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Studie Internet-Nutzung: Jeder unter 30 online

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) hat neue Zahlen über Internet- und E-Commerce Nutzung in Deutschland veröffentlicht. internet facts 2007-IV analysiert den Zeitraum von Oktober bis Dezember 2007.

Die Überschreitung der 40-Millionen-Grenze dokumentiert die nachhaltige Etablierung des Internets als universelles Informations-, Kommunikations- und Transaktionsmedium - und zwar generationsübergreifend.

  • Die 14- bis 29-Jährigen sind mit 92,9 Prozent nahezu komplett online anzutreffen,
  • bei den 30- bis 49-Jährigen sind es mit 79,3 Prozent über drei Viertel.
  • 50- bis 59-Jährigen haben bereits einen Onliner-Anteil von 60 Prozent,
  • über 60-Jährige: Mit 24,6 Prozent immerhin schon ein Viertel online.

Was machen Menschen im Netz?

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Dass Vorkaufsentscheidungen im Netz getroffen werden ist nichts Neues. In dieser Grafik jene Produkte, die besonders gerne online recherchiert werden…

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… und hier jene die am häufigsten gekauft werden.

internet-kaufgewohnheiten.jpg

Passend zur Diskussion von heute Nachmittag: Nicht alles worüber sich Konsumenten im Netz eine Meinung bilden wird auch dort gekauft: Z.B. Versicherungen, Altersvorsorge- oder Geldanlage-Produkte in einem wesentlich geringeren Recherche/Kauf-Verhältnis als alle anderen in der Studie angeführten Produkte…

conversion_rate1.jpg

Weitere Details und kostenloser Download der ganzen Studie siehe hier.

Gefunden via ibusiness.de


 

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Die schlimmsten Popstars (und Unternehmer)

Mal wieder etwas für die Kategorie einfache Geschäftsideen (die als Hobby ihren Anfang nahmen…)

Was bei uns Popstars, DSDS oder Starmania ist bei unseren Freunden über dem Teich “American Idol“.

Dave Della Terza schien die Sendung wohl nicht wirklich gefallen zu haben und quasi aus Notwehr setzte er die Internetseite “Vote for the Worst” auf. Eine Seite auf der es regelmäßig Abstimmungen gibt, wer wohl zu den Schlechtesten der jeweiligen Staffel gehört.

schlechte_unternehmer.jpg

“Fans” warb er von Online Diskussionsforen zur Sendung ab. Schon bald war seine Webseite ein Quotenhit und wird wohl bald monatlich mehr als 3 Millionen Zugriffe verzeichnen.

“It didn’t start out as a moneymaking venture; it wasn’t an attempt to leech off the ‘American Idol’ brand,” Mr. Della Terza said. “It started as a joke. But people really enjoyed it.”

2007 verdiente Dave bereits über 40.000 Dollar an Werbeeinnahmen. Einfach aber clever…

Warum das Beispiel?

Dave hatte mehrmals versucht die Idee für andere Shows zu klonen, der Erfolg war jedoch ausgeblieben.

Dieser Hinweis ist vor allem für eine meiner Leserinnen die mich mehrmals per Mail davon überzeugen wollte dass ihre Dienstleistung sehr wohl ein durchschlagender Erfolg werden müsse, weil es bereits hunderte gleiche Angebote gibt, von denen manche sehr wohl Erfolg haben. Dass dies aber vor allem jene sind die sich in irgendeinem Punkt von den vielen anderen unterscheiden, will sie aber immer noch nicht hören.

Die ganze Geschichte zu Vote for the Worst gibts hier.. Website: www.votefortheworst.com


 

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Aus dem Alltag: Datenwahn und Einfachheit

In 3 Projekten gleichzeitig diskutiere ich derzeit über Sinn und Unsinn von zu vielen Fragen auf Registrierungsformularen.
“Irgendwann wäre doch vielleicht einmal interessant…”

usability.jpg

So einfach es aussieht - dennoch weiß Google heute alles über uns, oder? Danke an Martin und Jens für den Hinweis, denn diese Grafik geht in die selbe Richtung und sagt mehr als alle Worte dazu.

