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Ein Blick zurück - Apple’s Visionen vor 20 Jahren

Retro(wieder aufgenommen und neu verarbeitet)-Design, Retro-Charts, Retro-Trikots, Retro-Uhren, Retro-Tapeten, … warum nicht mal Retro-Vision.

Der Knowledge Navigator beschreibt die Vision des damaligen Apple-CEOs, John Sculleys, für einen Computer im 21. Jahrhundert.

Bemerkenswert dabei: Das Video ist 5 Jahre älter als das ‘Internet für Alle’ und stammt aus einer Zeit (1988), in der Unternehmen die Anschaffung von Faxgeräten diskutierten.

Präzise die Veränderungen durch das World Wide Web vorhersagend, würde der Knowledge Navigator seinen Verwendern die Kommunikation rund um den Globus erlauben. Er wäre mit hypertextuellen Informations-Datenbanken verbunden, die die Verknüpfung einer Idee mit anderen Ideen erlaubten (Sculley zitiert Ted Nelson als Referenz) und künstliche Intelligenz bzw. intelligente Agenten verwenden, um aktiv nach Informationen zu suchen. [Wikipedia]

Und heute? Das mit den Touchscreens hatten wir schon hier, hier oder hier. Dass aber der Assistent im Video der Vater von Microsofts neuer Suchmaschine mit Sex-Appeal ist, war mir neu.

via GeffroyBlog


 

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Der kleine Bill Gates und ein neues Zuhause fürs Internet

Der Anfang einer Software Revolution?Wenn einer wie Blake Ross ein Interview gibt und darüber erzählt, wie er im Kindesalter von Netscape angeheuert wurde, um den Firefox Browser zu entwickeln, dann lohnt sich ein Blick in das Magazin. [siehe hier].

Der lohnt sich aber auch, weil Blake von seinem ‘next big thing’ redet…

Fotos auf Flickr, Videos auf YouTube, Sevenload und Clipfish, Mitgliedschaften bei Xing (das ja demnächst an die Börse geht) und MySpace, das zweite Leben in SecondLife, E-Mailkonten bei Gmail, Yahoo und natürlich auf dem eigenen Server.

Dazu dutzende Benutzernamen, Passwörter und Kontakte. Wer soll sich da eigentlich noch auskennen? Gar nicht daran zu denken, wie viel Zeit draufgeht, Fotos von der Digitalkamera aufs Notebook zu spielen, um sie danach auf Flickr zu archivieren oder mit Familie und Freunden in Australien zu teilen.

Kein Wunder, dass all das noch viele Menschen abschreckt. Blake Ross, Erfinder von Firefox, hat sich wieder einmal jene Frage gestellt, die schon vor einigen Jahren zur Entwicklung des immer erfolgreicheren Browsers geführt hat: What’s bad about today’s software?

Die Antwort soll Parakey geben. Mit der Software, die den Desktop endgültig und komfortabel mit dem Internet verbinden soll, will Blake die immer unübersichtlicher werdende Parallelwelt wieder genießbar machen. Sein bildhafter Vergleich:

‘MySpace ist ein Pub, in dem man seinen Abend verbringt.
Parakey wird das Zuhause sein…’

Berichte und erste Details zu Parakey gibts hier, hier oder hier. Zettelt da ein 21jähriger eine radikale (Software-)Innovation an? Wir werden sehen…

Foto: Homepage Blake Ross


 

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Individuelles Info-Fernsehen im Kinderkrebs-Krankenhaus

RFID gefüttertes Stofftier selektiert InfoprogrammAuf eine besondere Innovation macht Telekom Blogger Martin Bredl aufmerksam:

‘Das St. Anna Kinderspital verbindet man in Österreich mit einer schrecklichen Diagnose: Kinderkrebs.’ Im Rahmen eines Forschungsprojektes wird versucht, die Kommunikation des Krankenhauses mit Kindern und Eltern zu verbessern:

