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Die Zahnbürste neu erfunden…
… hat der Designer Scott Amron. Nicht etwa eine mit Technik vollgestopfte elektrische oder gar Ultraschall-Zahnbürste, sondern eine simple althergebrachte. Scotts Vision:
Niemand soll Wegwerfbecher benutzen müssen, um nach dem Zähneputzen den Mund zu spülen. Niemand soll extra einen Becher auswaschen müssen. Niemand soll Wasser aus seiner Hand schlürfen müssen. [...] Was auch immer wir tun, alle Möglichkeiten sind entweder ecklig, erzeugen Müll oder schädigen unseren Körper. - Aber Menschen lieben Wasserspiele…
Und mit diesem Ansatz schuf er das hier:

Brush and Rinse, Design by Scott Amron
Für die Erfindung erhielt er u.a. den reddot Design Award und eine Nominierung für den heute Abend vergebenen People’s Design Award. Schön finde ich vor allem die Zusammenfassung eines Jury Statements, denn sie erklärt in wenigen Worten worum es beim Thema Design geht:
(It) reminded the jurors of the deepest and most primitive powers of design:
to create wonder where it’s least expected;
to make something out of nearly nothing;
to reduce people to two words.Wow.
Cool.
Quelle: www.amronexperimental.com
Fachhochschule setzt auf die Intelligenz der Vielen

Massenbrainstorming oder Ideen-Crowdsourcing. Unter diesem Titel könnte eine besondere Initiative der Fachhochschule Kufstein, Tirol, Österreich stehen.
Das IMT der FH KufsteinTirol hat sich seit langem dem Ideen- und Innovationsansatz verschrieben, auch deshalb arbeite ich so gerne mit dem Institut zusammen. Ideenmanagement wird in beinahe alle Lehrgänge integriert. So wurden in speziellen PowerSeminaren in den letzten Jahren eigene „Ideenmanager“ ausgebildet, die in unterschiedlichen Unternehmen an Ideen und innovativen Projekten arbeiten. Und genau diese haben jetzt angeregt, die Kufsteiner Ideentage zu veranstalten.
Ziel der Veranstaltung: Durch einen interdisziplinären und unternehmensübergreifenden Austausch Ideen für die eigenen Projekte zu generieren. Das Besondere daran: Die Ideenmanager und Veranstalter laden jeden ein, mit dabei zu sein, sich aktiv zu beteiligen, um und sich etwas von den Arbeitsmethoden der Kreativen abzuschauen. Einfache Techniken können so bereits einen Tag nach dem Workshop im eigenen Unternehmen umgesetzt werden.
In zahlreichen Ideenmanagern moderierten Ideenworkshops zu verschiedenen Themen können interessierte BesucherInnen aktiv als Ideengeber teilnehmen und das Potential der Intelligenz der Masse und einem strategischen IdeenManagement live erleben. [...] In moderierten Ideenworkshops werden die Teilnehmer der Kufsteiner Ideentage selbst aktiv in das Geschehen der Ideenfindung mit einbezogen. Unter der fachkundigen Leitung von Ideenmanagern werden zu vorgegeben Themen bzw. Fragestellungen Ideen entwickelt. Dabei werden verschiedenste Methoden der Ideengenerierung, -bewertung und -selektion angewendet. [...] Unternehmen, die neue und innovative Ideen suchen und am Thema „Systematische Ideengenerierung“ interessiert sind, sollten den Ideenevent nicht versäumen.
Da VOdA Mitveranstalter des Events ist, freu ich mich ganz besonders auf die Veranstaltung - und vielleicht treffen wir uns dort?!
Weitere Informationen und Anmeldung: www.ideentage.at - übrigens läuft dort auch bereits ein Ideenwettbewerb…
Kreativitätstechniken: Widgets für Kreativ-Freaks
Vor einiger Zeit habe ich mit dem “Stabtoaster” ein Beispiel vorgestellt, was beim Einsatz der sogenannten ’semantischen Intuition’ (Wortkombinationen) herauskommen kann (siehe hier).
Dragan Milicevic scheint das Beispiel auch gefallen zu haben, denn er hat es zum Anlass genommen, um Studenten bzw. deren Professoren oder jenen denen die Methode ebenfalls gefällt, die Umsetzung von Kreativprozessen zu erleichtern.


