Alle Beiträge zum Schlagwort (Tag) mass-customization’

Individualisierung bei M&Ms

M&M\'s individualisierte SchokoladenIndividualisierte Kult-Schokolade: Nachdem M&M’s seit einiger Zeit Unternehmen anbietet Schriftzüge / Logos auf den Kultobjekten zu integrieren, ist es jetzt sogar möglich das eigene Foto “aufdrucken” zu lassen.

Die Farbe der bunten Kultobjekte kann selbst gewählt werden, die Fotos werden (wie auch sonst) per Internet hochgeladen, eine Verpackungsart gewählt und schon ist die Bestellung fertig zur Produktion.

Individualisierung pur und eine tolle Geschenksidee z.B. für Geburten oder (Kinder-)Geburtstage!


M&Ms Werbespot 1977

Screenshot: www.mymms.com/customprint


 

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Alte (diktatorische) Welt vs. Neue (partizipative) Welt

Do-it-yourself Mode-Schmuck ist nichts Neues. In der Motivation die eigenen Designs zum Leben zu erwecken besteht allerdinge eine große Kluft zwischen Amerika/Großbritannien und Deutschland/Österreich.

Die beiden deutschen Start-Ups Julie & Grace und Pearlfection lösen diesen Engpass, indem sie für ihre Kunden die Produktion übernehmen. Die Hamburger Julie & Grace produzieren in Bali, Pearlfection (München) lässt die Designs in Deutschland verwirklichen.

pearlfection.jpg
Ganz im Stil der “2.0 Kultur” bieten die Unternehmen Hobby Designern die Möglichkeit, ihr Taschengeld ein wenig aufzubessern, oder einfach nur Spaß und Stolz daran zu haben, wenn die selbst entworfenen Designs auch von anderen Menschen gekauft werden. Der/die DesignerIn verdient am Verkauf mit. Die Provisionen werden selbst festgesetzt.

Traditionelle Geschäftsmodelle

Selbst Designs erstellen ist auch beim Schweizer BijouDesigner möglich, allerdings habe ich hier keine Möglichkeit an meiner Kreativität zu partizipieren. Die designten Schmuckstücke können “nur” für den Eigenbedarf bestellt werden. Braver Individualisierungs-Ansatz allerdings ohne echtes Erlebnis, Mundpropaga- oder Wiederbesuchspotenzial. Hier schaue ich nur dann vorbei, wenn ich auch tatsächlich Kaufabsicht habe.

Noch ein Beispiel passt in diese Reihe: Swarovskis “Create your Style Community Ansatz. Hier erkennt man zwar deutlich den Community Trend dem zur Zeit viele Konzerne hinterherlaufen, allerdings lässt der Ansatz die zentralste Frage offen: Was ist der Mehrwert dieser Community?

swarovski-community.jpg
Auf der Seite von Swarovski bietet zwar ein Online Designer seine Dienste an, mehr ist aber (noch) nicht erkennbar. Wozu also meine Daten einem Konzern ausliefern, wenn ich mich alternativ auch auf Facebook mit tausenden anderen Glitzer-Steinchen- und Fashion Addicts austauschen kann?

Leider vergessen zu viele “Bauen wir uns auch mal schnell eine Community” Projekte “alter” Unternehmen auf diesen entscheidenden Faktor oder versuchen ihn erst dann zu kommunizieren, nachdem die Projekte in langwierigen Projekten bis zur vermeintlichen Perfektion konzerintern verfeinert und abgetestet worden sind. Im Falle von Swarovski wird es vielleicht funktionieren - die Marke ist megastark und hat weltweit Hundertausende Fans. Bei anderen Unternehmen werden ähnlich konservative Versuche verdammt schief gehen, lediglich eine Menge Geld verschlingen und zu Frust-getriebenen Rundumschlägen (”Blase…”, “Alles nur ein Modetrend.”,…) führen.