Auf der einer interaktiven Plattform werden für jedes Kind personalisierte (abhängig von Alter, Muttersprache, Krankheitsbild, Behandlungsphase,…) Inhalte angeboten. Wie das funktioniert: Personalisiert wird mit einem Stofftier, das einen RFID Chip eingenäht hat. Der Chip ‘kommuniziert’ per Funk mit dem Bildschirm und das Kind wählt per Fernbedienung sein individuelles Programm. Die Inhalte des Krankenhaus-Fernsehens:

Der Weg des Blutes: Ärzte und Forscher aus dem St. Anna Kinderspital erzählen, was sie genau machen, damit die Kinder wieder gesund werden.
Es war einmal das Leben: Das Gehirn. Eine informative, kindgerechte und unterhaltsame Serie über den menschlichen Körper und die einzelnen Organe. [ots]

Ausserdem gibt es Kindergeschichten, Zeichentrickfilme, Spiele und Dokumentationen. Vor kurzem wurde das Projekt mit dem Innovationspreis des Multimedia und E-Business Staatspreises 2006 ausgezeichnet.

Eine wunderbare Idee, die auch von anderen Krankenhäusern übernommen werden sollte. Nicht um das persönliche Gespräch mit dem Arzt zu ersetzen, sondern um Patienten noch besser über ihre individuellen Anliegen zu informieren, aufzuklären oder einfach ein wenig Angst vor der Ungewissheit, was wohl bei der nächsten Untersuchung auf einen zukommen mag, zu nehmen.

Pressemitteilung und Foto: ots.at


 

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So intelligent war Ihr letztes Meeting wirklich

Quer durch alle Hierarchie-Ebenen ein Klagen, Jammern und Schimpfen über zu viele Meetings, die zu viel Zeit (= Nerven) kosten und zu wenige Ergebnisse bringen. 30.000 Besprechungen in einem Arbeitsleben?

Ich habe einige Begegnungen mit MitarbeiterInnen größerer Firmen genutzt, um nebenbei zu fragen: ‘Wie viele Besprechungen habt Ihr jeden Tag?’

Das Ergebnis erhebt keinerlei Anspruch auf Repräsentativität: Im Schnitt waren es 4 vier Meetings pro Tag. Manche länger, andere kürzer. Einige mit klarer Zielsetzung, andere mit traditioneller Regelmäßigkeit - die nennen sich dann Jour Fix, das ist Französisch, heißt fester Tag und bringt selten Ergebnisse.

Hochgerechnet auf 1 Monat sind es also 80 Zusammenkünfte, in einem (40wöchigen) Arbeitsjahr 800. Und ein 40jähriges Arbeitsleben besteht aus 30,000 Meetings.

Wenn das Resultat einer Besprechung eine weitere Besprechung ist, dann wars eine lausige Besprechung.’ Herbert Clark Hoover, US-Präsident (1929-1933).

Ein dreiviertel Jahrhundert später, haben seine Worte vielleicht mehr Gültigkeit denn je. Wenn schon so viele Meetings, so viel Zeit, in der man unerreichbar für sein Team, vor allem aber für Kunden ist, dann sollte es auch Sinn machen. David Maister hat auf einen amüsanten Kolumnen-Beitrag von Dale Dauten verwiesen, der die Errechnung eines Intelligenzquotienten (IQ) für Meetings vorschlägt.

Höhe und Ergebnis sind Nebensache, die ‘Check-Liste’ sollte aber zum Nachdenken anregen und zur Standardausstattung jedes Besprechungsraums gehören.

Wie es geht: Index-Basis sind 100 Punkte. Dort wo Meetings Sinn machen, gibt es Bonuspunkte, Zeit- und Energiefresser reduzieren das Ergebnis.

