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Eis in der Metro. Hitze fördert Kreativität…
… zumindest in China. Ein in Shanghai lebender Freund machte mich auf einen Beitrag in der Shanghai Daily aufmerksam.
Weil die Temperatur in der 18 Millionen-Stadt seit Tagen weit über 30°C liegt (am Montag wurden 37.9°C gemessen), greift die Stadtverwaltung zu unkonventionellen Mitteln:
Die Feuerwehr versuchte den über 50°C heißen Asphalt mit Wasser zu kühlen, um die Überhitzungsgefahr von Autos und Lastwagen zu minimieren.
Auch die Metro scheint Probleme mit der Hitze zu haben. Wer selbst schon einmal mit Shanghais ältester U-Bahn Linie (1) gefahren ist, kann sich vorstellen, wie ‘angenehm’ ein Ausfall der Klimaanlage sein kann. Kurzerhand platzierte man in jedem Abteil der 16 Züge Behälter mit Eisblöcken, die für Kühlung sorgen sollen. Kosten pro Tag rund EUR 1.000.
Text & Bildquelle: Shanghai Daily
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Wal Mart scheiterte am Lächeln
Als Wal Mart vor wenigen Tagen den Verkauf seiner Filialen an die Metro AG bekannt gab, war dies ein Eingeständnis an das Scheitern einer in Amerika funktionierenden Strategie.
In vielen Blogs wurde das Thema ausführlich diskutiert und Wal Mart bekam einiges an Kritik ab. Bruce Nussbaum stellt in seinem Blog NussbaumOnDesign in der BussinessWeekOnline eine etwas eigenartige Theorie des Scheiterns auf:
American managers told clerks to smile at customers–be friendly, just like in the old USA. But German customers like “brusque service” and were put off.
Wal Mart hat in Deutschland also zu viel gelächelt. Deutsche Kunden mögens schroff…? Sorry, Mr. Nussbaum, hier dürfte Ihnen wohl ein Kapitalfehler unterlaufen sein.
Quelle: NussbaumOnDesign
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Verkehrslawinen als Quelle erneuerbarer Energie
Eine ägyptische Innovation soll im Vorbeirollen Strom erzeugen und tausende neue Arbeitsplätze schaffen. Das erhofft sich zumindest EEP (Egyptian Electric Padel) nach dem ersten Pilotprojekt in Kairo.
Die Idee: Die Energie vorbeifahrender Autos soll genutzt werden, um Strom zu erzeugen. Dafür sorgen unter dem Straßenbelag eingelassene Drucksysteme - Stromerzeugung zu 50% der heutigen Kosten. Eine Studie der EEP rechnet vor, dass beim Ausbau des Systems allein in Ägypten 250.000 bis 500.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.
Mit dem Projekt dürfte es dem Ingenieur Ihab Abdel-Karim gelungen sein, die Nachteile überfüllter und von Verkehr geplagter Straßenzüge, in einen Vorteil zu verwandeln. Eine 100 Kilometer lange Straße mit ‘nur’ 5.000 Autos pro Tag, könnte ebenso viele Haushalte mit Strom versorgen. Umgelegt auf die Inntalautobahn könnte der Transitverkehr somit fast eine Stadt in der Größe Innsbrucks mit Strom versorgen.
Das erste System wurde vor 3 Jahren in Kairo’s Josef Tito Street gebaut. Auch Politiker sind von den ersten Erfolgen begeistert. Die Innovation hätte ausreichend Potenzial, um auf weltweites Interesse zu stoßen. Al-Ahram schreibt dazu passend:
If the Egyptian Electric Pedal is to keep its first ‘E’, somebody will have to act fast.
Quelle: EEP via Al Ahram Weekly
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Blüten statt Teebeutel - So innovativ kann Tee sein
Hunderte verschiedene Geschmacksrichtungen in kaum unterscheidbaren Nuancen. Genormte Teebeutel zu Billigstpreisen.
Wo soll da noch Spielraum für Innovationen sein? Diese Frage stellten sich auch die Geschwister Ahmed und Reem Rahim - und fanden eine Antwort: Sie brachten den Tee zum Blühen.
Teegenuss fürs Auge
Numi Tea hat langweilige Teebeutel abgeschafft. Werden die handvernähten Teeblatt-Knäuel mit heißem Wasser übergossen, blühen Teekannen auf, füllen sich mit Lilien, Lavendel oder Rosen. [Video des blühenden Tees].
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Was Chinesen wirklich wollen
Handy, Digitalkamera und Computer stehen ganz oben auf der Liste geplanter Einkäufe chinesischer Konsumenten. Dass sie sich diese Produkte auch kaufen werden zeigt ein Blick in die Vergangenheit.
- Nur jeder zehnte chinesische Haushalt verfügte 1999 über ein Mobiltelefon. Heute ist es jeder zweite.
- 1997 besaßen lediglich 7% aller chinesischen Haushalte einen DVD-Player. 2004 waren es 52%.
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Der chinesische Kompass zeigt nach Süden
Kennen Sie die “4 Great Inventions” Chinas? Dazu zählt unter anderem auch der Kompass. Warum dieser in China nach Süden zeigt lesen Sie in diesem Artikel von OE1.
Aber nicht nur der Kompass tickt in China anders:
* Ihr Nachname steht vorn, der Vorname hinten,
* Unser Nachmittag ist ihr unter Mittag,
* den Vormittag stellen sie auf den Mittag, und
* sie unterteilten den Tag in 12 statt 24 Stunden.
* Den Monaten und Tagen geben sie Nummern statt Namen,
* setzen den Ehrengast auf die linke statt die rechte Seite,
* leben unter dem Himmel, nicht auf der Erde,
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In Dirndl und Trachtenhut zum Meeting
Vor kurzem sah ich mir wieder einmal Inhalte interkultureller Trainingsangebote über europäische Länder an. Die Angebote haben (traurigen) Unterhaltungswert, vor allem wenn - in Amerika sehr beliebt - ganz Europa über einen Kamm geschert wird. So habe ich auf meiner letzten “Benchmark-Reise” im Angebot eines universitätsnahen Anbieters entdeckt, wie ich mich für “Business in Austria” kleiden sollte… [Weiterlesen] »
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Mr. Lee’s Ignoranz gegenüber Europäern
Joachim* war Einkäufer bei einem großem Unternehmen. Für andere Kulturen hatte er sich bislang nie näher interessiert - bis eines Tages sein beruflicher Aufstieg vom Erfolg einer Asienreise abhing. [Weiterlesen] »
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Interkulturelle Missverständnisse

