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Kreativitätstechniken: Widgets für Kreativ-Freaks
Vor einiger Zeit habe ich mit dem “Stabtoaster” ein Beispiel vorgestellt, was beim Einsatz der sogenannten ’semantischen Intuition’ (Wortkombinationen) herauskommen kann (siehe hier).
Dragan Milicevic scheint das Beispiel auch gefallen zu haben, denn er hat es zum Anlass genommen, um Studenten bzw. deren Professoren oder jenen denen die Methode ebenfalls gefällt, die Umsetzung von Kreativprozessen zu erleichtern.


Wie das aussieht entdeckt man am besten selbst in Dragans Blog - und es gibt dort noch nette andere Kreativitäts-Widgets. Danke dafür!
Quelle: www.sitango.de
“Welche Internetstrategie ist die richtige?”
Was genau für eure eigene Organisation passt, das hängt in aller erster Linie von den (Teil)Öffentlichkeiten ab, mit denen ihr verbunden seid oder sein wollt. Schaut euch an, wie eure UserInnen das Web nützen! Was sie im Internet machen und machen wollen. Und dann denkt eure Web-Aktivitäten neu.
Christian Burger gibt damit eine sehr treffende Antwort auf die einleitende Frage. Um sich seine Web-Aktivitäten neu ausdenken zu können, muss ich aber auch seine technischen, vor allem aber sozialen Möglichkeiten kennen, verstehen und akzeptieren.

Thanks Lynette for another great picture quote.
Aber genau bei diesem Punkt mache ich immer wieder die Erfahrung, dass bei vielen Unternehmen (bzw. deren beratenden Werbeagenturen) noch immer die größten Hürden liegen, und ihre in der Vergangenheit vielleicht erfolgreiche Web-Strategie der perfekt designten Homepage von anderen, Dialog- und Community-orientierten Unternehmen in den Schatten gestellt wird.
Danke…
… an das Marketing Fachmagazin Horizont, und einen Kunden der mir diesen Scan gemailt hat.
Horizont, Nr. der Ausgabe kenn ich leider nicht.
Ein wenig schmunzeln lässt mich der markierte Text:
“Auch für deutsche Marketer spannend.”
Vielleicht klingen Österreicher manchmal nicht so - aber auch wir reden (zumindest hin und wieder) (fast alle) (eine Form von) Deutsch, und Marketingprofis gibts bis in die hintersten Alpentäler :-)
Fanta Crowdsourcing und Lernerfahrungen aus einem Projekt

Nach etwas längerer Zeit wieder einmal ein Beitrag über Crowdsourcing. Diesmal gehts um Musik und Lernerfahrungen die wir (und einer unserer Kunden) bei einem Projekt von VOdA gemacht haben.
Die genialen Fanta4 brauchen ein neues Video. Und beweisen wieder einmal, dass sie die Zeichen der Zeit erkannt haben und ganz nah dran sind an ihren Fans. Sie setzen auf Crowdsourcing. Auf gutes Crowdsourcing wie ich finde. Via MyVideo waren die Fans dazu aufgerufen Ideen per Video für ein Video einzusenden. 290 haben mitgemacht, ihre 30 Sekunden langen Entwürfe eingesendet und eine erstaunliche Videogalerie entstehen lassen.
[Quelle: Visualblog, dort gibts auch alle Links zum Projekt und den Ergebnissen]
Übrigens schrieben die Fanta4 unglaubliche 44.444 EUR an Siegprämie aus, womit sie auch alle “die lassen doch nur andere für sich arbeiten” Argumente aus dem Weg räumten.
Ein anderes Beispiel
Bereits im Sommer 2007 rief die islandische Künstlerin Björk ihre Fans auf ein Musikvideo zu kreieren. (Ich habe in diesem Beitrag darüber berichtet, alle Ergebnisse gibt es bei YouTube und das Siegervideo nachstehend.)