Und dann erinnere ich mich noch an das verdutzt hilflose Gesicht eines Werbers der im Rahmen eines ganz anderen Projektes die Frage nach der Zielgruppe stellte. In seinen Unterlagen: Jede Menge gekaufter Adressen fürs erste Mailing an 20-40jährige.

“Unsere Zielgruppe beschreibt sich ganz einfach”, schmunzelte Gerhard Rubatscher. “Young at heart.” - “Ja,… aber … wie erreichen wir die?” Ich dachte Werber wären kreativer…

Grafik ReadWriteWeb


 

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Der Urlaub beginnt im Internet

bitkom_urlaub08_downld.jpg
Eine interessante Studie für alle Touristiker die fürs Durchsetzen von Internet-Marketing Budgets noch immer Studien brauchen.

15 Millionen Deutsche buchen ihren Urlaub online

  • Buchungsraten steigen seit 2003 von 6% auf 38%
  • Beliebtestes online gebuchtes Urlaubsland: Spanien
  • Ränge 2-5 Ägypten, Türkei, Tunesien, Deutschland
  • Top 5 Städte: Rom, New York, Berlin, London und Wien
  • 71% der Deutschen über 14 Jahren mit Internet-Zugang haben vor der Buchung das Internet für Preisvergleiche genutzt.
  • 4,5 Millionen haben eine Unterkunft per Internet gebucht.
  • 3 Millionen Flugtickets wurden über das Netz verkauft.
  • 2,6 Millionen Surfer buchten eine komplette Reise – entweder pauschal oder im Baukastenprinzip.

Befragt wurden 7.800 Deutsche - eine durchaus repräsentative Grundgesamtheit. Die Zahlen stammen aus der Studie „Reiseanalyse 2008“ (Details siehe hier), nachstehendes Chart aus einer meiner Präsentationen…

Online Reisebuchungen "Silver Surfer"

Quelle und Grafik: BITKOM


 

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Kostenloses Ideen Hörbuch

ideentoweronair.jpgDie Kollegen vom Ideentower bieten ab sofort monatlich einen Ideen- und Inspirationspodcast zum kostenlosen Download an: Ideen immer und überall…

“Mit Ideentower ONAIR gibt es ab sofort einmal pro Monat ausgewählte Artikel zum Anhören z.B. beim Sport, im Auto, in der Bahn oder am Strand.”

Besonders freut mich natürlich dass neben inspirativen Beispielen aus dem Ideentower und Best Practice Business Blog auch immer wieder Beiträge von ANDERS|denken dabei sein werden.

Zur Folge 1 von Ideentower ONAIR gehts hier…

Nachsatz für meine kritische Diskussionspartnerin von gestern:
Das meinte ich mit “So funktioniert das Grundprinzip von Web2.0“:
Stell Anderen (brauchbare) Inhalte zur Verfügung anstatt sie in deinem Schreibtisch zu versperren, und diese werden sie (nachdem sie sie ebenfalls für nützlich eingestuft haben) für dich verbreiten ;-)


 

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Kopfgeld auf Verkaufstalente: Menschen im Vertrieb

verkaufstraining.jpgEnde 2006 haben sich Hans Bachinger und Gergely Hernady selbständig gemacht und “Menschen im Vertrieb” gegründet. Das Unternehmen coacht und vermittelt Verkäufer, aber nur “die Besten der Besten”.

Die hohen Ansprüche gründen auf der langjährigen Vertriebserfahrung in der Automobilbranche. Weil die beiden Unternehmer bei der Suche nach Verkaufstalenten nicht überall gleichzeitig sein können, hatten sie die Idee eine Talent-Scout-Community ins Leben zu rufen.

500 Euro, bar auf die Hand und das, für jede erfolgreiche Vermittlung!

Wie funktioniert das System? Menschen im Vertrieb sucht Verkaufsgenies für Unternehmen jeder Größe. Die “freiberuflichen” Scouts werden per eMail verständigt, wenn ein offener Job in ihr Einzugsgebiet fällt.

