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Was wirklich erfolgreiche Innovationen ausmacht

8 Weisheiten über erfolgreiche InnovationenBerater übertrumpfen sich gerne gegenseitig im Aufstellen von Weisheiten, Checklisten und Rezepten für erfolgreiches Innovationsmanagement.

Hier ein Beispiel von Alan Thys vom amerikanischen belgischen Futurelab Institut über die 8 Truths of real innovators:

(1) Innovation ist etwas anderes als Forschung & Entwicklung
(2) Bezahle die Leute fürs Scheitern
(3) Behandle jeden als ‘Innovator’
(4) Schlechte Ideen gehören sofort gekillt
(5) Setz zuerst um, kümmere dich erst später um Fehler
(6) Gib auf zu glauben, dass dir deine Kunden helfen
(7) Radikale Innovationen kaufen statt selber entwickeln
(8) Vermisch Dinge die nicht vermischt werden sollen

In vielen Ansätzen hat Thys (update: not a consultant but a guy with a glass of wine and an opinion) ja recht, trotzdem könnte man über jeden Teil endlos diskutieren.

Erfolgreiches Innovationsmanagement auf 8 Punkte zu reduzieren finde ich unsinnig. Solche Weisheiten sind meistens nett zu lesen, polarisieren und erzeugen Aufmerksamkeit, sind aber oft nichts anderes als des Theoretikers neuer Wein in alten Schläuchen und bleiben im ‘echten Leben’ heiße Luft.

Und falls jetzt jemand auf die Idee kommt, seine Kunden, Entscheidungsträger oder Vorgesetzte mit diesen Thesen zu konfrontieren - viel Glück oder viel Geduld.


 

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Die Rache des Gastes

Bewertungsportale - Sinn oder Unsinn aus Sicht des ManagementsUnzufriedene Gäste als Bumerang für Hotels, Gastronomiebetriebe und Reisebüros? Geschäftsschädigende Rache für nicht erfüllte Erwartungen?

Gerhard Schoolmann verweist in seinem Gastgewerbe Gedankensplitter auf einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

‘Hotel-Bewertungsportale im Internet können hilfreich sein, sind aber nicht gefeit vor Manipulationen.’

Ich habe schon mit einigen Hoteliers, Gastronomen und Touristikern über Bewertungen im Internet gesprochen. Manche mag der Beitrag in der SZ in ihrer Ignoranz gegenüber dem Internet und Bewertungsplattformen bestätigen.

Etwa zehn Prozent aller Kommentare stammten von Hoteliers oder von ihnen beauftragten Werbeagenturen. [...] Natürlich könne man nicht alle Manipulationen erkennen. ‘Aber selbst wenn zwei bis drei Prozent Getürktes unentdeckt bleibt, fällt das bei der Vielzahl von Bewertungen, die viele Hotels bei uns haben, nicht ins Gewicht.’ [Quelle: Süddeutsche Zeitung]

Die Schlussfolgerung lautet aber weiterhin: Versuchen Gäste zu begeistern - immer! Weiterhin auf Mund-zu-Mund Propaganda setzen, aber: Wer die Gespräche im Internet ignoriert, geht zweifelsohne Risiken ein - und verzichtet gleichzeitig auf ungenützte Marktchancen. Oder würden Sie als Urlauber tatsächlich riskieren, Kritiken wie diese zu ignorieren, wenn es in der gleichen Region hunderte andere, positiv bewertete Unterkunftsmöglichkeiten gibt…


 

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Papier für Geheimniskrämer - dumme Gadgets

Spy PaperKennen Sie die Sorte Menschen bei denen alles geheim und jeder verdächtig ist? Für diese Menschen hat Spycatcher die Lösung: Spy Paper, ein neues Papier, das sich bei Berührung mit Wasser auflöst.

You can write on this paper normally but as soon as it comes into contact with any liquid, even saliva, it transforms into a secure mulch. It is ideal for those confidential notes that may have to ‘disappear’ quickly with little advance notice.

Also: Papier in den Mund stecken, aufessen und die Fahrten zum Altpapier-Container sparen sogar noch Benzin. Aber wie sollen meine Kinder dann noch Wasserschiffchen bauen?

Das wasserlösliche Papier fällt für mich in die Kategorie ‘Dumme Gadgets die die Welt nicht braucht’. Es sei denn, SpyPaper wäre tatsächlich ökologisch abbaubar, einfacher recyclebar oder der entstehende Mulch hätte einen positiven Zusatznutzen.

Gefunden bei: Ausgefallene Ideen, ein stilvoll gelayoutetes Blog, das mich schon 2x auf eine Geschenksidee brachte - danke! Gäbs einen Shop, hätte ich sogar bei Euch gekauft.


 

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Mission Statements in Blogs? Nein, danke!

