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Männer draußen bleiben: Frauenfluglinie Fly Pink

Fly:Pink

Ganz in pink und exklusiv für Frauen präsentiert sich die englische Fluglinie Fly Pink

… a “boutique airline designed especially for women” which plans to operate from Liverpool’s John Lennon airport. The airline will offer flights to Paris for “shopping breaks” in customised pink planes, and, to complete the experience, will also provide pink champagne and complementary manicures before take-off.

Neben Paris sollen auch Mailand und New York angeflogen werden. Der 24jährige Gründer Adam Charles zu seiner Idee: ‘We have decided to focus on one market and create a brand catering specifically for women.’

Ein Beispiel für eindeutige Positionierung und Differenzierung - obs auch ein Erfolgsbeispiel wird, werden wir ab 11. August sehen, wenn die erste Fokker 100 von Liverpool aus abheben soll.

Quellen: The Guardian, UK Airport News, Foto: Flickr


 

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Pizza im neuen Format

Waffelpizza

Auch Fast Food Pizza kann innovativ sein: Statt immer nur flach auf dem Teller gehts dank ein wenig Querdenken und Kreativität auch in Waffeln.

Nicht das Auffallen oder Differenzierung standen bei der Entwicklung im Vordergrund, sondern das Praktische. Die Waffelpizza ist einfacher zu essen, und erspart der Fast Food Kette das bisher notwendige Abspülen von Tellern. Vielleicht nicht gerade etwas für Gourmets aber es soll ja Leute geben die nach der Philosophie leben: “Im Magen kommt eh alles wieder zusammen.”

Screenshot: Konopizza by Tribecca


 

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Crowdsourcing als Management-Ansatz?

Crowdsourcing als neue Managementmethode?Die Überschrift könnte genauso gut lauten: “Crowdsourcing als Rettung für Österreichs Fußball?“, denn als Österreicher verliert man in Zeiten dubioser Sponsorgeld-Zahlungen, Verhaftungen ehemaliger Präsidenten, Rangeleien um Lizenzen für die nächste Spielsaison oder diversen Kasperltheatern rund um Punkteabzüge irgendwie das Interesse an dem Sport…

…wäre da nicht bei Springwise ein Hinweis auf ein Experiment, das auch Österreichs Fußball mehr nutzen als Schaden könnte:

Crowdsourcing im Sportmangement?Crowdsourcing als Managementgrundlage eines Fussballclubs.

Wie das gehen soll? 50,000 Menschen sollen sich bei MyFootballClub registrieren. Jeder bringt 35 britische Pfund mit, so kommt eine Summe zusammen die hoch genug ist, um einen Club samt Management zu übernehmen (Crowdfunding). Welchen Club, entscheiden natürlich die User selbst.

Nach Abschluss des Kaufs, wird ein Management Team gebildet - eine Mischung exisitierender Funktionäre und den neuen Inhabern des Clubs. Für alle wichtigen Entscheidungen über Finanzen, Spielertransfers oder Stadionmanagement soll die die Weisheit der Vielen” genutzt werden. Und auch wenn es um den Spieltbetrieb geht, sollen Amateur-Manager für Fragen rund um die Aufstellung, Taktik oder Auswechslungen konsultiert werden. So wird endlich jeder besserwissende Fußballfan zum mit-entscheidenden Trainer.

You will vote on team selection and formation. You will also have a say in tactics, by voting for your preferred style of play and substitutions depending on match situations. The Head Coach will field the 11 players, formation and tactics chosen by MyFootballClub members.

To help your decision-making, the Head Coach and players will give regular video briefings. There will also be reports from the training ground and members can submit Opposition Scouting Reports.

You will vote whether to approve or veto transfers in and out of the football club. You will also be able to suggest potential transfer targets and submit Player Scouting Reports.

You will vote on how to allocate club funds, whether it’s on transfers, youth policy or the stadium. You will also vote on major club decisions, such as which kit manufacturer to use.

Laut den Grundtheorien von Crowdsourcing soll die Entscheidungsqualität von Vielen ja über derer von Wenigen liegen. Zumindest dann wenn einige Regeln eingehalten werden, wie z.B. diese: Meinungsvielfalt, Unabhängigkeit, Dezentralisierung und Aggregation der Ergebnisse.

