Alle Beiträge zum Schlagwort (Tag) storytelling’

Infotainmercials

Amerikaner sind bekanntlich sehr kreativ, wenn es um das Erfinden neuer Buzzwords geht.

Eines der aktuellsten: Infotainmercials, ein Konstrukt aus Information, Entertainment und Commercials.

As I mentioned on my blog Sunday evening, I made these little “infotainmercials” for DuPont. I love how that ridiculous word spread like wildfire… that was my intention. A little experiment that WORKED. [Amanda Congdon]

Hintergrund der Geschichte: Eine virale Marketingkampagne von DuPont. [Weiterlesen] »


 

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Erdbeben in San Francisco

Vor einiger kam in einem Workshop mit einem Versicherungsunternehmen die Diskussion auf, dass Menschen sich viel zu wenige Gedanken darüber machen, was auf einer Reise alles passieren kann, und deshalb häufig keine Reiseversicherungen abschließen.

Genau aus dem Grund gibt es Beispiele wie u.a. dieses oder dieses, in dem Storytelling dazu verwendet wird, Schmunzeln, Staunen oder Entsetzen hervorzurufen.

mit_skurilem_werbung_machen.jpg

Eines geniales Beispiel dazu (das derzeit für jede Menge Mundpropaganda sorgt) habe ich bei The Cool Hunter gefunden.

Nothing grabs an audience’s attention more effectively than a clever optical illusion. Combine that with an ingenious ad campaign and you get this brilliant mobile billboard for The Red Cross, currently gracing the streets of San Francisco. [...] Enthusiastic onlookers have been snapping up photos of the mobile billboard and posting, uploading and sharing them online with friends. This is a brilliant example of how an audience can further promote the exposure of a great advertising campaign through mobile phones, blogs and sites such as flicker.

Nachtrag: Danke, Mario, für diesen Hinweis auf ein mit dem Grand Global Award 2006 ausgezeichnetes Video der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs. Passt ja irgendwie zum Thema …


 

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ANDERS|gedacht: Erfolgsgeschichte in 3 Akten

Saftblog - Blogs bringen UmsatzEs gäbe viel über die letzten 12 Monate des kleinen groß gewordenen Familienunternehmens zu erzählen.

Dieser Beitrag ist ganz bewusst auf 3 Meilensteine reduziert, um eine schnelle Antwort auf diese viel verbreitete Frage zu geben.

Unternehmens-Blog? Können wir das in Umsätze verwandeln? Immerhin sind wir hier um Geld zu verdienen…

  • 19.1.2006: Ein kleines Familien Unternehmen stellt ein Blog ins Netz
  • 27.3.2006: Steigende Popularität… Der Internetshop geht online
  • 10.1.2007: Zwischenbilanz nach 12 Monaten Corporate Blog:

Webshop schlägt stationären Direktverkauf. Nachrichten wie diese tun gut: erstmals hat gestern unser Webshop den Umsatz in unserem Saftladen, den stationären Direktverkauf unserer Kelterei, übertroffen.

Tolle Leistung für ein (zumindest laut traditionellen Denkmustern) an und für sich klassisches Echte-Welt Unternehmen. “Schwere, zerbrechliche Saftflaschen übers Internet verkaufen? Das funktioniert doch nicht!

Scheinbar doch! Die Spielregeln dafür begegneten uns schon in anderen Beiträgen immer wieder:

  • Authentisch sein,
  • Geschichten erzählen statt langweilige Werbebotschaften senden,
  • eine Fangemeinde aufbauen, und und und…

Wetten, dass es auf www.saftblog.de zum einjährigen Jubiläum eine Zusammenfassung der Success-Story geben wird. Dann erfahren wir sicher auch welchen Anteil das Blog an den Marketingstrategien der letzten Monate hatte. Ich freu mich schon jetzt drauf und gratuliere Kirstin und Jörg schon mal vorab für das Lehrbuchbeispiel!

Verwandter Beitrag
10 Dinge die Walther’s Saftblogs radikal verändert hat
Foto: flickr


 

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Vorsicht Bananen!

Storytelling im MarketingEin Kunde ließ auf seiner externen Festplatte eine alte Banane liegen, deren Inneres in das Laufwerk sickerte und dessen Schaltkreislauf ruinierte.

Auch wenn das Gerät nicht mehr lief, konnten Techniker von Kroll Ontrack es säubern und die Platine reparieren. Dank dieses Einsatzes drehte sich das Laufwerk lang genug, um die Daten zu retten. Die Banane hingegen ließ sich nicht mehr retten.