Bonuspunkte

+ 1 Punkt für jede Erwähnung des Wortes ‘Kunde’
+ Zahl der gelesenen Romane aller Teilnehmer in den letzten 6 Monaten
+ Zahl der Abwesenheitsminuten miserabler Führungskräfte
+ Zahl der Anwesenheitsminuten einer erstklassigen Führungskraft
+ Zahl der Anerkennungen für positive Arbeitsleistungen der letzten 30 Tage
+ Altersdifferenz zwischen dem jüngsten und ältesten Teilnehmer
+ Summe unterschiedlicher Marktsegmente in denen die Teilnehmer tätig waren
+ Zahl der von den Teilnehmern selbst besuchten Kunden der letzten 90 Tagen
+ 3 Punkte für jedes natürliche Lachen
+ 3x die Anzahl der Notizen die sich der ranghöchste Manager im Raum macht
+ 10x die Zahl neuer Ansätze und Ideen innerhalb der letzten 6 Monate
+ 25 Bonuspunkte für jedes ernst gemeinte ‘Da können wir etwas verbessern!’
+ 50 Bonuspunkte für jeden spontanen Beifall für neue Ideen
+ 75 Bonuspunkte für jeden nicht gerügten Fehler bei der Ideenumsetzung
+ 100 Bonuspunkte für ein ehrliches ‘Wir sollten etwas Einzigartiges machen!’

Punkteabzüge

- Zahl klingelnder Handys
- Die größte Distanz zwischen den Teilnehmern in Metern
- Die Häufigkeit des Wortes ‘Budget’
- Die Häufigkeit der Phrasen ‘warten’ und ‘bitte wiederholen’
- 1 Punkt für jedes PowerPoint Slide mit mehr als 5 Wörtern
- 3 Punkte für jedes PowerPoint Slide mit Statistiken mit mehr als 5 Zahlen
- 2x die Zahl der Leuchtstoffröhren im Besprechungsraum
- 2x die Zahl süffisanten Lachens oder Lächelns
- 5x die Zahl gefallener Schuldzuweisungen außerhalb des Einflussbereichs
- 10x die Anzahl der Blackberries, Handhelds, PDAs im Raum
- 10x die Zahl der Unterbrechungen für ‘ganz Wichtiges’
- 10x die Zahl vertagter Entscheidungen
- 10x die Zahl ausgesprochener Distraktoren (’Das hat noch nie funktioniert’)
- 50 Punkte Abzug für diktierte oder informelle Sitzordnungen

Sorry, David, I abused your original document, skipped a few lines and added some key issues. Vollständig ist die Liste noch lange nicht. Wer sie mitgestalten will, der hinterlässt einfach einfach Kommentar mit seinen Ergänzungen. Später gibts dann ein Update…

Für ganz Eilige, die den Meeting IQ schon jetzt verteilen oder aufhängen wollen: Hier gibts die Berechnungsformel zum Download als pdf Dokument.


 

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Viel zu cool für eine (Arbeits-)zelle

An anderer Stelle hat Alexander Greisle kürzlich dazu aufgerufen, Fragen über das Büro der Zukunft zu stellen. Damit auch das [siehe Video 'My Cubicle'] nicht passiert, beschäftigt sich das Fraunhofer Institut im Projekt office21 mit diesem Thema.

Eine kleine Inspiration ist ein aktueller Beitrag bei Positivesharing: ‘10 wirklich coole Arbeitsplätze’.

Zu sehen gibts dort u.a. Berghütten-ähnliche Pixar Büros, die Rutschbahnen von Red Bull, die bemalbaren Wände bei Mindlab, Billiardtische bei Google und einen ‘Konferenztisch’ bei dem garantiert niemand mehr einschläft.

Ein anderes Blog in dem es auch um Büros geht ist OnMyDesk. Melanie schrieb dazu in ihrer Vorstellung:

‘On My Desk ist ein interessantes Weblog, in dem das Arbeitsumfeld von Künstlern und Kreativen gezeigt wird. Es werden jeweils mehrere Bilder gezeigt und die Besitzer erläutern, was es mit dem einen oder anderen Feature auf sich hat.’

PS: Um welche technische Hilfsmittel Architektenbüros in Zukunft reicher sein könnten, darum gings in einem früheren Beitrag. Was mir dazu noch einfällt steht hier oder hier.