Für gewöhnlich bedeutet Durchschnitt Mittelmaß, bei Entscheidungsfindungen dagegen oft Leistungen von herausragender Qualität. (James Surowiecki, “Die Weisheit der Vielen” - siehe Buchempfehlung in der Seitenleiste)

Dass bei MyFootballClub die Letztentscheidung bei einigen Wenigen liegt, könnte der Begeisterung irgendwann den Wind aus den Segeln nehmen, zumindest dann, wenn die Entscheidungsträger die “Crowd” regelmäßig überstimmen. Die in einigen Bereichen gewisse Halbherzigkeit in der Umsetzung zeigt auch, dass Unternehmer und Unternehmen noch nicht ganz von den Thesen überzeugt sind, bzw. sich eine gewisse Portion “Besserwisserei” anmaßen - denn immerhin sind wir an diese Methode gewöhnt. Best Practice Beispiele echter demokratisch geführter Unternehmen gibt es im großen Stil eben noch keine.

“Alle Open Source Modelle haben einen Diktator. Auch wenn mir das Wort selbst nicht gefällt. Es braucht einen bestimmten Grad an Monarchie. Anders wären wir entscheidungsunfähig und zu langsam.”
(Jimmy Wales, Wikipdia Gründer. “The Queen of England”, “Diktator des Wissens”)

Vielleicht sind es kulturelle Hürden, die früher oder später zu Unlust, mangelnder Beitiligung, Diskussionen oder Zwist in der Community, oder gar zu einem Scheitern des Projekts führen - weil die (hohen?) Erwartungshaltungen der Fans unter Umständen nicht erfüllt werden.

Oder aber es ist genau jener Schlüssel, jene perfekte Kombination zwischen Beteiligung von Fans/Kunden (=Kundenbindung) und verbleibender Entscheidungsmacht des Managements, nach der manche Unternehmen schon lange suchen. All diese Fragen machen das Experiment interessant und verfolgenswert.

Ist MyFootballClub ein Spiel, oder ein ernst gemeinter revolutionärer Sportmanagement-Ansatz? Wir werden sehen. Bislang ist das Interesse an dem Projekt jedenfalls groß. In nur 2 Wochen haben sich bereits 22.500 Mitglieder registriert. Lassen wir uns überraschen wie konsequent das Projekt am Ende umgesetzt wird, und ob es als Beispiel für eine herausragende Crowdfunding- / Crowdsourcing Initiative, oder als interaktives Simulations-Spiel in die Archive eingehen wird.

Dass die Idee eines demokratisch geführten Fußballclubs nicht ganz neu ist weiß Burkhard Schneider. Warum, das liest man am besten direkt im Best Practice Business Blog nach.

www.myfootballclub.co.uk | Foto: Flickr


 

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SMS schützt Leben: Die €1 Lebensversicherung

Günstige Lebensversicherung, schnell und unkompliziert abgeschlossenDie südafrikanische Versicherungsgesellschaft Metropolitan Life bietet seit kurzem einen vielleicht weltweit einzigartigen Dienst an:

Eine Lebensversicherung um nur 1 Euro, die schnell und unkompliziert per SMS abgeschlossen werden kann. einahe unglaublich wenn man an das teilweise endlose Ausfüllen von Formularen und das Polizzenchaos (in zumindest meinem) Versicherungsordner denkt.

“Our research shows that many South Africans are aware of insurance, but often don’t take advantage of it because they think it’s unaffordable, or they have a financial glitch and skip a payment, so their policy lapses. With this kind of ‘pay as you go’ insurance, many lower income groups in under-serviced markets can get cover when they most need it.” Derek Pead, CEO of Cover2go

Schon während der Pilotphase ging die innovative Versicherungsgesellschaft neue Vertriebswege und bot die Polizzen direkt an Taxiständen an, denn Reisen ist in Südafrika nach wie vor mit einem wesentlich höheren Risiko verbunden als in anderen Ländern. Allein über Ostern starben fast 300 Menschen in Südafrikas Verkehr.

Cover2go (so der Name des Produkts) ist für jedermann leistbar und unbürokratisch erhältlich - deshalb sollte das Produkt auch funktionieren. Hier hat wohl jemand den Grundsatz Simplicity beispielhaft umgesetzt.