Ich mag Blogs auch deshalb, weil Menschen und Unternehmen dort ihr wahres Gesicht zeigen (dürfen). Ansonsten müsste ich hier schreiben:

Leitbilder die niemand verstehtWe strive to quickly revolutionize innovative benefits to allow us to synergistically simplify value-added products in order to solve business problems.

Wie gefällt Ihnen mein neues Mission Statement? Ideal für eine Verhandlung mit einer Bank, oder? Bei Dilbert gibts diese inhaltslosen Leitbilder übrigens gratis. Das schönste daran: Niemand versteht es.

Warum stehen so viele Manager noch immer auf unverständliches 08/15 Gerede, anstatt mit Kunden, Mitarbeitern und Aktionären in einer ehrlichen, verständlichen Sprache zu reden? Wie wärs mit Cluetrain These 4?

‘Gespräche zwischen Menschen klingen menschlich.’

Noch ein Beispiel fabelhaft irreführender Kommunikation? [Weiterlesen] »


 

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Wie man Besucher in sein Blog lockt

Neue Blogs braucht das Land
Bildquelle Gapingvoid, adaptiert.

Zwei Artikel zum Thema Weblogs in der aktuellen Ausgabe von Training Aktuell - einer davon ein nettes Interview mit einem österreichischen Trainer. Auch so kann man sein Blog bekannter machen:

+ Nutze deine Kontakte zu einem Fachmagazin.
+ Oder hoffe dass ausgerechnet einer deiner 10 täglichen Leser
  eine Journalistin ist.
+ Schreib in 135 Tagen 29 Blog-Beiträge.
+ Jetzt bist du ein repräsentativer Fachexperte für Trainer-Blogs!
+ Erzähl von deinen Erfahrungen, z.B.was du Blog-Neulingen rätst

Eigenartiges Interview. Eigenartiger Beitrag. Eigenartig recherchiert. Angesichts der herrschenden Blog-Dürre absolut destruktiv! Keine Rede davon wie Unternehmen Blogs für internes Wissensmanagement, Training oder eLearning einsetzen können. Darauf sollte ein Fachmagazin eigentlich Rücksicht nehmen, anstatt sich auf den Vermarktungseffekt für Berater zu versteifen. Ein kleiner Auszug:

‘Der Weblog diszipliniert mich insofern, als er mich dazu zwingt, ein- bis dreimal pro Woche ein Beispiel für radikale Innovation zu veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich auf diese Weise in ein, zwei Jahren an die 200 Beispiele gesammelt habe, die in ein Buch einfließen können.’

Dass ein Weblog einen Trainer diszipliniert seine Kernkompetenz zu entwickeln finde ich faszinierend - solche Macht haben Blogs?

‘[...] Davon abgesehen gibt es in der Trainerbranche nicht viel. Von den 1.400 Mitgliedern der Trainerliste hat sich z.B. keiner bei mir gemeldet, der mir gesagt hätte: Ja, ich blogge auch!’

Warum auch, lieber Herr Kaan? Wer kannte vor dem Interview denn schon Ihr Blog? Zudem gibt es viele Trainer, Berater und Coaches die ihre eigenen Blogs haben oder sich in diversen openBC Foren engagieren. Schon mal bei Technorati gesucht? Nicht jeder ist Mitglied auf dieser ‘Trainerliste’…

‘Ich habe mit zwei verschiedenen Countern, also Zählmaschinen, überprüft, dass ich im Schnitt zehn Besucher pro Tag habe. Das ist mehr als auf meiner Homepage, auf die durchschnittlich vier Besucher am Tag kommen. [...] bis Ende des Jahres möchte ich auf 20 bis 30 tägliche Leser kommen.’

Diese Zahl dürfte mit dem Interview wohl erreicht sein. Glückwunsch!

Ich werde in den nächsten Tagen selbst hier ein Interview mit einem Trainer veröffentlichen, der das Internet beispielhaft für Netzwerken und die Veröffentlichung echter Fachbeiträge und Meinungen nutzt. - Gerne stelle ich es dem Magazin Training Aktuell auch zur Verfügung.

Update: 13.9.2006
Nach einem überaus freundlichen Mailkontakt, hat mir Frau Nicole Bußmann (Chefredakteurin und Mitinhaberin von managerSeminar online) 4 Links zu bereits in früheren Ausgaben erschienenen Beiträgen über Blogs geschickt. Der Vollständigkeit halber ergänze ich diese hier. Danke Frau Bußmann!
Weblogs in der Weiterbildung: Eintagsfliege oder Tool mit Zukunft? |
Marketing per e-Publishing. Hier ist das Medium, wo ist Ihre Botschaft? | Weblogs und Podcasts. Mehr als ein Spielzeug für technophile Spinner | Kommunizieren im Internet. Bildung per Online-Tagebuch?


 

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ANDERS|sein ja … aber nicht jetzt!

