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Eisbier aus Grönland

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Der Grönländer Salik Hard, bis dahin Direktor einer lokalen Tourismus Marketing Gesellschaft, hatte eine Vision: Aus dem was das Land im Überfluss besitzt Bier herzustellen, und die erste Mikro-Brauerei Grönlands zu gründen. 2006 war es soweit, und die ersten Flaschen “Eisbier” waren bereit zum Verkauf. Den Rest der Geschichte erzählt ein Video auf YouTube (siehe hier).

Mindestens 2.000 Jahre alt ist das im Eispanzer gefangene Wasser - und damit frei von Verunreinigungen und Mineralien. Gebraut wird im kleinen idyllischen Ort Narsaq, 625 Kilometer südlich des Polarkreises. Bierexperten bescheinigen dem 5,5 Prozent Alkohol starken Getränk aus der Arktis jedenfalls einen reineren und weicheren Geschmack, der auf das Wasser zurückzuführen ist.

THE WORLD’S PUREST WATER
Greenland’s inland ice is about 3000 metres thick, 2000 kilometres long and 800 kilometres wide. The snow at the bottom fell over 180,000 years ago. Every year about two metres of snow falls over the inland ice and slowly the snow is pressed into ice. The enormous pressure in the centre forces icebergs out into Greenland’s many fjords.

Brown Ale und Pale Ale nennen sich die Biersorten des Greenland Brewhouse, die - wenn es nach den Vorstellungen von Chef Salik Hard geht - Europas erobern sollen. Ob es im großen Stil gelingen wird, hängt neben den durchaus gut aufgesetzten Marketingansätzen (“Argumentieren mit regionalen Besonderheiten”) aber auch davon ab, ob das Bier bei nachhaltig orientieren Konsumenten nicht vor allem das Bild durch Klimaerwärmung schmelzender Eisberge im Kopf hervorruft.

Screenshot und weitere Infos: www.brewhouse.gl

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Kostenloses Eigen-Marketing

Branding einmal ganz anders. Marketing mit integriertem Mundpropaganda-Effekt. Die Aufmerksamkeit des Publikums garantiert höher als so manche langweilige Werbekampagne des selben Unternehmens. - Und das alles kostenlos.

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Er sitzt in einem vollen Zugabteil und telefoniert arrogant laut mit seinem Handy. Mindestens 20 Menschen hören mit. Für manche mögen die Themen vielleicht sogar unterhaltsam sein, vor allem jene in denen es um die Meetings der vergangenen Woche und besonders lästige Kunden geht. Etwas langweiliger die private Wochenendplanung und die Diskussion bei welchem Discounter die Gurken billiger sind. “Verdient er so schlecht?”

Höhepunkt der Show: Eine Diskussion mit einem hervorragend professionell handelnden ÖBB Zugbegleiter, der kein einziges Mal das längst berechtigte Wort “Schwarzfahren” in den Mund genommen hatte. “Wer es nicht schafft per Handy ein Ticket zu kaufen, sollte sich vielleicht besser zum Schalter gehen - auch als Mitarbeiter von [xxx]“, meinte meine Sitznachbarin. “Unmöglich der Mensch. Was die dort wohl über uns reden?!”
Mmmh. Märkte sind Gespräche.

“Nächste Station Salzburg.” Er steigt aus. - Endlich. Danke dennoch für das Beispiel und die (authentischen?!) Einblicke in Euer Unternehmen. Ist es nicht auch Kultur, die eine Marke ausmacht?

Bild: Flickr, thanks for sharing Kevin!

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Leistungen & Kontakt

Vorträge, Workshops, gemeinsame Umsetzung

Schwerpunkte: Marketing, Kommunikation, Internet

Frische Ideen für Ihr Unternehmen oder Ihre Partner? Über Theorien und Push-Marketing haben wir lange genug geredet. Jetzt braucht es neue Beispiele - am besten aus der Praxis!

In einem Impulsvortrag oder Workshop stelle ich Ihnen Menschen, Unternehmen und Geschäftsmodelle vor, die irgendetwas ANDERS gemacht haben als alle anderen. Werfen Sie einen Blick über den Tellerrand und lassen Sie sich von anderen Branchen inspirieren!