Wenn diese Scouts uns dann den Namen und die Kontaktdaten, eines passenden (und wechselwilligen) Talentes, übermitteln und wir diese Person nach unserer Evaluierung erfolgreich an ein Unternehmen vermitteln können, wird dies dementsprechend honoriert.

Mitmachen kann jeder. Ob auch schon Personalmanager Menschen im Vertrieb zur Aufbesserung Ihres Einkommens nutzen wollte mir Hans Bachinger in unserer letzten Besprechung aber nicht verraten ;-)

Menschen im Vertrieb erinnert an das Beispiel von Frankfurt Locations (siehe hier). Auch dort nutzt ein Unternehmer clever und zu fairen Teilnahmebindungen das Crowdsourcing Prinzip, um die eigene Datenbank zu füttern - das Herzstück von Personal- oder Locationvermittlern. Auch XING nutzt Bachinger clever, indem er dort eine Diskussionsgruppe mit bereits über 350 Mitgliedern moderiert.

Mehr Infos gibt es auf der Homepage oder auch im Corporate-Blog, in dem Hans Bachinger täglich Tipps über alles rund um Verkauf und Vertrieb gibt.

www.menschen-im-vertrieb.at
www.menschen-im-vertrieb.at/blog


 

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Die preiswertesten Lebensmittel des Landes

Preisvergleichsplattformen im Internet sind nicht unbedingt eine Neuheit, dennoch ist mySupermarket einen Beitrag wert. Es geht um eine Branche die von Internet-Preisvergleichen bislang relativ verschont geblieben ist: Supermärkte.

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Bei MySupermarket können (britische) Konsumenten ihren geplanten Lebensmitteleinkäufe in einen virtuellen Einkaufswagen legen und den tagesaktuellen Kassapreis der 4 größten Handelsketten des Landes direkt vergleichen.

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Zu jedem Produkt werden Gewicht/Verpackungseinheit, Sonderaktionen, Inhaltsstoffe und Kalorien angezeigt. Ein Ampelsystem gibt einen schnellen Überblick über den Fettgehalt des Einkaufswagens oder ob die gewählten Lebensmittel glutenfrei sind oder nicht.

preisvergleich.jpgDer Preis-Detektiv unterbreitet auch gleich Vorschläge ob das Ausweichen in einen anderen Shop Preisvorteile bringt. , bzw. welche Produkte mit “weniger gesunden” Inhaltsstoffen durch bessere ersetzt werden könnten, gibt also auch gleich Tipps zum eventuellen Wechsel von bislang aus Gewohnheit (oder aus Preisgründen) gekauften Kalorien-Bomben.

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Natürlich kann man am Ende des virtuellen Einkaufs seinen Einkaufszettel direkt an die Händler senden, verdient mySupermarket Bonuspunkte und bekommt die Waren am Wunschtag ins Haus geliefert.

Im von den Konzernen Spar und Rewe dominierten österreichischen Lebensmittelmarkt wird es zwar noch einige Zeit dauern bis Preise und Kalorien ähnlich transparent bzw. einfach vergleichbar werden wie in England, aber vielleicht wäre genau eine solche eine erste Antwort auf Aussagen wie “Im Handel fehlt es sicherlich nicht an Wettbewerb.”

www.mysupermarket.co.uk

PS: Hier noch der nicht ganz jugendfreie und in die Kategorie “Banned Commercials” fallende Werbespot von mySupermarket… [Weiterlesen] »


 

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Mit Kundenkommunikation per Blog Umsatz steigern

porto-versandkosten.jpg
Am eDay ‘08 der Wirtschaftskammer Kärnten habe ich mit einem Unternehmer der gerade vor der unpopulären Entscheidung steht die Portokosten zu erhöhen eine kurze Diskussion geführt.

“Da wäre ein öffentlicher Dialog über ein Firmen-Blog doch geradezu ein Wahnsinn”, meinte der Unternehmer.

Wirklich? Überaus passend dazu dieses Beispiel, über das ich erst wenige Tage zuvor durch ein persönliches Schreiben eines Unternehmers erfahren hatte.