Alte Welt vs. Neue (demokratisierte) Welt

Ich mußte gestern auf dem Weg in unsere Manufaktur drei große Umwege fahren, weil sich endlose Konvois in Richtung Meer geschoben haben (der längste aus über 100 Bussen und LKWs (!), auf deren Ladeflächen oben sehr festlich gekleidete Balinesen unterwegs waren). Am Strand wurden den Göttern dann Opfergaben erbracht und es erfolgt die Reinigung der Seele. [...]
[Quelle: J&G Blog]

Eine gesunde Portion Offenheit und Storytelling abseits von Produktkatalogen schaffen Neugier und erzeugten emotionale Bindung. So berichtet J&G Kopf Markus Bosse in seinem Blog regelmäßig über seine Erlebnisse auf Bali, und spricht dabei auch ganz offen über die vielen Herausforderungen beim Auf-/Ausbau der Produktion. Als Fan von J&G kann ich die Entwicklung des Unternehmens hautnah miterleben. Der Leser beschäftigt sich freiwillig und gerne intensiv mit dem Unternehmen, und erzählt u.U. sogar die eine oder andere Geschichte weiter.

Aus den 4 Beispielen kann man vor allem eines ablesen: Den Unterschied im Versuch, lediglich Realwelt-Geschäftsmodelle ins Internet zu kopieren, oder mit Varianten zu kombinieren und zu experimentieren, zu denen das Internet die perfekten Grundlagen bietet. Die beiden letzten Beispiele haben das m.E. noch nicht ganz geschafft.

Sie sind im ersten Schritt des Prozesses Kunden in den Wertschöpfungsprozess zu integrieren und Teil einer Erlebniswelt werden zu lassen hängen geblieben: Der Demokratisierung und des zur Verfügung-Stellens von Produktionsmitteln.

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J&G und Pearlfection gehen über diesen Schritt deutlich hinaus. Nicht nur stellen sie mir ein Produktionsmittel (Design Tool) zur Verfügung, sondern auch ihre Produktionskapazitäten und ihre Vertriebsplattform (Demokratisierung des Vertriebs). Beide unterstützen mich als Verkäufer zudem beim Zugang zu Nischenmärkten (Long Tail) und dabei, mein Angebot in den Weiten des Internet (und Shops - vgl. J&G Geschäftskundenbereich) auffindbar zu machen.

Themenverwandt und demnächst hier im Blog:

Links und Screenshots:


 

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Dein Baby am Kinoplakat

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Einfache aber nette Geschäftsidee: 5starbaby.com.

Storytelling auf der Glückwunschkarte zur Geburt. Das Neugeborene als oskar-reifer Kinostar - zumindest auf einem Plakat das an bekannte (oder individuell wählbare) Filme angelehnt ist. Die Eltern werden als Produzenten geführt, der Nachwuchs natürlich als Hauptdarsteller, der Arzt als Regisseur und das Krankenhaus natürlich als Drehort, fürs Catering war die Mutter zuständig und für den Soundtrack Waaaah! Records. Zu sehen gibts den Film “soon… daheim am Wohnort”.

Gefällt mir beinahe so gut wie die Idee des Geburtstagskalenders (siehe hier oder hier), einzig und allein die technische Umsetzung hätte mit Vorschaubildern für Standardvorlagen etwas interaktiver gestaltet werden können.

www.5starbaby.com


 

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Mass Customization für Schokoladen

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Tirol ist nicht nur ein herrliches Urlaubsland sondern auch der Name eines japanischen Schokoladen Erzeugers. Eines der erfolgreichsten Produkte: Kleine Schokoladen die v.a. in der Nähe von Supermarktkassen verkauft werden.

Ein Mass Customization Ansatz soll helfen den Umsatz der beliebten Schokowürfel weiter zu steigern. Auf der Webseite DecoCho können Prosumenten Ihre Bilder hochladen, um die kleinen Tirol-Schokoladen wickeln und 2-3 Wochen später werden sie per Post geliefert. Der Preis beträgt 20 US Dollar.

Den möglichen Nebeneffekt der Strategie kennen wir schon von Jones Soda: Es entsteht eine treue, fürsprechende und unterschiedliche Designs sammelnde Fangemeinde.

Quelle: CScout


 

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Mass customized Kult Treter: Vans

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vans2.jpgNoch einmal Mass-Customization: Vans Schuhe sind Kult unter Skate Rebellen. Dazu trägt auch bei, dass das amerikanische Unternehmen eine ganze Reihe Skate-Parks und Events sponsort.