Gemeinsam analysieren wir im Anschluss Ihre Engpässe, entwickeln Lösungs-Szenarien und ich setzen diese auch zusammen mit Ihnen um - denn ‘nur’ beraten kann jeder.

Lassen Sie uns reden - JETZT!
Denn wenn Sie bis morgen warten, ist die Wahrscheinlichkeit dass Sie überhaupt noch etwas unternehmen auf 20% gesunken.

T: +43 (0)664 42 348 40
E: hannes.treichl@andersdenken.at

PS: Noch unsicher? - Gerne stelle ich auch einen Kontakt zu den Referenzen in der Seitenleiste her.

Wie neue Geschäftsmodelle die Welt verändern

Über Web 2.0, Social Media, Blogs, Communities und Crowdsourcing

Das Internet ist erwachsen geworden. Konsumenten nutzen das “Mitmachnetz” intensiv für Vorkaufs-Entscheidungen, produzieren Inhalte und Wissen, diskutieren in Blogs über Ihr Unternehmen. Lassen Sie uns gemeinsam erarbeiten, welche Chancen und Risiken diese Massenbewegung für Ihr Unternehmen hat.

(Folien eines Einführungsvortrags über den Einsatz von Blogs in Unternehmen)

  • Impulsvortrag 45-90 Minuten
  • Tageworkshop
  • Gemeinsam umsetzen

Werbung ist tot!

Wer heute wirbt wie gestern verschleudert Geld und niemanden interessiert es. Egal ob Sie tausende Euro für Suchmaschinenoptimierung, Postwurfsendungen oder gar Fernsehwerbung ausgeben - Ihre Kunden interessiert das immer weniger. Klassische Medien verlieren an Bedeutung, das Internet hingegen entwickelt sich immer stärker zum Medium, in dem Vor-kaufsentscheidungen getroffen werden.

Ein guter Ruf im Internet, Mundpropaganda und Communities tragen entscheidend zum Erfolg Ihres Unternehmens bei. Marketing muss nicht teuer sein - im Gegenteil: Es gibt unzählige Beispiele erfolgreichen Marketings mit kaum einem Euro Werbebudget.

  • Impulsvortrag 45-90 Minuten
  • Tageworkshop
  • Gemeinsam umsetzen

RAUS aus der GRAUEN Mitte!

So sichern Sie sich ein Dauerabo in den Köpfen Ihrer Kunden

Immer mehr Kaufentscheidungen werden spontan getroffen. Klassische Werbeformen verlieren zunehmend an Bedeutung. Damit Ihre Kunden sich bei Ihrer Kaufentscheidung an Sie erinnern, müssen Sie ANDERS sein als alle anderen.

In meiner Datenbank befinden sich über 2.000 Best Practice Beispiele die ich gerne mit Ihnen teilen, und die Sie für die Anpassung und/oder Neuausrichtung Ihrer Strategie nutzen können. Sparen Sie Zeit, und fangen Sie nicht bei Null an!

(Einführende Folien eines Vortrags über Best Practice Beispiele für erfolgreiche Positionierung.)

  • Impulsvortrag 45-90 Minuten
  • Tageworkshop
  • Gemeinsam umsetzen

Mehr?

Weitere Beispiele von Vortragsfolien finden Sie unter anderem auch in meiner Fotogalerie auf Flickr (hier klicken).

Noch besser kontaktieren Sie mich jetzt, und wir besprechen wo ich oder meine Partner Sie unterstützen können. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme per Telefon (+43 (0)664 42 348 40 || hannes.treichl@andersdenken.at).

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Bei Anruf Bier: Mönche als Marketingpriester

trappist-beer.jpgWas haben Apple, Crest, Red Bull, Coke und hunderte andere gemeinsam? Sie alle sind Kultmarken. Viele von ihnen kennen wir, weil wir täglich mit ihnen zusammentreffen.

Ein Beispiel dafür dass Kultmarken aber nicht zwingend jede/r kennen muss, ist Westvleteren Abt 12 - ein von belgischen Trappisten Mönchen gebrautes Bier, das unter Bier-Liebhabern immer wieder gerne als das beste der Welt bezeichnet wird.