Der Nutzen offenen Dialogs mit Kunden

1998 gründete Wolfgang Meyer-Johanning die Firma Haus der Musik. Seine 35.000 Kunden schätzten sein Angebot nicht zuletzt wegen des portofreien Versands von Noten in ganz Deutschland. Musiklehrer gaben ihren Schülern die Empfehlung ihre Noten bei Wolfgang zu kaufen, weil es dort keine Mindestbestellmengen gab. Zumindest war das 10 Jahre lang so.

Im Jänner 2008 musste sich das Haus der Musik aber dann doch den stetig ansteigenden Portokosten für Kleinbestellungen hingeben und führte einen Mindestbestellwert als Portofreigrenze ein. Aber Wolfgang tat das nicht ohne vorab per Blog die Hintergründe und Alternativen zu erklären und den Kundennutzen einer Erhöhung der Versandkosten herauszuarbeiten.

alternativen.jpgDann folgte aber noch ein mutiger Schritt, mit dem sich Wolfgang von plumpen anonymen “Die Kosten sind gestiegen, wir danken für Ihr Verständnis”-Schreiben vieler Unternehmen differenziert:

Per Blog startet er eine öffentliche, ungeschminkte und unzensurierte Diskussion mit seinen Kunden.

Durch die Videoansprache, eine offene, unzensierte Diskussion, für die es im Weblog eine Plattform gibt, haben wir den Kontakt zu unseren Kunden gesucht und hergestellt. Die Reaktionen: Sachliche Kritik wurde geäußert, doch es gab keine einzige Kundenbeschwerde bei bis zu 300 Auslieferungen pro Tag - und es gab einen Umsatzzuwachs von ca. 30% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Eines hat Wolfgang in o.a. Statement vergessen zu erwähnen, nämlich dass die Diskussion mit seinen Kunden auch zu konstruktiven Vorschlägen zur Verbesserung des Bestellvorgangs geführt hat. Welche das waren und wie sich die Diskussion entwickelt hat, liest man am besten selbst im offiziellen Firmenblog nach (siehe hier).

Video und Diskussion bleiben im Netz und werden sogar noch explizit verlinkt, und neue Kunden finden auf Anhieb eine (in persönlichen Worten des Chefs verfasste) Erklärung des Chefs höchstpersönliche, warum man beim Haus der Musik für Kleinstbestellungen Porto bezahlt. Der richtige Schritt um Vertrauen aufzubauen, seinem Unternehmen ein Gesicht zu geben und der Austauschbarkeit zu entgehen.

Versandfrei liefern, Portokosten Dritte bezahlen lassen

free.jpgEine andere Möglichkeit auch Kleinbestellungen weiterhin kostenfrei auszuliefern wäre noch jene, die Portokosten Dritte bezahlen zu lassen. Ein Beispiel: Ich finde einen Zeitschriftenverlag der ein für meine Zielgruppe lesenswertes Magazin herausbringt und biete an jeder Lieferung ein Kennenlern-Exemplar beizulegen.

Clemens Reitz, einer der wenigen österreichischen Finanz-Blogger, hat mir jüngst von so einem erfolgreich umgesetzten Beispiel eines Büroartikel-Versandhandels erzählt, wobei ich leider den Namen des Versandhändlers vergessen habe aber vielleicht folgt noch ein separater Beitrag dieses Beispiels.

(Leseempfehlung: Chris Anderson Wired Magazine, 25. Feb. 2008.
“Free! Why $0.00 Is the Future of Business”)

Nachsatz: Wie kam es zu diesem Beitrag

Ich bekomme täglich eMails oder Pressemitteilungen von Unternehmen und Gründern, die noch immer nicht verstanden haben (a) wie Blogs “funktionieren” und (b) worum es bei ANDERS|denken geht. Die meisten verfolgen reine Werbezwecke und landen noch vor dem Öffnen im Spam Folder.

