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Web2.0 irrelevant für Kundenbeziehungsmanagement

Ich lese gerade auf iBusiness (”Banken ignorieren Web2.0″) dass gemäß einer Studie der PPI AG 43% der Bankmanager Web2.0 keine oder nur geringe Bedeutung zu misst und lt. 22% soll das auch in “der Zukunft” so bleiben.
“So haben in den Geldhäusern andere IT-Anwendungen zur Unterstützung des Vertriebs deutlichen Vorrang. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht das Kundenbeziehungsmanagement: 65 Prozent der befragten Bankmanager prognostizieren für die kommenden drei Jahre einen sehr großen Stellenwert der IT-unterstützten Dokumentation und Verwaltung von Kundenkontakten.” [Quelle: iBusiness]
Interessant, denn genau um Kontakte (und Gespräche) ginge es auch bei Web2.0 ;-). Kundenbeziehungsmangement ist nun mal mehr als Newsletter-Inhalte zusammenzustellen, Gewinnspiele zu veranstalten und damit Kontaktdatenbanken aufzublasen.

Beziehungen sind Gespräche, liebe Bankmanager - und diese Gespräche finden längst auch im Internet, und nicht mehr ausschließlich in Euren Bankfilialen oder an Stammtischen statt! Klar kann ich sie ignorieren, aber ob das meiner Markenführung und Online Reputation dienlich ist sei dahingestellt.
Warum die für die Studie befragten Bankmanager Mundpropaganda (die sich auch über Blogs, Foren und Chats verbreitet!) und Weiterempfehlungen, keine Bedeutung zumessen ist mir unerklärlich; noch dazu wo gerade Kaufenvorentscheidungen für Geldanlagen, Aktien, Versicherungen, etc. vom Internet mit beeinflusst werden (siehe hier).
Meine Meinung dazu: Wenn ich es mit Kundenbeziehungsmanagement ernst meine, sollte ich nicht den Fehler begehen, Web2.0 keine Bedeutung zuzumessen, sondern vielmehr versuchen dessen Kultur zu verstehen, und ihre Grundprinzipien auf mein Kundenbeziehungsmanagement umlegen!
Ein Beispiel: In den Datenbanken fast aller österreichischen Banken “lagern” tausende Kontaktadressen Jugendlicher. Die entsprechenden Internet-Clubseiten sind allerdings “uncool” und weit vom “Mitmachnetz” entfernt. Jene Tools mit denen Jugendliche groß werden (egal ob Social Networks oder Videoplattformen) werden nicht integriert. Dabei nutzen mittlerweile 96% österreichische Jugendliche das Internet! Anstatt sie durch Integration (auch über Web2.0 Bausteine) stärker zu binden, setzt man weiterhin auf die redaktionell gesteuerte Newsletter und SMS Berieselung von gestern.
Warum eigentlich?
Wer erklärt es mir? - Vielleicht eine(r) jener BankmanagerInnen die dieses Blog per Newsletter abonniert haben? Ich bin gespannt…
Grafik: PPI AG
Foto: Swisscan Flickr CC; Thanks a lot for sharing!
Weißt du was ein (Corporate-)Blog ist?