Diese Karrikatur widmete das TIME Magazine dem für seine umstrittene interkulturelle Kompetenz und geographischen (Un-)Kenntnisse bekannten US Präsidenten George W. Bush.
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Russische Touristen geben mehr aus
In den letzten 10 Jahren hat sich das Aufkommen russischer Gäste in Österreich verdreifacht. 75% nächtigen bevorzugt in 4 und 5 Sterne Hotels und zeigen sich dabei sehr konsumfreudig. [Weiterlesen] »
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Über mich / Vita
Hannes Treichl ist geschäftsführender Gesellschafter von VOdA, selbständiger Managementberater und Vortragender mit langjähriger internationaler Management- und Führungserfahrung.
Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Positionierung, Differenzierung und Innovationscoaching. Zentrale Elemente der Beratungstätigkeit bilden u.a. auch die neuen Möglichkeiten des erwachsen gewordenen Internet (”Web2.0″), die Entwicklung und Implementierung von Positionierungs-Strategien, sowie Aufbau und Management von Communities.
Funktionen und Organisationen
- Partner Die Tourismus Experten,
- Partner der Dialog-Agentur Dialog de Luxe,
- Mitbegründer und Partner eXperiences
- Partner des Business Club für Wertschöpfer, Innovatoren, Querdenker,
- Mitglied im StrategieForum e.V..
Das von Hannes Treichl herausgegebene Internet-Journal ANDERS|denken, war bereits nach kurzer Zeit Österreichs meist verlinktes Business Blog mit täglich über 2.000 Lesern.

Sonderbeilage “Die Presse”, 22.9.2008
12 Jahre Management Erfahrung, davon 10 Jahre in Führungspositionen internationaler Teams bei Swarovski.
Vortragender und Leiter von Workshops und Seminaren weltweit.

Auszeichnung europäisches Qualitätssiegel für Multimedia-Projekte Europrix Quality Seal. Vier Auszeichnungen Multimedia & E-Business Staatspreis, Kategorien Wissen & eLearning, Information & Marketing.
Auslandseinsätze u.a. in China, Hong Kong, Indien, Thailand, Korea, Indonesien, Malaysia, Singapur, USA, Brasilien, Türkei, Deutschland, Großbritannien, Irland, Kroatien, Slowenien, Tschechien, Italien, Frankreich, Polen und anderen EU Staaten.
Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich (WKO)
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