Gelungenes Ergebnis, oder? Amateur - made :-) Apropo Amateure…
Was kürzlich eine Werbeagentur über Crowdsourcing dachte
Vor einigen Tagen sprach ich mit Leuten einer kleinen Werbeagentur über Crowdsourcing und irgendwie möchte ich Euch Auszüge aus dem Dialog nicht vorenthalten.
Es ging unter anderem darum, was Menschen motiviert an der Gestaltung von z.B. CD Covers mitzumachen. “Da machen doch nur Amateure mit”, meinte einer der Werber, worauf er einen erstaunten Blick von seinem Kollegen, seit vielen vielen Jahren professioneller Grafiker, erntete.
“Ich habe auch mitgemacht”, gestand der Werber offen, “und es hat großen Spaß gemacht.” Erstaunt blickten ihn seine KollegInnen an. “Ich habe mir einen ganzen Korb exotischer Früchte besorgt und 15 Freunde zum Frühstück und zum Shooting eingeladen, und als draufgabe haben wir und die CDs von musicpark records reingezogen. Dass ich nicht gewonnen habe ist mir egal - es hat auf jeden Fall Spaß gemacht.”
Wie? Es geht nicht um Geld? Nein, i.d.R. nicht, oft sind es ganz andere Werte die Menschen zur Beteiligung an User generated Content Projekten motivieren. Zum Beispiel um auf sich aufmerksam zu machen, sich entfalten zu können, Zugang zu exklusiven Kanälen (Ausstrahlung des Ergebnisses im Fernsehen) oder exklusiven Informationen (Entwicklungsprojekte gemeinsam mit einem Unternehmen) zu erhalten und einige andere mehr.
3 Erfahrungen aus einem VOdA Projekt
Einige Lerneffekte die wir bzw. unser Kunde aus dem Projekt für das kleine Label musicpark records (Launch der Website, nein, eigentlich einer gelungenen Web2.0 Kampagne folgt in wenigen Tagen) mitgenommen haben:
(1) Mit User generated Content lässt sich eine Werbekampagne ins Vorfeld des eigentlichen Ereignisses verlängern und erzeugt (siehe obiges Beispiel) Mundpropaganda.
(2) Die Ergebnisse sind vielschichtiger und bringen Kunden auf ganz neue Ideen.
Ich weiß dank der vielen verschiedenen Covers schon jetzt, welche Musik auf der neuen CD sein wird. (DJ Mr. M., Boss von musicpark records)
(3) Crowdsourcing ist auch für KMUs eine absolut leistbare und funktionierende Alternative zu herkömmlicher Werbung, und kann mithelfen, über Ländergrenzen hinweg neue Kunden zu gewinnen.
Und noch einmal: Es geht nicht darum klassische Werbung zu ersetzen, sondern zu ergänzen!
In oben erwähnten Gespräch mit der 7-Mann Werbeagentur gab es aber noch ein aha-Erlebnis:
Die Agentur erkannte auch eine Chance, über Crowdsourcing Ressourcenengpässe auszugleichen. Das aber erst, nachdem zu irgendeinem Zeitpunkt des Gesprächs der Geschäftsführer die Frage gestellt hatte: “Ich bin von den Möglichkeiten begeistert. Ich stelle mir aber eine Frage und bitte Sie um eine ganz ehrliche Antwort: Wozu braucht es dann künftig uns überhaupt noch?”
Meine Antwort dazu folgt ein andermal. Wer sich inzwischen ein wenig bei VOdA umschaut, findet sie dort ohnehin bereits…
Wer braucht schon noch Shops? Einkaufen im Bus.
Einfach mal schnell mit dem Handy den Barcode (Semacode) auf dem H&M Plakat fotografiert, die gewünschten Farben und Größen eingeben und fertig ist die Bestellung. Bezahlt wird per Handyrechnung.

Foto: Adsoftheworld
Was H&M hier nutzt nennt sich Mobile Tagging, und hat neben dem Erschließen alternativer Vertriebswege noch viele weitere Einsatzpotenziale.
Zur Technologie
Semacodes können ganz einfach mit diversen Internetanwendungen (siehe Beispiel) erzeugt werden. Gelesen und verarbeitet werden sie per Handy.