Wieder mal eine der inzwischen schon vielen Studien und Befragungen über Blogs. Diesmal war die Consulting Agentur Fittkau & Maaß an der Reihe - “Potentiale von Corporate Blogs als Online-Marketingplattform”.
Für Studien-Fans die Ergebnisse in Kurzform:
- 77 Prozent der deutschsprachigen Internetnutzer sind Blogs ein Begriff.
- 45% aller Onliner lesen regelmäßig Blogs,
- 15% sind aktive Weblog Nutzer.
- Die beliebtesten Arten von Blogs: (1) Online Tagebücher (2) Fotoblogs (3) Corporate Blogs.
- 30 Prozent finden, dass Unternehmens-Blogs dazu beitragen können, den Dialog mit dem Kunden zu verbessern.
- Jeder fünfte Besucher von Weblogs findet, dass Corporate Blogs einen Blick hinter die Kulissen der Unternehmen ermöglichen.
Warum eigentlich nur jeder fünfte Besucher? Warum ist ein Corporate Blog nicht genau jene Mischung zwischen oben als so beliebt eingestuftem “Online Tagebuch”, der eignen Foto- / Video- / Multimedia- / Diskussions- / Kommunikations- Plattform?
Schaffen es etwa die wenigsten Corporate Blogs genau jenes Potenzial auszuschöpfen, das eine der größten Chancen darstellt, mit einem Blog den Webauftritt (Homepage) zu ergänzen, und aus der Anonymität unpersönlicher Marketingbotschaften zu entfliehen? Mit einem “Ja” werden nachstehend Befragte diese Frage beantworten.
- 11% betrachten den Informationsgehalt von Corporate Blogs grundsätzlich als nicht relevant
- 21 Prozent der Leser von Corp.Blogs finden dass die Bedeutung solcher Blogs überbewetet wird.
Conclusio der Befragung:
Corporate Blogs haben ein enormes kommunikatives Potenzial. Den Studienautoren zufolge ist es daher nahe liegend, dass Unternehmen Corporate Blogs als Marketing- und Kommunikationskanal einsetzen.
Ok, zumindest letzteres sollte längst bekannt sein, und mit den Zahlen es ist es immer so eine Sache. Lieber als Zahlen (einigen o.a. kann ich bei einem Blick in mein geografisches Umfeld ohnehin nicht vertrauen) schaue ich mir erfolgreich (oder miserabel) umgesetzte Beispiele an.
Sinn und Unsinn der Wahrnehmung als “Bloggendes Unternehmen”
Im Grunde genommen ist es absolut irrelevant ob Kunden das Corporate Blog als Blog wahrnehmen oder nicht, oder ob ich es als Unternehmen einfach nur schaffe, mir mittels einer wohl überlegten integrierten Kommunikationsstrategie eine überzeugende Online Reputation zu erarbeiten, und mir über den Aufbau von Vertrauen eine positive Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Mundpropaganda verschaffe.
Sorry, falls ich jetzt wem auf die Zehen steige, aber dazu gehört ohnehin mehr als “nur” ein Blog zu betreiben, noch dazu wenn mir das Tool weder die eingesetzte Zeit wert ist, oder ich nichts von authentischer Kommunikation halte. (Andere Möglichkeiten wie z.B. Integration von Kunden oder Communities in den Wertschöpfungsprozess lassen wir mal außen vor.)
Leider fehlt mir heute die Zeit, um im Detail auf obige Studie oder konkrete Beispiele einzugehen. Nächste Woche bei meinem Vortrag beim Tourismusforum in Innsbruck gibt es aber welche, versprochen! - Vielleicht sehen wir uns…
Gefunden via High Text iBusiness
Die 100 stärksten Marken der Welt - Nummer 1: Google

Millward Brown misst jährlich den Marktwert von etwa 50.000 weltweit operierenden Marken. Zu diesem Zweck werden weltweit über 1.000.000 Verbraucher befragt. In Kombination mit den Finanzdaten von Bloomberg und Datamonitor wurde daraus der Wert der 100 weltweit größten Marken bestimmt.

Laut der heute veröffentlichten BRANDZ(tm) Studie 2008 ist Google wieder die stärkste Marke der Welt. Von MillardBrown errechneter Markenwert 86.1 Milliarden US Dollar. Damit hat Google seinen Markenwert im Vergleich zum Vorjahr um beeindruckende 30% gesteigert.
Auf den Rängen folgen General Electric (71,4 Milliarden US-Dollar), Microsoft (70,9), Coca-Cola (58,2) und China Mobile (57,2). Die Rangplätze 6-10 halten IBM, Apple, McDonald’s, Nokia und Marlboro. Best plazierte deutsche Marke: BMW (Rang 14, 25,7 Mrd.), Österreich ist nicht in den Top100 vertreten.

„Das diesjährige Ranking zeigt, wie wichtig es ist, in Marken zu investieren - vor allem angesichts ungewisser Märkte. Starke Marken bringen erstklassige Renditen und schützen Unternehmen vor Risiken“, meint Joanna Seddon, Global CEO von Millward Brown Optimor und begründet die Aussage mit der Aktienkursentwicklung der Top100.