Zum Nachdenken - für den Start in die neue Woche…

‘Eine hervorragende Idee… Wir sind begeistert! [...] Umsetzen? Jetzt gleich? Lassen Sie uns noch etwas warten.

Genau an dieses Wochenenderlebnis erinnert mich auch diese kurze Animation von Daniel Martinez Lara… Und sie passt sogar zum Artikel von gestern.

Ich liebe Diskussionen die mit Ausreden beginnen. Nicht wegen meiner sado-masochistischen Ader, sondern weil sich daraus schon oft die besten Projekte ergeben haben. Auch Seth Godin hat vor 2 Tagen einen Artikel geschrieben, der mich Schmunzeln ließ. Es geht um die Top Ausreden um den Status Quo zu erhalten. Ein kleiner Auszug:

‘Das funktioniert niemals.’
‘Das haben wir schon immer so gemacht.’
‘Das haben wir noch nie so gemacht.’
‘Gibt es dazu Studien?’
Wir melden uns…

Jeder hat mindestens einen dieser 5 Sätze wohl schon dutzende Male gehört und die Liste läßt sich endlos fortsetzen. Weitere Beispiele? Das Kommentarfeld wartet auf Fütterung…

Video: YouTube via Streuverluste


 

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Mitarbeiterblogs - Giftpfeile ins blutende Unternehmerherz

Dienst nach Vorschrift, innere Kuendigung
Quelle: Gapingvoid

Querschüsse aus den eigenen Reihen? Nicht loyale MitarbeiterInnen? Nein, so etwas gibt es bei uns nicht… [lange Pause] … Zumindest glauben wir das.

Microsoft Mini, Walmartsucks, Nestlé Suisse Real News. Das Internet (Web 2.0) machts einfacher denn je. Frustrierte MitarbeiterInnen schreiben, quasi von ihrem Arbeitsplatz aus, angenehme und schockierende News, Gerüchte und (Halb?)Wahrheiten über ihre Arbeitgeber, deren Produkte oder sogar über Kunden:

Heute war Valie Export im Büro. Das war irgendwie ziemlich erschreckend: einfach eine Frau Mitte 60 in Capri-Hose und Schlabberbluse, die ich fast nicht erkannt hätte, überhaupt keine Erscheinung, vor der man vor lauter Ehrfurcht in die Knie geht oder wegen deren künstlerischer Bedeutung man ins Stottern gerät. Wohl eine gealterte Heldin.

Die ganze Welt liest mit. In Kombination mit einer immer nach Sensationen suchenden Presse, werden Blogs zu Giftpfeilen für jede Strategie [Tagesanzeiger], [Basic Thinking]

Wozu dieser Beitrag? Er kam mir während einer Diskussion mit Führungskräften. Es ging auch um Ängste vor den Gefahren des Internets und ‘wie man MitarbeiterInnen besser kontrollieren könne’.

*kreisch* Meine Güte, wie unprofessionell kann ein Büro denn sein?! Wäääääh…

Kontrolle - ein Denkfehler?! Neue Internetanwendungen (Social Software) sind nur ein effektives Werkzeug, mit dem sich Frust einfacher bewältigen lässt. Das Problem dabei: Die ganze Welt liest mit, wie mitten aus Ihrem Unternehmen Giftpfeile abgeschossen werden. Gallup verfolgt den Motivationsgrad von MitarbeiterInnen seit Jahren,:

Engagement Index
[Quelle: Presseportal]

Nur noch 13% Ihrer Mitarbeiter sollen motiviert sein? Schockierende 18% sind demotiviert und haben innerlich gekündigt haben? Bleiben 69% die Dienst nach Vorschrift machen.

‘Aber doch nicht in meinem Unternehmen!’

Ich wünsche es Ihnen von ganzem Herzen. Aber die Augen zu verschließen ist nicht die Lösung. Was diese Zahlen wirklich bedeuten:

9 von 10 Mitarbeitern, die ein (zu großes) Potenzial für Negativschlagzeilen, schlechte Mundpropaganda und andere destruktive Handlungen darstellen.

Was tun?

Lösungsvorschläge gibt es viele. Die meisten stammen von Beratern, Predigern, Besserwissern. Menschen die noch immer Unternehmensleitbilder verkaufen und davon überzeugt sind, dass dadurch alles besser würde. Schwachsinn! Leitbilder bekommen Sie auch bei Dilbert - gratis!

Kaum jemand hat ‘Führen’ gelernt - zumindest nicht in Seminaren. Was eine ‘gute Führungskraft’ auszeichnet, ist zu komplex, um in 1-3 Tagen vermittelt zu werden. Vergessen wir 90% aller Führungstrainings! In den meisten davon geht es darum, wie man MitarbeiterInnen auf wundervolle Art manipuliert. Manipulation erzeugt Gleichheit. Sie brauchen Vielfalt. Um Vielfalt zu managen müssen Sie Menschen verstehen. Nicht das, was sie sagen - sondern was sie sagen wollen!