Foto: Wikipedia
Auch wenn Mobile Tagging nicht mehr ganz neu ist (in Japan ist sie bereits seit 2003 im Einsatz), haben sich bislang nur wenige Unternehmen mit denen ich zusammarbeite damit beschäftigt.
Vor kurzer Zeit habe ich mit einem Lebensmittelproduzenten gearbeitet, der in Supermärkten gerne Kurzvideos über die Herstellung seiner Produkte, Rezepte und noch einiges mehr zur Verfügung stellen wollte, um über Storytelling und Woran war das Projekt gescheitert? An der Einstellung und Umsatzbereitschaft der übermächtigen Handelsketten.
Wäre Mobile Tagging eine Lösung? In einigen Jahren vielleicht ja, denn es eröffnet eine ganze Reihe interessanter (Marketing-)Möglichkeiten für unterschiedlichste Segmente (z.B. Webbeschreibungen auf Plakaten, Rezessionen für Musik CDs, Bücher, Videolinks zu Zeitungsartikeln, etc).
Lust auf ein wenig Brainstorming? Die einzigen Limits sind (neben der Fantasie) derzeit wohl noch einige technische Restriktionen (siehe Links unten) und - umgelegt auf die breite Masse - mangelnde Bekanntheit bei Konsumenten und Kunden. Aber auch das wird sich ändern. Nachdenken lohnt sich, denn “die Zukunft” beginnt manchmal bekanntlich schneller als erwartet, wie H&M, BMW, andere und andere beweisen.
Weiterführende Infos:
- Wikipedia - Einführung in Mobile Tagging
- White Paper “Mobile Tagging” von Pixelpark (pdf)
- Nokia Microsite “Mobile Codes”
- Ideentower Blog
- Mobile Tagging Blog
- Semapedia
Wer sich lieber ein Video ansieht: Eine Einführung in das Thema gibt es beim Elektronischen Reporter.
Was bringt ein Business Blog?
Einen persönlichen Einblick wozu ich Energie in mein eigenes Blog investiere, habe ich vor einiger Zeit schon gegeben.
Robert und Thomas weisen auf eine Studie aus Großbritannien hin (befragt wurden 300 Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern), die einige interessante Zahlen enthält. Ein Vorgeschmack:
- 50% der befragten Unternehmen geben Business Blogs heraus, oder motivieren zumindest ihre MitarbeiterInnen, regelmäßig in Blogs Kommentare zu hinterlassen.
- Für jedes dritte Unternehmen hätten sich durch Bloggen Geschäftsmöglichkeiten ergeben, und gut die Hälfte schreibt dem Blog positive Business-Effekte zu.
- 2/3 der Unternehmen mit Business Blog wollen primär Feedback von Kunden erhalten.
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Ich überleg mir beim Lesen dieser Zeilen (vor allem des letzten Punktes) gerade, ob ich einfach mal ein paar bloggende österreichische Unternehmen nach ihren ganz persönlichen Erfahrungen befragen, und das Ergebnis hier veröffentlichen soll?!
Durch die Liste wären wir ja relativ schnell durch. Hat irgendwer Lust zum gemeinsamen Erstellen von 5-10 Fragen? Immerhin sollen die Statements meinen Lesern Antworten geben, weniger mir selbst.
Mehr zur Studie aus UK übrigens bei Neville Hobson
Crowdsourcing für eine bessere Welt

Nach weltweiten Konzert-Großevents wie Live Aid oder jüngst Live Earth, bei dem vor allem Profis im Benefiz-Rampenlicht standen, sollen es jetzt Amateure sein, die die Welt (zumindest für ein paar Stunden) ein Stück näher zusammenrücken lassen.
Am Pangea Day (10. Mai 2008) stehen in 7 Weltstädten (New York, Rio, London, Dharamsala, Kairo, Jerusalem und Kigali) keine Rockstars im Mittelpunkt, sondern kurze 5minütige Videofilme - gedreht und eingereicht von Menschen aus aller Welt.