Vom Haus der Musik erfuhr ich per Brief der mich (a) von der ersten Zeile an fesselte weil er mir (b) auf Anhieb erklärte worum es geht, (c) eine nachvollziehbare Geschichte erzählte und (d) für andere Leser dieses Blogs von Nutzen sein kann. Am eDay nannten wir das Mehrwert schaffen. Letzteres ist der Unterschied zwischen langweiliger Presseaussendung und dem Wert hier im Blog diskutiert zu werden.


 

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Die einzigartigsten Hotelzimmer der Welt

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Ein Designleckerbissen nicht nur für Architekten sondern auch ein Ideenpool für innovative Touristiker: Die im Juni erscheindende Hochglanzpublikation von TheCoolHunter über die coolsten Hotels der Welt. Aber es kommt noch besser…

Our first book, the World’s Coolest Hotel Rooms, will come out June 1. Published by Harper Collins Publishers (US) and designed by the Sydney based War Design, the inaugural Cool Hunter book will soon be followed by the next volume, the World’s Coolest Houses.

In einer Zeit in der Crowdsourcing in aller Munde ist gehen auch in diesem Projekt nicht ausschließlich Redakteure auf Bilderjagd. TheCoolHunter ruft über seine reichweitenstarke Internetseite (ca. 2 Mio. Page Views / Monat) Leser, Hotelier, Architekten und Reisende auf Vorschläge einzuschicken.

To make that happen, we are on a furious hunt for supremely cool projects from beach homes, country homes and city pads to holiday houses and ski retreats, we want to know where the coolest houses are. We are looking for the most unique houses from Sao Paulo to Sydney. Slightly cool, standard-issue luxury won’t do it.

Also los, worauf noch warten? Eine bessere Gelegenheit für kostenloses Marketing kommt heuer nicht mehr!Alle weiteren Infos bei CoolHunter


 

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Studie Erfahrungen mit Web2.0 Anwendungen

web20technologies.jpg54% aller großen Unternehmen nutzen Web2.0 Bausteine und gar 74% kleinerer Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. Blogs sind dabei das meistgenutzte Tool (87%), gefolgt von Communities, Wikis, RSS feeds und Social Networking.

Wem diese Zahlen jetzt eigenartig vorkommen bitte nicht wundern. Sie stammen nicht aus Österreich sondern der amerikanischen Studie “Trends in Adopting Web 2.0 for the Enterprise in 2007” auf die ich über Bill Ives aufmerksam geworden bin.

Größte Herausforderungen der Weiterentwicklung des Einsatzes von Web2.0 Möglichkeiten sind limitierte interne Ressourcen und Sicherheitsbedenken - nicht nur technologische sondern vor allem auch jene kulturellen die ich aus vielen selbsterlebten Diskussionen kenne:

“Werde ich die Geister die ich rufen werde auch wieder los wenn ich sie nicht mehr kontrollieren kann?”

Die Erfahrungen der befragten Unternehmen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Positive Ergebnisse nach innen gerichteten Social Media Einsatzes

  • Verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit: 91%
  • Experten innerhalb des Unternehmens finden: 81%
  • Verbessertes Wissensmanagement: 78%

Positive Ergebnisse nach außen gerichteten Social Media Einsatzes

  • Gestiegene Aufmerksamkeit gegenüber der Marke & Loyalität - 64%
  • Unterstützung Marktforschung - 58%
  • Generierung von Umsätzen - 39%

Damit es nicht ganz amerikanisch bleibt hier noch ein Erfahrungsbericht aus Wien. Fashion-Händler Zapeteria schreibt dieser Tage stolz ins hauseigene Blog:

“Wir sind gerade ziemlich froh mit dem bloggen angefangen zu haben: In den letzten 24 Stunden haben wir eine Reihe an Bestellungen bekommen, da Severin über unsere neue Marke Chunk gebloggt hat.” (gefunden bei Jochen Krisch)

eday.jpg
Weitere Beispiele gefällig? Entweder hier im Blog stöbern oder am Samstag den eDay 2008 in Kärnten besuchen, ich denke ich pepp meine Key Note noch ein wenig mit Praxisbeispielen auf…


 

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