Quelle: www.brandz.com
Zukunft des Tourismus, Nachhaltigkeit & Verantwortung

Anlässlich der Eröffnung unseres Instituts der Tourismus Experten hielt Prof. Dr. Kurt Luger von der Universität Salzburg einen Vortrag über Tourismusforschung und Nachhaltigkeit im Tourismus.
Außer dass er erklärt was Tourismus-Forscher eigentlich so tun, enthielt die 7minütige Rede einige (teils provokative) Thesen und Fragestellungen. Ein kurzer Auszug:
- Der Planet schwitzt und die Betten bleiben kalt.
- Im österreichischen Tourismus spielt die akademische Forschung noch überhaupt keine Rolle oder wird künstlich klein gehalten.
- Wenn in China ein Sack Reis umfällt ist und das “Wurscht”. Aber wenn in China die Vogelgrippe ausbricht, ist uns das nicht egal.
- Wir können die Fragen nicht mehr auf uns, auf unser kleines Hotel, auf unseren kleinen Ort reduzieren! Wir müssen erkennen, dass der Tourismus mittlerweile ein Bereich geworden ist, der sehr viele Sektoren enthält.
- Was passiert mit den Menschen, die innerhalb von 2 Generationen aus einer bäuerlichen, agrarischen Gesellschaft in eine Dienstleistungsgesellschaft migriert? Auch dazu müssen wir Fragen stellen und Antworten finden.
Spannend war die anschließende Diskussion zur letzten Fragestellung, diese gibt es allerdings leider nicht mehr auf Video :-)
Tourismus Zukunft | Nachhaltigkeit im Tourismus [vergrößern]
Kurzvideo Eröffnung Institut Tourismus Experten
Homepage Tourismus Experten: www.tourismusexperten.at
Studie Internet-Nutzung: Jeder unter 30 online
Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) hat neue Zahlen über Internet- und E-Commerce Nutzung in Deutschland veröffentlicht. internet facts 2007-IV analysiert den Zeitraum von Oktober bis Dezember 2007.
Die Überschreitung der 40-Millionen-Grenze dokumentiert die nachhaltige Etablierung des Internets als universelles Informations-, Kommunikations- und Transaktionsmedium - und zwar generationsübergreifend.
- Die 14- bis 29-Jährigen sind mit 92,9 Prozent nahezu komplett online anzutreffen,
- bei den 30- bis 49-Jährigen sind es mit 79,3 Prozent über drei Viertel.
- 50- bis 59-Jährigen haben bereits einen Onliner-Anteil von 60 Prozent,
- über 60-Jährige: Mit 24,6 Prozent immerhin schon ein Viertel online.
Was machen Menschen im Netz?

Dass Vorkaufsentscheidungen im Netz getroffen werden ist nichts Neues. In dieser Grafik jene Produkte, die besonders gerne online recherchiert werden…

… und hier jene die am häufigsten gekauft werden.

Passend zur Diskussion von heute Nachmittag: Nicht alles worüber sich Konsumenten im Netz eine Meinung bilden wird auch dort gekauft: Z.B. Versicherungen, Altersvorsorge- oder Geldanlage-Produkte in einem wesentlich geringeren Recherche/Kauf-Verhältnis als alle anderen in der Studie angeführten Produkte…

Weitere Details und kostenloser Download der ganzen Studie siehe hier.
Gefunden via ibusiness.de
Der Urlaub beginnt im Internet