‘Frau E. hat unser Unternehmen nur verlassen, weil sie es sich woanders besser machen konnte.’

Fangen Sie an, wirklich zuzuhören. Jeder erfindet gerne eine Vielzahl an Ausreden, um der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen zu müssen.

Niemand verlässt ein Unternehmen in dem er/sie sich wohl fühlt, Einsatz zeigen und am Erfolg mitwirken kann. Um ein Unternehmen zu verlassen, bedarf es einer Mitgliedschaft im Club der (87%!) Demotivierten.

Es wäre ‘eigentlich’ ganz einfach.

‘Ich hab Bürolangeweile. Oder wenn das nicht, dann zumindest ein Motivationsproblem. Dabei mache ich ja momentan eigentlich ganz coole Sachen [...] Trotzdem Langeweile.’

Warum hören Manager diese (sogar gebloggten) Hilfeschreie nicht? Hier ein Tipp den Sie schon morgen umsetzen könnten:

Schenken Sie Ihren Mitarbeitern das Wertvollste das Sie haben - Ihre Zeit! Gespräche abseits von Besprechungen und (Muss-)Mitarbeiter- oder Ziel-Erreichungs-Gesprächen. Nur ein paar ehrlich gemeinte Minuten mehr. Zeit zum Zuhören. Zeit um über Ideen, Vorschläge, Entwicklungsmöglichkeiten aber auch Sorgen und Ängste zu reden. Und letztere gibt es wie Salz im Meer.

‘Mein Chef hat heute zu mir gesagt ‘Och, du bist ein Schatz.’ Nun. Das ist unüblich. Aber doch nett.’


 

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Wal Mart scheiterte am Lächeln

Kultur als Grund des Scheiterns?Als Wal Mart vor wenigen Tagen den Verkauf seiner Filialen an die Metro AG bekannt gab, war dies ein Eingeständnis an das Scheitern einer in Amerika funktionierenden Strategie.

In vielen Blogs wurde das Thema ausführlich diskutiert und Wal Mart bekam einiges an Kritik ab. Bruce Nussbaum stellt in seinem Blog NussbaumOnDesign in der BussinessWeekOnline eine etwas eigenartige Theorie des Scheiterns auf:

American managers told clerks to smile at customers–be friendly, just like in the old USA. But German customers like “brusque service” and were put off.

Wal Mart hat in Deutschland also zu viel gelächelt. Deutsche Kunden mögens schroff…? Sorry, Mr. Nussbaum, hier dürfte Ihnen wohl ein Kapitalfehler unterlaufen sein.

Quelle: NussbaumOnDesign


 

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Tresen-Brainstorming

Keine Kritik am BartresenKennen Sie das? Auf der Rückfahrt von einer Dienstreise, diskutieren Sie im Auto eine neue Idee. Sie selbst sind sprudeln vor Einfällen, aber was machen Ihre Kollegen?

Im Brainstorming gibt es Regeln - eine davon lautet: Keine Kritik. Was passiert, wenn wir im Auto, einer Bar oder während einer Bergwanderung über neue Ideen reden?

Viel zu oft verlieren wir uns im Detail der Umsetzung. Oder wir brechen die ‘Spinnerei’ zu früh ab, weil die warum-es-nicht-gehen-wird-Argumente überwiegen. Gute Einfälle versickern dann im Spülwasser unter dem Bartresen.

Gönnen wir uns auch außerhalb von Brainstorming Sessions die Freiheit, Ideen kritikfrei zu sammeln. Für die Bewertung ist es ohnehin zu früh. Beginnen Sie damit frühestens am nächsten Tag.

Erinnern Sie sich gegenseitig an die Regeln. Auch wir ertappen uns immer wieder bei zu früher Bewertung neuer Einfälle. Einer meiner Partner flüsterte letztens leise ‘Bremse’. Uns war klar was er meinte - die Diskussion bekam neue Energie.

Versuchen Sie es! Sie werden erstaunt sein, wie sich Ihre Gespräche verändern.


 

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Social Innovation - Wikipedia, Open University usw.

Manifest Social InnovationWir erinnern uns noch an Spot und Hähme, als einige Vordenker in den 90er Jahren das ClueTrain-Manifest ins Internet stellten. Heute predigen selbst damalige Kritiker dessen Inhalte. Wie sich die Zeiten ändern.

Social Innovation hat nun ein lesenswertes “Manifesto for Social Innovation” herausgebracht. Der Titel: Social Silicon Valleys.

Als die Top 10 der “Social Innovations” nennt das Manifest: [Weiterlesen] »

Nouveau Riche University - Learn more about the Curriculum Advisory Board Members at Nouveau Riche University


 

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