Ben McConnell erzählt in Church of the Customer, welche “Opfer” die Glaubensgemeinde des Trappisten-Biers auf sich nimmt, um in den Besitz einer der begehrten Kisten zu kommen, von denen monatlich ca. 5.000 (entspricht 120.000 Flaschen) gebraut, abgefüllt und verkauft werden. Für Bestellungen haben die (ansonsten nicht gerade als redselig bekannten) Mönche ein Biertelefon eingerichtet - auch das hat Kult-Charakter:

  1. You call the beer phone (+32 (0)70/21.00.45) to know when, how much and which beer can be reserved at that time.
  2. You call back at the indicated time.
  3. You make an appointment with the operator (date and time) and you give the licence plate number of the car that will collect the order.

Die ganze Arbeit bleibt dem Kunden überlassen. Die Mönche kümmern sich keinen Deut um Marketing, Vertrieb oder Verpackung, denn das Bier kommt unetikettiert zu den Schlange stehenden Kunden, und zwar nach starr festgelegten Zeitplänen. Keine Ausnahmen. Weiterverkauf verboten. Erwerbslimit pro Person: 2 Kisten bei zusätzlich (künstlich) knapp gehaltener Gesamtproduktionsmenge. Über Jahrzehnte beibehaltene, klare Spielregeln, keine Sonderwünsche. Keine Anpassung an Mode- oder Managementtrends, ideel aufgeladen, authentisch, hervorragend erzählte Geschichten. Kunden lieben all das, oder lehnen es ab.

Liegt die Frage nahe, warum nicht mehr Unternehmen und Marken, die (meist ungewollt) ähnlich mit ihren Kunden umgehen, Kult werden? Neben dem Erfüllen des Anspruchs auf Qualität impliziert Ben’s Schlussbemerkung einen weiteren Schlüssel:

After all, cult is the root of culture. It is culture that creates a cult brand.

Homepage: www.sintsixtus.be

Gefunden bei Church of the Customer
Wikipedia über das Trappistenbier

Bildquelle: Flickr

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Lesetipps: Top25 Marketing- und PR Blogs

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In jedem Workshop über Social Media, Web2.0 und Blogs fragen TeilnehmerInnen: “Wo finde ich Blogs?” Abgesehen von Suchmaschinen wie z.B. Technorati gibt es dazu eine ganze Reihe Verzeichnisse, die zur ersten Orientierung sehr hilfreich sind. Genannt seien an dieser Stelle die (leider nicht mehr aktualisierten) Top100Business Blogs und die Deutschen Blogcharts.

Für Marketing-Fans hat PR Profi Klaus Eck gestern eine persönliche Liste lesenswerter PR- und Marketing Blogs erstellt.

Im folgenden erhalten Sie eine Auswahl der meines Erachtens besten und lesenswertesten MarKom-Blogs im deutschsprachigen Raum. Vollständig ist und soll die Liste überhaupt nicht sein. Dennoch glaube ich, dass die folgenden Blogs zum besten gehören, was die deutschsprachige Blogosphäre in dieser Hinsicht zu bieten hat. (Klaus Eck)

  1. Anders Denken
  2. Bernet PR
  3. Connected Marketing
  4. Corporate Media Blog
  5. Corporate Publishing Lounge
  6. Das Textdepot - Thomas Pleil
  7. Die Schnipseljagd
  8. Ed Wohlfahrt
  9. Edelman Deutschland
  10. Fischmarkt - Sinner Schrader
  11. Focus Medialine
  12. Indiskretion Ehrensachen - Handelsblatt
  13. Themenblog Kommunikation 2.0
  14. Marketing NEXT
  15. Marktpraxis Blog
  16. Media-Treff - Vogel Industrie Medien
  17. Newlandsolutions
  18. News Aktuell Media Coffee
  19. Off-the-record - Horizont
  20. Pageturner
  21. PR Fundsachen - PR Studenten Darmstadt
  22. PR Kloster
  23. Roxxo
  24. Sichelputzer
  25. Werbeblogger

Ein großes Dankeschön an Klaus Eck und Heike Bedrich fürs Aufnehmen von ANDERS|denken in diesen exklusiven Kreis von Euch empfohlener Marketing Blogs! Den Schwerpunkt bilden (erwartungsgemäß) deutsche Seiten, mit Ed Wohlfahrt befindet sich aber zumindest ein weiteres österreichisches Blog in den Top 25.