Wie das aussieht entdeckt man am besten selbst in Dragans Blog - und es gibt dort noch nette andere Kreativitäts-Widgets. Danke dafür!
Quelle: www.sitango.de
“Welche Internetstrategie ist die richtige?”
Was genau für eure eigene Organisation passt, das hängt in aller erster Linie von den (Teil)Öffentlichkeiten ab, mit denen ihr verbunden seid oder sein wollt. Schaut euch an, wie eure UserInnen das Web nützen! Was sie im Internet machen und machen wollen. Und dann denkt eure Web-Aktivitäten neu.
Christian Burger gibt damit eine sehr treffende Antwort auf die einleitende Frage. Um sich seine Web-Aktivitäten neu ausdenken zu können, muss ich aber auch seine technischen, vor allem aber sozialen Möglichkeiten kennen, verstehen und akzeptieren.

Thanks Lynette for another great picture quote.
Aber genau bei diesem Punkt mache ich immer wieder die Erfahrung, dass bei vielen Unternehmen (bzw. deren beratenden Werbeagenturen) noch immer die größten Hürden liegen, und ihre in der Vergangenheit vielleicht erfolgreiche Web-Strategie der perfekt designten Homepage von anderen, Dialog- und Community-orientierten Unternehmen in den Schatten gestellt wird.
Wie organisiere ich einen Ideen-Workshop?