Technology Watch via passiertnix | Foto: Flickr


 

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IdeenCamp für Macher-Typen: WeissSee°2250

WeissSee°2250 | IdeenCamp für Nachhaltigkeit

Im September 2007 werden inmitten der beeindruckenden Bergwelt Salzburgs Experten und junge Kreative zusammenkommen, um in kleinen Arbeitsgruppen umsetzbare Ideen zum Thema Nachhaltigkeit zu entwickeln - und DU kannst einer dieser 16 kreativen Köpfe sein!

Über das IdeenCamp WeissSee°2250 habe ich [hier] schon einmal berichtet. Jetzt gibt es mehr Details und vor kurzem hat die Bewerbungsphase begonnen.

Comdao Chef Hannes Offenbacher und sein Team haben die Latte hoch gelegt, denn gesucht werden vor allem Umsetzer! Genau deshalb finde ich das Projekt genial, denn Veranstaltungen bei denen immer gleiche Menschen auf noch gleichere treffen und bei denen viel zu viel geredet wird gibt es wie Sand am Meer. Und das Thema Nachhaltigkeit sollte in einer Zeit in der Klimawandel (endlich) zum Tagesthema geworden ist, oder in der immer mehr Menschen mit Begriffen wie LOHAS oder Kultureller Kreativität etwas anfangen können, genügend Engagement hervorbringen, um tatsächlich (kleine?) Zeichen setzen zu können.

Du…
• … bist nicht älter als 26 Jahre,
• … studierst oder hast dein Studium bereits abgeschlossen,
• … bist in Österreich, Deutschland oder der Schweiz gemeldet,
• … interessierst Dich für das Thema “Nachhaltigkeit ”
• … hast Kondition, bist schwindelfrei und trittsicher (für Aktivitäten in den Bergen)

Fünfmal JA: Damit hast Du die grundlegenden Kriterien erfüllt, um Dich zu bewerben.

WeissSee°2250 ist kein Event, der Dir helfen soll, deinen Lebenslauf zu verschönern. Wenn das deine Motivation ist, dann spar dir die formal schöne Bewerbung. Als Bewerber des Typus „Praktikasammler“ hast Du keine Chance.

WeissSee°2250 ist ein IdeenCamp für junge Leute mit Mut, Engagement und Visionen. Wenn Du dich selbst nicht als Unternehmer- oder Machertyp beschreibst, dann wird es eng. Denn: Klares Ziel ist, die gemeinsam entwickelten Projekte auch tatsächlich und zügig zu realisieren.

Hier gibt es mehr über: WeissSee°2250, die kritischen Jury-Augen und die Teilnahmevoraussetzungen..

Viel Glück und ich hoffe wir sehen uns im September!

weisssee2250.comdao.org | Foto: Flickr


 

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Das Geld liegt auf der Straße

Geld verdienen mit Dingen die es im Überfluss gibtDie besten Ideen entstehen oft nur aus Zufall. Linda Katz aus Kansas wollte ursprünglich nur eine Website für ihre Familie aufsetzen und gab ihr den klingenden Namen Prairie Tumbleweed Farm. Den Rest erledigten Suchmaschinen für sie und schon bald tragen Bestellungen aus Alaska, Österreich, Großbritannien, Hong Kong, und sogar Indien ein.

Was Linda überhaupt verkauft? Tumbleweeds, jene vom Wind geformten Strohballen, die man aus jeder Duellszene von Western kennt. Zwischen 20 und 35 US Dollar kosten die Dinger, die zu dutzenden an Lindas Haus vorbeifliegen. Das einzige Kunststück liegt darin, sie einzufangen, auf der Webseite zum Verkauf anzubieten und zu verschicken. Mittlerweile verkauft Linda ihre Tumbleweeds sogar an Filmstudios und hat aufgrund der großen Nachfrage aus Japan sogar eine japanische Internetseite eingerichtet.

So einfach kann man schon im ersten Jahr 40,000 Dollar nebenbei verdienen! Wie meinte schon Chris Anderson in seinem hervorragenden Buch "The Long Tail": Es geht heute eigentlich nur noch darum, alles verfügbar und in Suchmaschinen auffindbar zu machen - denn Kunden gibt es für alles.

www.prairietumbleweedfarm.com


 

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Sprachkurse bei Kaffee oder Wein

sprachencafe.jpgIdeen entstehen oft in entspannter Bar-atmosphäre, warum das nicht auch fürs Lernen nutzen. So ähnlich könnte das Konzept der Café Language Lounge in Hamburg lauten.