Ganz wichtig finde ich den Hinweis von Klaus, dass die Reihenfolge stellt keinerlei Wertung darstellt und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Auch deshalb weil mindestens ein Blog fehlt, das m.E. eines der allerbesten deutschen Business Blogs überhaupt ist: Burkhard Schneiders Best Practice Business Blog, das Lesern meiner Seite ohnehin bestens bekannt ist.

Link zum Originalbeitrag auf “PR Blogger”

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Workshop-Unterlagen Blogs (Einführung)

Den TeilnehmerInnen beim convento Workshop über Blogs im Einsatz in Unternehmen versprochen: Die Visuals “10 Gründe nicht zu bloggen” und die Links zu den (teils auch in den Pausen) diskutierten Fallbeispielen.

 


Der Web-Doktor

Wie können Ärzte das Internet nutzen? Ein (amerikanisches) Beispiel dafür hat Jörg Weisner gefunden - den Arzt Jay Parkinson.

Er hat keine Praxis. Er hat auch keine Arzthelferin und keine Rezeptionistin angestellt. Er hat überhaupt kein Personal und auch keine Praxisräume. Er fährt zu seinen Patienten, macht also Hausbesuche und nutzt die übrige Zeit die modernen Methoden des Web um mit seinen Patienten in Kontakt zu bleiben.

Dazu gehören Chat, Web-Cam Sessions, e-Mail und natürlich ein Blog, in dem Parkinson häufig gestellte Fragen beantwortet. 500 Dollar verrechnet der Arzt jährlich, darin inkludiert mindestens 3 Hausbesuche, Beratungen über die richtigen Versicherungen zur Gesundheitsvorsorge und Empfehlungen für kostengünstige Behandlungen bei Fachärzten - aber nur dann, wenn es wirklich sein muss. (Zum Vergleich: Der durchschnittliche 20-30jährige Amerikaner gibt jährlich 800-900 Dollar für Gesundheitsvorsorge und 2 Arztbesuche aus.)

Auf seiner Internetseite erklärt Mr. Parkinson anhand mehrerer konkreter Beispiele, wie sein Konzept funktioniert. Eines davon zeigt diese Grafik.

webdoctor.jpg
Screenshot www.jayparkinsonmd.com

Jörg erklärt am Ende seines Beitrages, warum das Konzept des Web-Doktors noch gefällt:

Der Ansatz erinnert mich an die alte chinesische Vorgehensweise, in der ein Arzt bezahlt wurde, solange es dem Patienten gut geht. Quasi ein Abonnement auf Gesundheit.

Quelle: Jörgs Team Success Blog

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Gute Präsentation, schlechte Präsentation

Was unterscheidet miserable (PowerPoint) Präsentationen von wirklich guten? Alexei Kapterev hat sich darüber Gedanken gemacht und diese selbst in einer PowerPoint Präsentation zusammengefasst. In jedem Fall nett zum Durchklicken.

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Danke für den Linktipp, Stefan!

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Pizza-Bestellung per SMS

SMS ist in den USA nicht ganz so populär wie bei uns, allerdings nutzen auch dort Unternehmen SMS-Services erfolgreich, um Handy-affine Zielgruppen anzusprechen.

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Bei Papa John’s Pizza kann Pizza per SMS geordert werden. Das Service funktioniert seit kurzem an über 2.700 Verkaufsstellen. Wie funktioniert das SMS Service?

Zuerst registriert man sich in wenigen Schritten auf der Website von Papa Johns und hinterlässt dort seine Adressdaten. Anschließend können bis zu 4 individuelle Pizze konfiguriert werden, was die Bestellung per SMS noch einfacher macht. Ein SMS mit dem Text FAV1 genügt und die Bestellung ist schon so gut wie unterwegs. Vorher verschickt Papa John’s aber noch eine Auftragsbestätigung einschließlich Angabe der geschätzten Eintreffzeit des Pizza-Kuriers.

Einfache Idee mit dem Ziel, sprunghafte Kunden zu treueren Kunden zu machen, bzw. jenen die immer wieder die gleichen Sonderwünsche haben, das Leben zu vereinfachen.