Jemand der an einem Ideen-Entwicklungs-Workshop teilgenommen hat, fragt mich heute per eMail, ob ich kurz die wichtigsten Schritte von damals für einen eigenen Versuch zusammenfassen kann.
Klar kann ich, und ich machs sogar in meinem Blog, denn vielleicht hilft es dem einen oder anderen beim Entwickeln eigener Ideen weiter!
(Hinweis: Nachstehende Gedanken sind lediglich die Zusammenfassung eines konkreten Workshops, die bei anderer Aufgabenstellung ganz anders hätten aussehen können.)
Ich habe in vielen Projekten die Erfahrung gemacht, dass es nicht mangelnde Ideen (und auch nicht schlecht umgesetzte Workshops) sind, die Unternehmen daran hindern Probleme zu lösen - es sind oft die falschen Hebel, die in Gang gesetzt werden! Eine Analyse der Ausgangssituation, das Erkennen und “sich Eingestehen” der unverblümten Realität, sind der wichtigste (und meistens schwerste) Schlüssel für alle folgenden Schritte.
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Quelle: Gapingvoid, Cartoons drawn on the back of business cards
1. Die Ausgangssituation
Häufig liegt das Problem nicht dort, wo man es auf den ersten Blick vermutet! Für den Kreativprozess heißt das, einen Schritt zurück zu gehen, “Warum ist das so?” zu fragen und den Dingen so lange auf den Grund zu gehen, bis die richtigen Aufgabestellungen ausgewählt sind.
Ein Beispiel:
Ein Versicherungsunternehmen glaubt das Problem zu haben, dass seine Verkäufer zu wenig Versicherungen verkaufen. Erster Ansatz: Wie trainieren/motivieren wir unsere Verkäufer?
Komplett falscher Ansatz! Ein Blick hinter die Kulissen zeigte, dass die hohe Komplexität und Variantenvielfalt Schuld daran waren, dass die Kunden kaum eine Chance hatten, den Nutzen der Produkt überhaupt zu verstehen. Neue Fragestellung: “Wie machen wir unsere Versicherung-Produkte sexy?” (Allein mit dieser Fragestellung waren alle VerkäuferInnen hoch motiviert, am Projekt mitzuarbeiten, weil mit der Lösung auch ihre eigenen Probleme im Tagesgeschäft gelöst wurden.)
Ein Tipp, den ich (in diesem Beispiel) schon praktisch erklärt habe und den ich immer wieder gerne anwende:
- Bewusst die Fragestellung umdrehen. Manche Menschen tun sich leichter, in Problemen (statt in Lösungen) zu denken. (Schöne Beispiele dazu finden sich übrigens in anderem Zusammenhang auch bei Wolfgang Horbach - z.B. wie man sich ein Meeting 100%ig versaut.)
2. Zielsetzung
Mit welchen Ergebnissen wollen wir am Ende des Tages aus dem Raum gehen? Die Ziele dürfen auch hoch sehr hoch gesteckt sein. “Lasche Ziele sind etwas für Weicheier”, meinte jemand, “sie fordern uns nicht!” Und sie hatte recht - auch weil der produktive Druck fehlte, war die Qualität der entwickelten Ideen nicht wirklich berauschend.
- Ziele und Ausgangslage zu Beginn des Workshops klar formulieren.
- Rückchecken, ob jeder Teilnehmer die Zielsetzung verstanden hat.
- Committment einholen, Distraktoren erkennen und mögliche kritische Personen identifizieren. (Diese brauchen vielleicht im Workshop hin und wieder besondere Streicheleinheiten, entwickeln sich aber manchmal zu den besten Ideengebern bzw. -bewertern.)
Ein Tipp Muss für die Moderatorin:
- Die Zielsetzung während des Workshops im Auge behalten. Oft ist es ein schmaler Grad zwischen Lenken und Lenken lassen. Ideen brauchen Zeit und Freiraum, um sich zu entfalten - trotzdem bist du dafür verantwortlich, dass am Ende des Tages Resultate vorliegen, mit denen man weiterarbeiten kann.
3. Kreativphase
Es gibt dutzende wenn nicht hunderte Kreativitätstechniken und zig mal so viele Anleitungen und Literatur dazu…
Foto: Timo Off
ABER: Selbst die Moderation von simpel scheinenden Brainstormings ist eine Sache der Übung und Frequenz. “Wir machen einfach mal schnell ein Brainstorming” - geht häufig schief! Warum? Weil die Grundregeln zwar theoretisch bekannt sind, aber weder von Moderator und schon gar nicht vom Team verinnerlicht wurden.
Hier jene Regeln, die ich in meinen Workshops definiere, und die jeder nach Belieben abwandeln und ergänzen kann:
- Es gibt keine verrückten Ideen - Spinnen ausdrücklich erwünscht!
- Es gibt keine Hierarchien - Alle Ideen (und natürlich Ideengeber) sind gleichberechtigt. Übrigens eine tolle kulturelle Herausforderung, wenn in Workshops Menschen unterschiedlicher Hierarchieebenen teilnehmen.
- Es gibt keine Kritik - dafür ist später noch Zeit genug.
- Alles sagen! - Quantität vor Qualität.
- Ideen sind dazu da, um auf ihnen aufzubauen und sich gegenseitig zu befruchten.
Ein Tipp:
- Trockentraining, d.h. ein Blitzbrainstorming mit einer total themenfremden Aufgabenstellung, hilft u.U. weiter, sich erst einmal daran zu gewöhnen, neben seinem Chef mit den unmöglichsten Vorschläge aufzuwarten.
4. Bewertung / Kritische Phase