Quelle: Positivesharing via StyleSpion via Surfgarden | OnMyDesk


 

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Warum setzen sich neue Technologien durch?

Weils mir gefallen hat (und einfach war), habe ich mal was aus einem anderen Blog übernommen. Die Fragestellung:

‘When will a new technology break through?’

Techniker sagen:
‘Es wird sich durchsetzen weil, weil Etwas möglich wird.’

Ökonomen sagen:
‘Es wird dann erfolgreich, wenn es billiger wird.’

Marketing sagt:
‘Es wird explodieren, wenn wir Millionen in die Vermarktung stecken.’

Aber einen ganz wichtigen Teil vergessen alle 3 viel zu oft:
Es wird nur dann ein Erfolg, wenn es auch einfach ist.

Quelle: Eirikso


 

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Google hat genug von Innovationen. Was sagt uns das?

"Features, not products", ist die neue Devise von Google.Unternehmen die zu innovativ sind - gibts das überhaupt? Ja! Ein Beispiel ist Google.

Der Internetriese wird gern als Vorzeigebeispiel innovativer Unternehmen genannt. Auch ich habe das hier, hier oder hier schon mehrmals getan. Jetzt scheint Google seine Innovationsstrategie zu überdenken und schiebt neuen Produkten einen Riegel vor.

Bei Bahlco habe ich einen Beitrag der L.A. Times gefunden:

“Co-founder Sergey Brin is leading a companywide initiative called “Features, not products.” He said the campaign started this summer when Google executives realized that myriad product releases were confusing their users.

“It’s worse than that,” said Brin, Google’s president of technology. “It’s that I was getting lost in the sheer volume of the products that we were releasing.”

An den Kosten wird es kaum liegen, wie auch zuletzt der Kauf von YouTube gezeigt hat. Geldsorgen hat Google nun wirklich keine, im Gegenteil: Es scheint als wäre gar nicht genug da, um Googles Kaufrausch zu stillen.

Worum geht es dann? Tatsache ist, dass (Internetprofis vielleicht abgesehen) die meisten Menschen schon lange den Überblick verloren haben, was es bei Google alles (nicht) gibt. Seine Kunden mit immer neuen Produkten zu überhäufen verwirrt und überfordert. Wenn ich mir die vielen Anwendungen ansehe (derzeit sind es über 50, weitere Entwicklungen findet man bei Google Labs), ist dieser Schritt nachvollziehbar.

Inkrementelle Verbesserungen statt bahnbrechender Innovationen - auch daran sollten Innovationsinitiativen diversester Einrichtungen öfters denken, anstatt mit Fördergeldern für vielleicht-brauchts-irgendwann-mal-wer Ansätze herumzuwerfen. Denn immerhin jammern Konsumenten allerorts über schlechte Services, Produkte und Bedienungsanleitungen und viele sehnen sich nach etwas mehr Qualität und Einfachheit, anstatt nach halbfunktionierenden Neuheiten - auch das ist Innovation!

Quellen: Bahlco, Observer, LA Times (kostenlose Registrierung erforderlich)


 

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Endlich mobil telefonieren dank Biodiesel

Biodiesel für Afrikas MobilfunkstationenSchon immer waren Engpässe der beste Treiber für Innovationen, das können wir ja auch bei Kontradieff nachlesen. So wohl auch in diesem Fall:

‘Ericsson und der afrikanische Mobilfunker MTN testen den Einsatz von Biodiesel für den Betrieb von Mobilfunk-Basisstationen im ländlichen Gebiet. Für die Gewinnung benötigte Rohstoffe wie Kürbiskerne, Erdnüsse und Palmenfrüchte sollen lokal angebaut werden.’ [futurezone]

Auch wenn jetzt schon wieder einige aufschreien und den Unternehmen bereits nach der ersten Pressemitteilung Profitgier als Antriebskraft für das Projekt vorwerfen:

Innovationen setzen sich nun einmal dann durch, wenn sich Geld damit verdienen lässt. Ohne funktionierende Geschäftsmodelle verenden auch die besten Ideen gnadenlos im Sand. Das war schon immer so und das wird sich wohl auch nicht so schnell ändern.