Im Online Shop von Vans findet sich ein Konfigurator, mit dem Fans der Marke ihr ganz persönliches Schuhdesign erstellen können. Der Aufpreis für tausende Kombinationsmöglichkeiten bleibt mit 10 USD im Vergleich zu den Standardmodellen absolut im erträglichen Rahmen. Ein wenig schlechter sieht es erwartungsgemäß mit der Lieferzeit aus, wer aber ein Fan der Marke ist und Wert darauf legt in seinem sozialen Umfeld ein Unikat zu besitzen, wird auch diese widerstandslos in Kauf nehmen.

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Screenshots: Vans


 

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Mass Customization: Dein Kind als Filmheld

“Jeder ist einmal im Leben für 30 Sekunden ein Star”, meinte Woody Allen einmal.

Auf kideo.com können Eltern ein Foto ihres Kindes hochladen und schon erscheint der Liebling neben Zeichentrickstars wie Barney oder Spiderman in einem Cartoon. Die ca. 26minütige DVD kostet rund 40 Dollar und wird innerhalb einer Woche zugeschickt. Die Figuren nennen auch immer wieder den Namen des Kindes: Mass Customization für Kinder umgesetzt von Lucidiom, einem Anbieter “flexibler und markenunabhängiger Foto-Kiosk Lösungen”. Und so sieht das Ergebnis aus:

Einen ähnlichen ansatz verfolgt Flattenme mit personalisierten Kinderbüchern. Burkhard Schneider beschreibt die mass-customized Kinderbücher so:

Sie [Anm. flattenme] bieten in ihren Kinderbilderbüchern an, dass die Fotos der beschenkten Kinder per Fotomontage eingedruckt und damit personalisiert werden. Um das personalisiete Kinderbuch zu erstellen, braucht man nur das Foto des beschenkten Kindes auf der Webseite von flattenme hochladen und eines der vier Bücher auswählen die derzeit zur Auswahl stehen: “Tuesday Mushroom King”, “Here There Be Pirates”, “The Potty Dance” und “My Little Monster”.

Gefunden bei Springwise


 

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Personalisierte Papp-Becher

folding_cup.jpg
Für Büro oder Parties gedacht, damit es zu keinen Verwechslungen mehr kommt. Zahlen, Symbole und/oder Buchstabenkombination eindrücken, fertig. (Machen McDonald’s MitarbeiterInnen am Plastikdeckel zur Unterscheidung von Cola und Cola Light übrigens schon lange :-)

Ich würde sagen: Problem erkannt, nette Idee entwickelt aber die gestalterische Umsetzung hätte ein wenig kreativer (z.B. erweiterte und witzigere Symbole oder Zeichnungen) sein können, um das Merken der selbstgewählten Kombinationen einfacher zu machen.

Design: Jaehyung Hong.


 

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Pizza-Bestellung per SMS

SMS ist in den USA nicht ganz so populär wie bei uns, allerdings nutzen auch dort Unternehmen SMS-Services erfolgreich, um Handy-affine Zielgruppen anzusprechen.

pizzabestellung-sms.jpg
Bei Papa John’s Pizza kann Pizza per SMS geordert werden. Das Service funktioniert seit kurzem an über 2.700 Verkaufsstellen. Wie funktioniert das SMS Service?

Zuerst registriert man sich in wenigen Schritten auf der Website von Papa Johns und hinterlässt dort seine Adressdaten. Anschließend können bis zu 4 individuelle Pizze konfiguriert werden, was die Bestellung per SMS noch einfacher macht. Ein SMS mit dem Text FAV1 genügt und die Bestellung ist schon so gut wie unterwegs. Vorher verschickt Papa John’s aber noch eine Auftragsbestätigung einschließlich Angabe der geschätzten Eintreffzeit des Pizza-Kuriers.

Einfache Idee mit dem Ziel, sprunghafte Kunden zu treueren Kunden zu machen, bzw. jenen die immer wieder die gleichen Sonderwünsche haben, das Leben zu vereinfachen.