Grafik: Sami Viitamäki, The Flirt Model of Crowdsourcing
Ideen eingesammelt, zusammengefasst, strukturiert, visualisiert? Dann folgt die Bewertung. Eine Erstbewertung durch die Teilnehmer selbst (Reminder: Kärtchen schnappen nach dem Windhundprinzip, Punkte kleben, Superstar-Voting) macht Sinn, ersetzt aber nicht das kritische Auge von Fachexperten aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen, denn diese “kritisieren” nicht nur, sondern können weitere Impulse geben! - Also keine Angst! Ideen sind dazu da um kritisiert, und weiterentwickelt zu werden! (Reminder: Zahnradtheorie)
5. Präsentation vorbereiten / nächste Schritte kommunizieren
Ich war selbst, zumeist als Teilnehmer, bei Workshops dabei die endeten nach dem Motto: “Danke für Eure Ideen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.” Bumm! Tür zu. Alle gemolken, danke das wars. Also das Mindeste was sich Menschen wünschen, die mir einen Tag lang helfen Ideen zu entwickeln ist, dass ich ihnen die nächsten Schritter erkläre. Was passiert mit Euren Ideen? Wer holt sich das OK vom Management? Wer treibt die Umsetzung voran? Wie werde ich über die Entwicklung meiner Idee infomiert? und und und…
Haben die TeilnehmerInnen Ideen für eigene Projekte entwickelt, kann am Ende des Tages eine Kurzpräsentation (Reminder: Michael Porters Elevator Pitch Video) ausgearbeitet werden. Auch wenn (abhängig von der Aufgabenstellung) jede Präsentation anders aufgebaut ist, hilft vielleicht eines an dieser Stelle weiter:
Egal worum es geht - wer es nicht schafft seine Idee in maximal 3-5 Minuten zu “verkaufen” hat schon verloren.
Ein anderer Richtwert ist die Rückseite einer Visitenkarte. Passt die formulierte Idee dort nicht hinauf, ist sie noch nicht reif präsentiert zu werden!
Wer hilft weiter?
Ich wünsch dir viel Erfolg, C***!
Wenn du Unterstützung brauchst, hier meine persönlichen Empfehlungen für Berlin, München (und nochmal), Hamburg, Salzburg … und ich selbst mag alle diese Städte :-)
PS: Ich suche noch nach Links für Frankfurt und Wien … Eigenwerbung ausnahmsweise erwünscht. Voraussetzung: Ein eigenes Blog - denn für mich signalisiert das Authenzität mit dem Grundsatz eines jeden Ideenworkshops: Ideen und Wissen mit anderen teilen.
“Wer eine Idee von mir empfängt,
mehrt dadurch sein Wissen, ohne meines zu mindern,
ebenso wie derjenige, der seine Kerze an meiner entzündet,
dadurch Licht empfängt, ohne mich der Dunkelheit auszusetzen.”(Thomas Jefferson - könnte auch die Philosophie des BarcampVienna sein, auf dem ihr mich in diesen Tagen findet.)
Verpackung neu gedacht

Brot aus der Dose, und die kommt aus dem Automaten.
Wo es das gibt? (Natürlich) im Paradies aller Automaten-Freaks - Japan.

Warum die Idee, die viele jetzt vielleicht belächeln, in Japan funktioniert? Weil Brot in Japan einen ganz anderen Stellenwert hat als bei uns, und vor allem als Snack-für-Zwischendurch angesehen wird, um leere Kohledydratspeicher wieder aufzufüllen. Preis für den Brotsnack: 370 YEN (ca. € 2,25).
Quelle: Tokyo Times via Core77
Veranstaltungstipp Barcamp Wien (29.-30.9.2007)
Vom 29.-30. September 2007 findet in Wien ein Barcamp statt - eine Konferenz der etwas anderen Art. Was ein Barcamp ist, wie es organisiert und umgesetzt wird zeigt nachstehender Fernsehbericht. Was ein Manager von Barcamps lernen will steht weiter unten. [Weiterlesen] »
Wer braucht schon noch Shops? Einkaufen im Bus.
Einfach mal schnell mit dem Handy den Barcode (Semacode) auf dem H&M Plakat fotografiert, die gewünschten Farben und Größen eingeben und fertig ist die Bestellung. Bezahlt wird per Handyrechnung.

Foto: Adsoftheworld
Was H&M hier nutzt nennt sich Mobile Tagging, und hat neben dem Erschließen alternativer Vertriebswege noch viele weitere Einsatzpotenziale.
Zur Technologie
Semacodes können ganz einfach mit diversen Internetanwendungen (siehe Beispiel) erzeugt werden. Gelesen und verarbeitet werden sie per Handy.