Screenshot: www.papajohns.com

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Eye-Tracking: Geheimnisse für den Webauftritt

Eye-Tracking Studien, also Untersuchungen in denen die Blickbewegungen von Testpersonen aufgezeichnet und analysiert werden sind nichts Neues. Schon im 19. Jahrhundert gab es erste Untersuchungen über Lesegewohnheiten von Menschen.

Christina Lau fasst in Ihrem Blog einige Ergebnisse von Eye Tracking Studien zusammen, die nicht für Webdesigner interessant sind. Gleichzeitig sollen sie so manchem Sparefroh zeigen, dass Webdesign doch mehr als nur “ich machs eben gern” sein sollte.

Ich hab hier einfach mal 10+1 Tipps rausgeschrieben, ausführlichere Beschreibungen (auf Englisch) in der 23 Tipps Liste bei Christina - thank you, nice to read!

  • Text erzeugt schneller Aufmerksamkeit als Grafiken
  • Der erste Blick geht in die linke obere Ecke
  • Leser ignorieren Banner
  • Verrückte Schriften und Formatierungen werden ignoriert
  • Schrifgröße beeinflusst Lesegewohnheiten; große Schriften verleiten zu schnellem Lesen, kleine zu aufmerksameren Lesen
  • Einspaltige Seiten performen besser als mehrspaltige
  • User schauen lange auf Buttons und Menüs
  • Aufzählungen fesseln das Auge des Lesers länger
  • Lange Absätze schrecken ab
  • Leerflächen sind gut und wirken beruhigend

Am besten gefällt mir #16, denn genau der ist es, der mir immer wieder Schauer über den Rücken treibt:

  • Bilder mit “echten” Menschen erzeugen mehr Aufmerksamkeit als ‘Model-Bilder’.

meeting.jpgÜbrigens erzeugen echte Menschen nicht nur höhere Aufmerksamkeit, sondern auch deutlich mehr Glaubwürdigkeit! Gibt es Schlimmeres als jene Bilder, die wir von jeder fünften Homepage (und PowerPoint-Präsentation) kennen?

Abschließend noch ein Tipp für jemanden der kürzlich sein Leid geklagt hat: Wenn bei deiner nächsten Verhandlung wieder ein Controller am Tisch sitzt, der dir das Angebot eines Schülers vor die Nase hält, argumentiere ohne weiteres hin und wieder mit Studien (mit denen du dich vorher natürlich beschäftigt hast!) und seinen beliebtesten Waffen: Mit Zahlen. Meistens sind diese Menschen dann ganz schnell ruhig gestellt.

Eye-Tracking Image: Flickr

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Elektronischer Wein Dekanter

Wie lange vor dem Trinken muss ein Wein geöffnet werden? Wie lange muss er atmen?

Mit dem elektronisch gesteuerten Rouge 02 erübrigt sich diese Frage und die Wartezeit reduziert sich auf 60 Sekunden.

It works by gently bubbling air through the wine, releasing its full bouquet and flavour.

Wahrscheinlich keine Innovation für Gourmet-Tempel aber auf jeden Fall für die Kategorie Gadgets.

Quelle: Crazy about Gadgets

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NPO und neue Vermarktungsformen

Ein sehr gelungener Webauftritt einer Organisation die nicht nur deshalb einen Verweis verdient!

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Die neue Website der Ärzte ohne Grenzen nutzt bravorös die vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0, wie etwa social networking, buzz marketing oder geo tagging. Integrierte Services die man auf den ersten Blick erkennt sind unter anderem: Twitter, YouTube, Flickr, Google Maps und last.fm.

Den Rest am besten selber ansehen: www.schnellehilfewirkt.at

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Tourismuswerbung: Glatzköpfige Hooligans für London

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“Achtung, London ist nur eine Ecke weiter”

Ein glatzköpfiger, urinierender, halbnackter Fußball-Hooligan der seinen Geschäften nachkommt. So bewirbt Eurostar derzeit auf Plakaten in Belgien Städtereisen nach London. Angeblich soll die Kampagne bei den Belgiern gut ankommen. Die Engländer freuts weniger: So wollen sie im Ausland nicht gesehen werden.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Kollegen der Österreich Werbung das sehen, die ja selbst schon mal erklären mussten, warum Österreicher keine Pinguine sind :-)

Quellen: Cherryflava und Guardian

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