Statt auf herkömmlichen Frontalunterricht à la Volkshochschule setzen die Betreiber auf Entspannung bei Kaffee, Kuchen und kleinen Gruppen mit maximal sechs Personen. Im Vordergrund stehen Dialoge, Vorträge und Konversation. Quasi nebenbei entwickeln die Gäste der Language Lounge ihre Sprachkenntnisse weiter, etwa indem sie Kaffee trinken und auf dem Tassenrand Präpositionen ablesen. Oder indem sie in englischen Zeitschriften und Büchern stöbern oder mit einem der immer anwesenden Muttersprachler plaudern.

Die Language Lounge funktioniert wie ein Fitnessclub: Für einen monatlichen Betrag von 99 Euro kann jeder kommen und gehen wann er will. Zwischen 17 und 23 gibt es dann Kurse oder spezielle Events. Und wer darauf keine Lust hat, unterhält sich in anderen Sprachen an der Bar.

Stefan Moser verweist in einem Beitrag von Dejan Novakovic auf ein Service der Volkshochschulen Salzburg und Kärnten.

Die bewusste Wahl von öffentlichen Lokalen als Treffpunkt betont die kommunikative, ungezwungene Ausrichtung der Veranstaltung. Um trotzdem das Ziel, die Sprachkenntnisse zu beleben, nicht aus den Augen zu verlieren, ist pro Sprache ein Trainer der Volkshochschule als qualifizierter Ansprechpartner vor Ort. [www.sprachencafe.at]

Being Spaces - langweilige Orte werden zu Treffpunkten oder die Leistungen an Treffpunkte verlegt. Funktioniert das auch für Ihr Business? Oder könnten Sie die Idee des Sprachcafès als Gastronom nutzen?

Update 8.4.07 | 2 ähnliche Beiträge in 2 hervorragenden Blogs

Weitere Lesetipps:

www.language-lounge.de via Geschäftsidee.de |
Grafik: www.sprachencafe.at


 

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Mit Ideen Geld verdienen

mariopricken.jpg

  • Entwickle 850 Ideen,
  • stelle sie jedermann kostenlos zur Verfügung,
  • verdiene dabei auch noch Geld und
  • schütze dich vor dem Diebstahl deiner Ideen.

Geht nicht? Doch!
Dieses Beispiel zeigt wie.

“Du sollst ein Projekt verspielt und mit ungehemmter Kreativität beginnen!”

Mir gefiel dieser Satz schon, nachdem ich ihn zum ersten mal im hervorragenden Buch “Kribbeln im Kopf” von Kreativitätsgenie Mario Pricken gelesen hatte. Pricken schreibt nicht nur Bücher, er zeigt auch anhand praktischer Beispiele wie es geht.

2005 hatte er sich zusammen mit 60 freien Kreativen eingeschlossen und 850 Rohideen für neue TV-Formate entwickelt. Beachtliche 230 Ideenansätze haben es in eine Datenbank geschafft, die jetzt frei zugänglich ist. Das Repertoire reicht von Gameshows, Dokutainments, Fiction bis hin zu trendigen SMS Formaten.

Fundgrube auch für Marketing-Ideen

Interessant ist die Datenbank nicht nur für Medienunternehmen, die nach neuen Sendekonzepten suchen. Da auch andere Branchen nach Konzepten suchen, um über Erlebnisse ihre Kunden zu emotionalisieren, im Rahmen ihrer Markenführung zu polarisieren oder anders als über 08/15 Marketing Aktionen auf sich aufmerksam zu machen, lohnt sich ein Blick in die Liste für jeden, der hier vielleicht den einen oder anderen Denkanstoß finden will.

Kostenlos und dennoch profitabel
(oder: Profitabel weil kostenlos?)

Pricken hat bereits 40 seiner im Brainstorming entwickelten TV-Konzepte an Produktionsfirmen verkauft. An den Einnahmen beteiligt er auch die 60 Teilnehmer der “Creative Sessions”, wie mir eine Mitarbeiterin von Pricken kürzlich mitteilte (bei der Gelegenheit danke für die Auskünfte!).