Screenshot: www.papajohns.com


 

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Innovatives Flughafen-Terminal: Heathrow Terminal 5

In großen Parkhäusern oder auf Flughäfen kanns schon mal passieren, dass man sein Auto nicht mehr findet. Hier eine Lösung, die das demnächst an einem neuen Terminal am Londoner Heathrow Airport ändern soll - nicht nur um Kunden das Wiederfinden des Fahrzeuges zu erleichtern, sondern auch um die CO2 Belastung zu verringern, und das gleich um 397 Tonnen pro Jahr.

parken-nach-anleitung.jpgTechnologie: Siemens | Screenshot: Softpedia

A new automated system in the garage will snap a photo of your license plate as you head in, direct you to a space using illuminated arrows and an infrared camera tracking system, then issue a ticket which can be read at a kiosk when you get back.

When you insert the stub into the reader, a digital display shows you a 3D map of the carpark, and points you to the exact location of your vehicle. According to planners, the project will reduce traffic, cut carbon emissions by 397 tons per year, and will halve the number of relationship-ending arguments that occur while trying to find a car. (Engadget)

Noch eine Innovation die auf Nachhaltigkeit abzielt soll am neuen Heathrow Terminal 5, das die Größe des Londoner Hyde Parks haben wird, zum Einsatz kommen: ULTra, ein batteriebetriebenes Transportsystem, das einen Teil der jährlich 30 Millionen Fluggäste schnell und dennoch mit einem gewissen Komfort an Privatsphäre zum Flughafen bringen soll. Wie es funktioniert, zeigt dieses Video.


 

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Mobile Skihütte

Der Winter hat längst Einzug gehalten und es wird Zeit die Ski aus dem Keller zu holen. 15 Minuten dauerte die Fahrt gestern mit dem Auto, und schon standen wir mehr als 30cm tief im Schnee. Da passt diese Geschäftsidee hervorragend dazu.

picnicsonthepiste.jpg

Picnics on the Piste ist ein junges Unternehmen das Catering direkt auf der Skipiste anbietet. Die notwendige Möblierung kommt aus der Natur - Schnee. Gibt es etwas Schöneres, als fernab von überfüllten Skihütten sein Mittags- oder Spätnachmittags-Essen zu genießen? Ein wettermäßig schöner Skitag ist natürlich die Voraussetzung, es sei denn, man bestellt sein eigenes Iglo gleich mit und lädt Freunde zur ganz persönlichen Party ein - auch das steht nämlich auf der Angebotsliste des Startups.

Das an Pop-Up Shops angelehnte Geschäftsmodell bietet eine ganze Reihe unterschiedlicher Picknickvarianten. Allen ist gemein, dass sie den Trends individualisiertes Service, Erlebnis und Emotionalisierung folgen. Wer übrigens glaubt das ganz persönliche Schnee-Event sei nicht leistbar irrt. Die Preise pro Person starten bereits bei EUR 15.

Ich weiß, dass einige Hotels ähnliche Services auch immer wieder mal anbieten. Das Problem dabei: Die Gäste anderer Häuser erfahren in den seltensten Fällen nichts davon, bleiben vom Angebot ausgeschlossen oder machen sich nicht die Mühe bei “fremden Hotels” nachzufragen.

Hier könnte Picnics on the Piste seine Chance finden: Das Angebot ist nicht auf ein bestimmtes Skigebiet beschränkt, sondern bereits jetzt auf Skigebiete in Frankreich, Österreich und der Schweiz verteilt. U.a. finden sich auf der Ski-Resort Liste bekannte Namen wie Courchevel, La Plagne, Meribel, St. Anton, Tignes, Val d’Isere, Val Thorens und andere, und ich kann mir gut vorstellen, dass CEO Mark Strachan und sein Team auch in anderen Skigebieten noch lokale Partner suchen…

www.picnicsonthepiste.com

Zuerst gelesen bei Daily Innovation | Screenshot: Picnics on the Pist


 

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… 3, 2, 1, Feiern! Der Geburtstags-Adventskalender

IMG_0924In gut 3 Wochen ist es soweit und meine Kinder öffnen die ersten Türen ihrer so geliebten Adventskalender. ANDERS|gedacht hat Gründer Stefan Schneider, indem er aus der Idee des Adventskalenders einen ganzjährig einsetzbaren Geburtstagskalender für Kinder gemacht hat.