Das auf Datenrettung spezialisierte Unternehmen Kroll Ontrack hat vor einigen Tagen seine jährlichen Top 10 der ‘außergewöhnlichsten Datenrettungseinsätze des Jahres’ veröffentlicht. Zehn skurrile aber wahre Geschichten von Speichermedien, Datenverlusten und Rettungseinsätzen.

Geschichten (und jedes Unternehmen erlebt solche Tag für Tag, paradoxe, skurrile, komische, lächerliche, seltsame,…) sind eine gute Gelegenheit, um auf sich aufmerksam zu machen, und gleichzeitig die eigene Fachkompetenz zu unterstreichen.

Nichts Neues, aber noch immer viel zu wenig (oder falsch, im Sinne von reiner Selbstverherrlichung, langweiliger Werbe- und reiner Pressetexte) genutzt - dabei hat jeder Mitarbeiter unzählige paradoxe, skurrile, komische, lächerliche, seltsame,… Erlebnisse zu erzählen.

Warum ich das gerade jetzt schreibe? Weil jede Menge Weihnachtsfeiern vor der Türe stehen, und dort über das vergangene Jahr geplaudert werden wird. Es werden Geschichten und Erlebnisse ausgetauscht. Einfach mal genau hinhören und bei ein paar Gläsern Sekt spinnen, wie sich diese verwerten lassen…

Foto: Ontrack


 

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Blog Karneval: Geschichten zum Sonntags-Frühstück

1. Deutscher Blog Karneval 21. Oktober - 11. November 2006Das ist ein Beitrag im Rahmen des 1. Business Blog-Karneval im deutschsprachigen Raum zum Thema ‘Kunden und Aufträge finden und gewinnen. Wichtige und nützliche Tipps für FreiberuflerInnen, Einzel- und KleinunternehmerInnnen.’

Nachdem andere [siehe hier, hier, hier oder hier] im Rahmen des Business Blog Karnevals schon eifrig in ihren Archiven gekramt haben, ist es höchste Zeit, auch ANDERS|denken auf Beiträge zu dem Thema zu durchforsten.

Und weil Sonntag ist, gibts heute kein Fach-Chinesisch. Dieser erste Karneval-Beitrag dreht sich um Kurioses. Um Geschichten. Nicht wirklich nachahmenswerte sondern worst case Beispiele. Denn nicht nur von den Besten kann man lernen. Mindestens gleich viel von den Schlechtesten - zumindest mir gehts so. ‘Wie man ganz sicher (keine) Kunden gewinnt.’ [Weiterlesen] »


 

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Die Rache des Gastes

Bewertungsportale - Sinn oder Unsinn aus Sicht des ManagementsUnzufriedene Gäste als Bumerang für Hotels, Gastronomiebetriebe und Reisebüros? Geschäftsschädigende Rache für nicht erfüllte Erwartungen?

Gerhard Schoolmann verweist in seinem Gastgewerbe Gedankensplitter auf einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

‘Hotel-Bewertungsportale im Internet können hilfreich sein, sind aber nicht gefeit vor Manipulationen.’

Ich habe schon mit einigen Hoteliers, Gastronomen und Touristikern über Bewertungen im Internet gesprochen. Manche mag der Beitrag in der SZ in ihrer Ignoranz gegenüber dem Internet und Bewertungsplattformen bestätigen.

Etwa zehn Prozent aller Kommentare stammten von Hoteliers oder von ihnen beauftragten Werbeagenturen. [...] Natürlich könne man nicht alle Manipulationen erkennen. ‘Aber selbst wenn zwei bis drei Prozent Getürktes unentdeckt bleibt, fällt das bei der Vielzahl von Bewertungen, die viele Hotels bei uns haben, nicht ins Gewicht.’ [Quelle: Süddeutsche Zeitung]

Die Schlussfolgerung lautet aber weiterhin: Versuchen Gäste zu begeistern - immer! Weiterhin auf Mund-zu-Mund Propaganda setzen, aber: Wer die Gespräche im Internet ignoriert, geht zweifelsohne Risiken ein - und verzichtet gleichzeitig auf ungenützte Marktchancen. Oder würden Sie als Urlauber tatsächlich riskieren, Kritiken wie diese zu ignorieren, wenn es in der gleichen Region hunderte andere, positiv bewertete Unterkunftsmöglichkeiten gibt…


 

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Bauch oder Vernunft?

Management und BauchgefuehlViel wude in letzter Zeit diskutiert und geschrieben, welche Art von Management nun ‘die richtige’ sei. ‘Management by walking’ wurde vor allem von Effizienz-Verfechtern und eisblauen (nach INSIGHTS) Managertypen kritisert. Eine Antwort, auf die einleitende Frage könnte vielleicht diese alte Sufi Geschichte geben:

Ein Blinder irrt orientierungslos durch den Wald. [Weiterlesen] »


 

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