Gefällt mir: Nicht nur Wissen anzapfen, die Ideengeber melken weil es billig ist, sondern diese auch in irgendeiner Form entlohnen, so als wären es tatsächlich eigene MitarbeiterInnen. Eine Grundlage die derzeit so manchem Crowdsourcing oder Open-Innovation Projekt fehlt. Dass das sogar noch auf einem Erfolgsbeteiligungsmodell basiert, hilft Kosten in der Vorfinanzierung zu sparen.

Kostenlos als Diebstahlschutz

Die Ideen online zu stellen, ist ein netter PR Schachzug von Pricken, und Diebstahlschutz zugleich:

Der Hintergrund dieser Veröffentlichung: 40 der besten TV-Ideen wurden an einen großen internationalen Produzenten verkauft, die Ideenmappe mit den übrigen Formaten sei dann über Umwege beim ORF gelandet, erzählt Pricken. Und dieser habe sich nie wieder gemeldet. Um die Ideen nicht solchermaßen an den Küniglberg zu verschenken, werden sie nun postwendend publiziert. [Horizont]

www.mariopricken.com


 

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Zusatzeinkommen für Wortakrobaten

internet.jpgWieder einmal ein Beispiel wie einfach Business sein kann, wenn es auf der Lösung eines Problems seiner Kunden basiert, und dazu die Stärken einer Community herangezogen werden.

Pickydomains hat sich auf das Aufspüren kurzer, knackiger Internet-Domains spezialisiert, die einfach zu merken sind und die Geschäftstätigkeit des Kunden bestmöglichst beschreibt. Kreativität, Fairness und (wieder einmal) Crowdsourcing machen PickyDomains erfolgreich und ersparen hunderte Stunden endlose Suche nach noch verfügbaren Internet Adressen.

Anders als bei nach Fixpreisen verrechnenden Naming-Agenturen bezahlt der Kunde nur, wenn ihm die vorgeschlagenen Domains auch gefallen, ansonsten erhält er seine eingesetzten 50 Dollar zurück.

Here is “our method”. Each domain namer thinks about what the site does, rather than how to name it. (Anm.: Diese sind auf mehrere Kontinente verteilt) You deposit 50 dollars and tell us about the site you need a name for. What the site does or will do. How many letters or words in your domain you want max. What keywords absolutely have to be in the domain. Dashes or no dashes. Dot com only or not. If we can use slang or not. Etc.

Auch weil die inflationäre Verwendung des Begriffs Crowdsourcing langsam nervt: PickyDomain setzt (so wie in Deutschland z.B. VisualOrgasm), auf die Stärke seiner (in diesem Fall kleinen aber eingespielten) Community, deren Domain Scouts am Ende des Projekts 50% des Honorars erhalten und nicht nur kostenlos gemolken werden.

www.pickydomains.com


 

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Trend aus Mailand: T-Shirt Dating

online_dating_per_shirt.jpg“Schüchtern? Nein!” sagte der Medizinstudent Simone Giancola und rief mit Shyno einen Trend ins Leben, der derzeit Mailands Straßen in wahre Dating-Börsen verwandelt.

T-Shirt Dating nennt Shyno seine Idee. Mitglieder einer Online Community können ihre Kontaktdaten als Code auf T-Shirts aufdrucken lassen und sich auf Mailands Straßen zum Date anbieten. Wem der/die Trägerin eines T-Shirts gefällt, schickt ihm/ihr per Handy eine Nachricht. Ob eine Antwort zurück kommt, entscheidet der/die “Angemachte” selbst.

Über 250 Shops will Shyno heuer 250,000 Shirts verkaufen, in 3 Jahren sollen es über eine Million sein. Zahlen von denen andere nur träumen können. Auch die nächste Idee liegt bereits parat:

Demnächst will Giancola sein geschäftlichen Aktivitäten erweitern. Er will das so genannte Car-Dating lancieren. Auf Autos soll neben der Autonummer ein Kodex lesbar sein, um Kontakte via SMS unter Singles zu erleichtern. [Südtirol Online]

Ich habe am Samstag auf einer Veranstaltung in Berlin mit einigen Start-Up-Unternehmern gesprochen und immer wieder kam die Frage auf, wie man eine Online Community auch im “echten Leben” aktiv werden lassen kann. Shyno hat diese Frage wunderbar beantwortet.

www.shyno.it

T-Shirt Druck online gestalten und bestellen


 

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