“Wie viel mal noch schlafen?” - So wie der Adventskalender die Vorfreude auf Weihnachten steigert, so steigert der BIG DAY Kalender die Vorfreude auf den Kindergeburtstag, auf die Einschulung, auf den ersten Ferientag. [...] Das erste Türchen wird mit Vorfreude 14 Tage vor dem großen Tag geöffnet. Die Kinder entwickeln dabei, auf amüsante Weise und mit täglich wechselnden Überraschungen, ein Gefühl für Zeit.

Der BIG DAY Kalender hat 15 Türchen, die Kindern die Wartezeit zum Geburtstag erträglicher machen sollen. Der Käufer wählt aus unterschiedliche Motiven und Füllungen oder befüllt den Kalender selbst. Höhepunkt am 15. Tag: Das Geburtstagskind erhält Post - und zwar von Stefan Schneider höchst persönlich. Post gibts auf Wunsch auch einen Monat vor dem BIG DAY des Geburtstagskindes. Das Erinnerungsservice für Vergessliche.

Sie möchten, dass wir Sie rechtzeitig an die Bestellung eines BIG DAY Kalenders erinnern? Dann tragen Sie hierzu bitte Ihre Daten im Kontaktformular ein. Geben Sie dabei das BIG DAY Datum an - also den Geburtstag Ihres Nachwuchses, Neffen oder Patenkindes. Einen Monat vorher werden wir uns dann bei Ihnen melden.

Hervorragendes Beispiel dafür, dass man das Rad nicht ständig neu erfinden muss, sondern meistens einfach ein wenig über den Tellerrand zu blicken bräuchte. Mal sehen ab wann der kreative Unternehmer auch noch individuelle Aufdrucke anbietet.

www.my-bigday.de | BIG DAY Blog
Quelle: Best Practice Business, Foto: eigener Bestand


 

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Ausbrechen aus einem grauen Markt: Kleenex

Worauf Diesel beim vorgestern vorgestellten Beispiel individuell beeinflussbarer Produktverpackungen verzichtet hat, setzt Kleenex in diesem Beispiel um: Mass-Customization und Individualisierung von Verpackungen, um sich in einem Markt einfach vergleichbarer Produkte wieder einen Schritt weiter zu differenzieren.

kleenex-mass-customization.jpg

Im einfach bedienbaren Online Konfigurator lässt sich die Box individuell anpassen, eigene Fotos hochladen und bei Bedarf mit dutzenden Cliparts und persönlichen Texten ergänzen. Preis für die selbst designte Taschentücher-Box: 4.99 Dollar zzgl. Versandkosten, also durchaus auch leistbar. Mehr unter www.mykleenextissue.com.

Gefunden bei Werbeblogger


 

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Duftende Handies

Naja, (zum Glück?) ist es nicht ganz so. Aber alles der Reihe nach… Während Handy Hersteller ästhetisch anspruchsvollen Kunden immer noch schöner designte Modelle anbieten, und dabei gerne auf Co-Branding zurückgreifen (vgl. Editions Hummer, Prada, Dolce & Gabbana, Armani, Ferrari, Bang & Olufsen), versucht der japanische Netzbetreiber NTT DoCoMo einen ganz anderen Sinn seiner KundInnen anzusprechen: Den Geruchs-Sinn.

dufthandy.jpg
Screenshot: Sony Ericsson Japan

Ein speziell parfumierter Streifen auf der Oberfläche eines Sony Ericsson SO703i gibt 11 individuell wählbare Düfte ab. Mindestens 3 Monate soll das Geruchserlebnis halten, danach können die Streifen ausgetauscht werden.

[...] one has a variety of choices (11, in fact) to select from including “Apple Pie”… yummy! The scents are released from a replaceable strip located near the central hinge. Though guaranteed to work for 3 months, it seems the fragrance continues to be released for a lot longer than that. And then? Simply replace the old scent strip with a new one, perhaps a different aroma if smelling Apple Pie every time you make or take a call is leading to a weight gain. [Inventorspot]

Ich brauchs zwar nicht, aber ein netter Gimmick für den es eine ausreichend große Zielgruppe geben sollte.


 

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