Übrigens: Auch aus Dingen die man im Überschuss besitzt, können sich echte Innovationen entwickeln. Einen Beitrag darüber, wie man aus Verkehrslawinen Energie gewinnen kann gibts hier.


 

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ANDERS|denken Blitze (Woche 41)

Schnelldurchlauf

Weils manchmal etwas schneller gehen muss …
11x ANDERS|denken im Schnelldurchlauf.

Das Büro der Zukunft
Nach Ansicht einiger Zukunftsforscher wird dann im Büro kein Computer und kein Telefonapparat stehen. [Best Practice Business]

Muss sich Wikipedia jetzt fürchten?
‘Wir werden eine Antwort auf Wikipedia geben’, sagt Andreas Langenscheidt. Bisher schadet der Erfolg von Wikipedia dem Brockhaus-Absatz nicht, sagt Langenscheidt, doch er will es nicht darauf ankommen lassen.

Haben Kunden innovative Ideen?
Wie können Sie es schaffen, den Kunden noch besser in den Innovationsprozess einzubinden und frühzeitig seine unentdeckten Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen? [Ideentower]

Lego wird jetzt cool
Selbst eine einfachste Produktinnovation kann für Mundpropaganda sorgen. [anty]

Was ist dran am Web2.0?
Steht Web 2.0 für eine echte Transformation, die die Businesswelt umformt? Oder bahnt sich eine neue Blase an? Welche Geschäftsmodelle werden überleben? Der zweite Teil einer guten Serie übers ‘neue Internet’. Teil 1 gibts hier. [perspektive blau]

Umfrage Mindmapping Software
Letzte Woche gings hier schon mal um Mindmapping. Auch wenn ich lieber per Hand ‘mappe’: Dominic Basulto verweist auf eine Umfrage zu Mindmapping Programmen. [Business Innovation Insider]

Die Bären sind los: Build-A-Bear jetzt auch in Deutschland
Build-A-Bear macht den Teddybär-Kauf zum Erlebnis, indem es eine ansprechende Mischung aus Shoppen und Basteln bietet. [Exiting Commerce]

Ein Tipp für alle Blog-Betreiber
Im Spreeblick gabs diese Woche einen Beitrag ‘Darf ich das bloggen’ mit nützlichen Infos für alle Blog-Betreiber.

Schick die Frauen einkaufen
So einfach kann Marktforschung sein: [innovativ.in]

Wachstum, nur wie? Via Mundpropaganda!
In welche Werbeform investieren die 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen in den USA? [Basic Thinking]

Videos für ein verregnetes Wochenende
Creative Capital Conference in Amsterdam: “Culture and creativity are the latest “buzzwords” in the debate on innovation strategies for the knowledge economy. But what is the cultural dimension of the knowledge economy? And what does this imply for the public domain?”


 

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Das Manager-Malbuch

‘Das ist die Kantine unseres Unternehmens. Manchmal stolziere ich durch und lache meine Mitarbeiter an. Mein Lächeln sagt: ‘Hallo Mitarbeiter! Ich bin einer von Euch.’ Ich esse nie dort.’

Die Welt ist (nicht?) grau

Eine von vielen Geschichten aus dem Leben eines Managers, zu finden im Malbuch für Manager. Wem die Welt dort zu grau ist, kann es ändern.

In jedem Fall ein entspannender (und zum Denken anregender!) Lesetipp fürs Wochenende.

‘Adtothebone.com presents the legendary… the subversive… the long out of print…’

Viel Spaß und danke an Adtothebone.com für die Neuauflage eines längst vergessenen Klassikers aus den 60er Jahren. Außer auf Bahnhöfen und Business Launches in Flughäfen - wo sollte das Malbuch noch aufliegen? Vorschläge?


 

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