Foto: Wikipedia
Auch wenn Mobile Tagging nicht mehr ganz neu ist (in Japan ist sie bereits seit 2003 im Einsatz), haben sich bislang nur wenige Unternehmen mit denen ich zusammarbeite damit beschäftigt.
Vor kurzer Zeit habe ich mit einem Lebensmittelproduzenten gearbeitet, der in Supermärkten gerne Kurzvideos über die Herstellung seiner Produkte, Rezepte und noch einiges mehr zur Verfügung stellen wollte, um über Storytelling und Woran war das Projekt gescheitert? An der Einstellung und Umsatzbereitschaft der übermächtigen Handelsketten.
Wäre Mobile Tagging eine Lösung? In einigen Jahren vielleicht ja, denn es eröffnet eine ganze Reihe interessanter (Marketing-)Möglichkeiten für unterschiedlichste Segmente (z.B. Webbeschreibungen auf Plakaten, Rezessionen für Musik CDs, Bücher, Videolinks zu Zeitungsartikeln, etc).
Lust auf ein wenig Brainstorming? Die einzigen Limits sind (neben der Fantasie) derzeit wohl noch einige technische Restriktionen (siehe Links unten) und - umgelegt auf die breite Masse - mangelnde Bekanntheit bei Konsumenten und Kunden. Aber auch das wird sich ändern. Nachdenken lohnt sich, denn “die Zukunft” beginnt manchmal bekanntlich schneller als erwartet, wie H&M, BMW, andere und andere beweisen.
Weiterführende Infos:
- Wikipedia - Einführung in Mobile Tagging
- White Paper “Mobile Tagging” von Pixelpark (pdf)
- Nokia Microsite “Mobile Codes”
- Ideentower Blog
- Mobile Tagging Blog
- Semapedia
Wer sich lieber ein Video ansieht: Eine Einführung in das Thema gibt es beim Elektronischen Reporter.
Was bringt ein Business Blog?
Einen persönlichen Einblick wozu ich Energie in mein eigenes Blog investiere, habe ich vor einiger Zeit schon gegeben.
Robert und Thomas weisen auf eine Studie aus Großbritannien hin (befragt wurden 300 Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern), die einige interessante Zahlen enthält. Ein Vorgeschmack:
- 50% der befragten Unternehmen geben Business Blogs heraus, oder motivieren zumindest ihre MitarbeiterInnen, regelmäßig in Blogs Kommentare zu hinterlassen.
- Für jedes dritte Unternehmen hätten sich durch Bloggen Geschäftsmöglichkeiten ergeben, und gut die Hälfte schreibt dem Blog positive Business-Effekte zu.
- 2/3 der Unternehmen mit Business Blog wollen primär Feedback von Kunden erhalten.
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Ich überleg mir beim Lesen dieser Zeilen (vor allem des letzten Punktes) gerade, ob ich einfach mal ein paar bloggende österreichische Unternehmen nach ihren ganz persönlichen Erfahrungen befragen, und das Ergebnis hier veröffentlichen soll?!
Durch die Liste wären wir ja relativ schnell durch. Hat irgendwer Lust zum gemeinsamen Erstellen von 5-10 Fragen? Immerhin sollen die Statements meinen Lesern Antworten geben, weniger mir selbst.
Mehr zur Studie aus UK übrigens bei Neville Hobson
Hohe Preise durch Individualisierung: Ich find dich Sch…
Werbung auf Toilettenpapier ist nicht wirklich etwas Neues, und wer seine Marke gerne in öffentlichen Toiletten zur Schau stellt, soll das auch weiterhin tun. Mir käme die Galle hoch, wenn unser VOdA Logo farblich leicht adaptiert die Spülung runtergeht.
Wenn aber genau das erreicht werden soll, hat Burkhard das richtige Produkt dazu gefunden:
Es gibt fast kein Produkt, das nicht durch Personalisierung teuer verkauft werden kann? Ein Beweis gefällig? Haben Sie für eine Rolle Klopapier schon einmal mehr als 10 EUR bezahlt? Nein? Dann will ich jetzt den Gegenbeweis antreten. Dank mein-klopapier.de können Sie jetzt das Foto des Ex hochladen und bekommen dann eine Rolle Klopapier mit dem besonderen Motiv zum abwischen.
Mehr unter: www.mein-klopapier.de
PS: Weil ich auf meinen Beitrag “Braintraining am stillen Örtchen” dutzende eMails und Bestellanfragen bekommen habe, an dieser Stelle der Hinweis zum Vorbeugen ähnlicher eMails: Das hier ist kein Shop und auch kein Herstellerverzeichnis! :-)