Die Idee: (Inter-)Kulturelle Grenzen zu überwinden, und uns die Welt mit den Augen “der anderen” zu erklären, um die Verständigung zwischen den Menschen und deren Kulturen zu fördern und nachhaltig zu verbessern, wohl ganz nach dem Motto:
“To know a man, you have to walk in his moccasins ” (Indianisches Sprichwort)
Der Pangea Day ist nicht nur ein interessantes Experiment von den Organisatoren der TED Conference (”Inspired talks by the world’s greatest thinkers and doers”), sondern auch eine geniale Kombination der Diskussion über soziale, politische, ökologische und ökonomische Tagesthemen mit technologischen Trends, Entwicklungen und Möglichkeiten des Web 2.0. Unterstützt wird das von TED Prize Gewinnerin Jehane Noujaim initiierte Projekt von klingenden Namen wie u.a. Cameron Diaz, Goldie Hawn, Allan Cumming, Meg Ryan, Philippe Starck u.v.a.
Einige Stichworte von der englischsprachigen Homepage:
- Die Welt ein Stück näher zusammen bringen.
- Die Macht des Films nutzen, um sich gegenseitig besser zu verstehen.
- Eine weltweite Community zu schaffen, die die Leidenschaft für eine bessere Zukunft eint.
- Globale Themen, von Krieg bis Klimawandel, aufarbeiten.
- Millionen von Menschen freiwilligen und jederzeit abrufbaren Zugang zu einer wachsenden Quelle des Wissens ermöglichen, Kreativität und vor allem Taten fördern.
Wir überlegen gerade, wie wir über VOdA das Projekt unterstützen können, immerhin arbeiten wir in unserer Community mit über 2,500 Kreativen, von denen einige aus der Film- und Fernsehbranche kommen. Ideen dazu sind jederzeit herzlich willkommen!

Mehr Infos: http://pangeaday.org
via Mail Chris Anderson, TED Conference
Crowdsourcing soll Steve Fossett retten
Crowdsourcing anhand eines aktuellen Ereignisses praktisch erklärt.
Seit dem 3. September wird der amerikanische Flugpionier und Abenteurer Steve Fossett nach einem Alleinflug über der Wüste von Nevada vermisst. Die Nationalgarde sucht mit Flugzeugen, Hubschraubern, Infrarot- und Wärmekameras nach dem Verschollenen. Bislang vergebens.
Wo Experten versagen oder nicht mehr weiterwissen, sollen tausende Amateure helfen. Über Mechanical Turk, einer von Amazon betriebenen Crowdsourcing Plattform, kann sich die ganze Welt an der Suche nach Fossett beteiligen, und via Google Earth mehr als 20,000 Satellitenbilder nach Wrack- und Flugzeugteilen durchsuchen.
Through the generous efforts of individuals at several organizations, detailed satellite imagery has been made available for his last known whereabouts. HITs [Human Intelligence Tasks] have been created to ask volunteers to help review these images and flag potential areas of interest which will be instrumental in the search and rescue efforts.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Theorie der Weisheit der Vielen nicht nur bestätigt, sondern auch rechtzeitig kommt.
Link zur Teilnahme auf www.mturk.com
Quelle: TechCrunch
VeoGeo.com - Web 2.0 Tourismus-Marketing pur
Bernd Röthlingshöfer hat ein geniales Beispiel ausfindig gemacht das zeigt, wie einfach es geworden ist, atemberaubende Videos kombiniert mit Google Maps Satellitenbildern, Höhenprofil und sogar Geschwindigkeitsangaben zu produzieren. War das bis vor kurzem nicht noch sündhaft teuren Produktionen und riesigen Marketingbudgets vorbehalten?
