermarkten. Die Mundpropaganda macht den Rest”, schreibt Burkhard Schneider vom Best Practice Business.

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Brillenkauf im Wohnzimmer

zeitraum. brille und kontaktlinse. einfach gemütlich.Seit gut einem Jahr gibt es mitten in Innsbruck ein neues Geschäft. Für Brillen. Ja, noch eines. Aber dieses ist anders. Ganz anders.

Keine kalten Ständer mit viel zu vielen Fassungen. Wer das Geschäft betritt steht mitten im … Wohnzimmer! [Weiterlesen] »

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