Mit VeoGeo hat auch jeder Hotelier oder Tourismusmarketer alles an Web2.0 Power in der Hand, wovon das Herz nur träumt. Z.b. um Wander-, Skitouren-, und Mountainbike-Strecken zu dokumentieren, visualisieren und einmal ganz anders zu präsentieren. Das verstehe ich unter aktiver Web2.0 Nutzung! Und so sieht das ganze aus:
Screenshot eines Videos auf www.veogeo.com
Alles was es dazu braucht: Ein Handy, eine Videokamera und einen PC. Den Rest erledigen Web2.0 Anwendungen (nein, nicht die Bewertungsplattformen :-)
Mal sehen wann uns Kärntenblogger Ed seine Mountainbiketouren, Markus’ seine Zillertalrundflüge oder Christoph seine Höhentrainingsstrecken hier vorstellen werden.
VeoGeo via Bernd Röthlingshöfer und Mapperz
Bewertungsplattformen: Sterben und sterben lassen.

Sie stehen in jeder Diskussion mit Touristikern (egal ob Praktikern oder Theoretikern) fast immer ganz oben auf der (Un-)Beliebtheitsskala. In manchen (touristischen) Konferenzen und Gesprächen über Chancen und Risiken des Internet hat man oft gar das Gefühl, das speziell das Web 2.0 bestehe aus gar nichts anderem:
Bewertungsplattformen wie Holidaycheck, Tripadvisor, Travelistic und ständig wieder neuen.
Ok, es ist eine Tatsache, dass sich rund 80% aller Internetnutzer das Netz zur Information und Vorkaufsentscheidung nutzen - aber doch nicht immer nur Bewertungsplattformen. Was mich bei den Ansätzen stört, ist die Reduktion der Inhalte auf passives Verhalten, auf Durchstöbern des Netzes nach schlechten Bewertungen und das Jammern über die “neue Macht der Gäste”, fallweise auch als Demokratisierung der Wirtschaft bezeichnet.
Dieser 14minütige Fernsehbericht von RTL (danke, Ed, für den Hinweis) gibt Tipps, wie man gegen schlechte Bewertungen im Internet vorgehen kann - mit Klagen, Fälschungen und indem man “Marketing”-Agenturen engagiert, die das ganze eindrucksvoll wieder gerade biegen werden.
Wär doch einfacher, Kritik - wenn sie schon mal da ist - als Chance für Verbesserung oder positives Beeindrucken (statt Einschüchtern) verärgerter Gäste zu sehen, oder lieg ich da ganz falsch?
Das das Internet hierfür das größte Geschenk für die Gastro- und Hotelszene seit Erfindung der “Benutzte-handtücher-auf-den-Boden-schmeißen-Aufkleber” ist, werden wohl manche nur schwer begreifen!
(Stefan Niemeyer, Marketingleiter vom Romantikhotel Schloss Rheinfels in einem Kommentar zu diesem Beitrag)
Ich kenne viele Hoteliers, die geben alles für ihre Gäste. Umso enttäuschender dann manchmal die Momente, wenn man in Gesprächen oder Workshops mal kurz das Orakel befragt. An ein Zitat eines Hoteliers erinnere ich mich besonders gern, als wir über das Sperren der Kommentarfunktion in seinem Blog gesprochen haben:
Wozu soll ich das moderieren? Wenn er es bei mir nicht schreibt, dann schreibt er es eben woanders hin. Da hol ich die Diskussion doch lieber auf meine eigene Seite, erspar mir die Recherchen und kann schneller reagieren. Und seien wir doch mal realistisch: Der erste Weg eines Gastes ist doch i.d.R. auf die Homepage, und nicht auf die Plattform.
Nur eine Lösung - Vorschläge für andere? Besonders gerne lese ich praktische Beispiele von Unternehmen die verstanden haben, dass man das Internet auch authentisch und proaktiv statt immer nur reaktiv nutzen kann?
Von mir gibts diesmal keine weiteren (Markus, springst du ein?), ich muss die Schneeschuhe für WeissSee einpacken, um danach die Rudolfshütte bewerten zu können :-). Wer aber Zeit und Lust hat, findet genügend Beiträge zu diesem Thema in meinem und in vielen anderen Blogs. Viel Vergnügen beim Stöbern.
Fotoquelle: Muss ja nicht immer gleich herumposaunen, es gibt Schlimmeres.