Eine interessante Studie für alle Touristiker die fürs Durchsetzen von Internet-Marketing Budgets noch immer Studien brauchen.
15 Millionen Deutsche buchen ihren Urlaub online
- Buchungsraten steigen seit 2003 von 6% auf 38%
- Beliebtestes online gebuchtes Urlaubsland: Spanien
- Ränge 2-5 Ägypten, Türkei, Tunesien, Deutschland
- Top 5 Städte: Rom, New York, Berlin, London und Wien
- 71% der Deutschen über 14 Jahren mit Internet-Zugang haben vor der Buchung das Internet für Preisvergleiche genutzt.
- 4,5 Millionen haben eine Unterkunft per Internet gebucht.
- 3 Millionen Flugtickets wurden über das Netz verkauft.
- 2,6 Millionen Surfer buchten eine komplette Reise – entweder pauschal oder im Baukastenprinzip.
Befragt wurden 7.800 Deutsche - eine durchaus repräsentative Grundgesamtheit. Die Zahlen stammen aus der Studie „Reiseanalyse 2008“ (Details siehe hier), nachstehendes Chart aus einer meiner Präsentationen…
Quelle und Grafik: BITKOM
Studie Erfahrungen mit Web2.0 Anwendungen
54% aller großen Unternehmen nutzen Web2.0 Bausteine und gar 74% kleinerer Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. Blogs sind dabei das meistgenutzte Tool (87%), gefolgt von Communities, Wikis, RSS feeds und Social Networking.
Wem diese Zahlen jetzt eigenartig vorkommen bitte nicht wundern. Sie stammen nicht aus Österreich sondern der amerikanischen Studie “Trends in Adopting Web 2.0 for the Enterprise in 2007” auf die ich über Bill Ives aufmerksam geworden bin.
Größte Herausforderungen der Weiterentwicklung des Einsatzes von Web2.0 Möglichkeiten sind limitierte interne Ressourcen und Sicherheitsbedenken - nicht nur technologische sondern vor allem auch jene kulturellen die ich aus vielen selbsterlebten Diskussionen kenne:
“Werde ich die Geister die ich rufen werde auch wieder los wenn ich sie nicht mehr kontrollieren kann?”
Die Erfahrungen der befragten Unternehmen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Positive Ergebnisse nach innen gerichteten Social Media Einsatzes
- Verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit: 91%
- Experten innerhalb des Unternehmens finden: 81%
- Verbessertes Wissensmanagement: 78%
Positive Ergebnisse nach außen gerichteten Social Media Einsatzes
- Gestiegene Aufmerksamkeit gegenüber der Marke & Loyalität - 64%
- Unterstützung Marktforschung - 58%
- Generierung von Umsätzen - 39%
Damit es nicht ganz amerikanisch bleibt hier noch ein Erfahrungsbericht aus Wien. Fashion-Händler Zapeteria schreibt dieser Tage stolz ins hauseigene Blog:
“Wir sind gerade ziemlich froh mit dem bloggen angefangen zu haben: In den letzten 24 Stunden haben wir eine Reihe an Bestellungen bekommen, da Severin über unsere neue Marke Chunk gebloggt hat.” (gefunden bei Jochen Krisch)

Weitere Beispiele gefällig? Entweder hier im Blog stöbern oder am Samstag den eDay 2008 in Kärnten besuchen, ich denke ich pepp meine Key Note noch ein wenig mit Praxisbeispielen auf…
Video fürs Wochenende: Das 21. Jahrhundert im Schnellüberlick
“Detailed Roadmap of the 21st Century” von Peter Pesti. Die wichtigsten Zukunftsprognosen verschiedenster Zukunftsforscher und Beratungsgesellschaften chronologisch bis zum Jahr 2099 aufgelistet. Great Work, Peter!
Gefunden bei Burkhard Schneider
McKinsey’s 8 Technology Trends
Konsumenten, also ungeschulte, unspezialisierte, ganz normale Menschen können innovativ sein. Eine Community kann innovativ sein. Es gibt da draußen so viele gute Ideen, Menschen mit Power, mit Potential. Wir müssen lernen dieses enorme Potential in der Zukunft viel besser auszuschöpfen, schreibt Matias heute im Visualblog.
Anlass dazu ein Essay von McKinsey in dem Titel: Eight business technology trends to watch (kostenlos abrufbar), in der die Unternehmensberatung 8 Trends beschreibt, die in den nächsten 10 Jahren eine entscheidende Rolle spielen werden.
Ich sehe es mehr als Zusammenfassung von Themen um die es auch hier im Blog immer wieder geht, und dennoch freut es uns aus Sicht von VOdA, dass McKinsey die Integration von “ganz normalen” Menschen in Design- und Entwicklungsprozesse hier explizit formuliert.
As the Internet has evolved—an evolution prompted in part by new Web 2.0 technologies—it has become a more widespread platform for interaction, communication, and activism. Consumers increasingly want to engage online with one another and with organizations of all kinds. Companies can tap this new mood of customer engagement for their economic benefit. [...] Companies that involve customers in design, testing, marketing (such as viral marketing), and the after-sales process get better insights into customer needs and behavior and may be able to cut the cost of acquiring customers, engender greater loyalty, and speed up development cycles.
Alle 8 von McKinsey zusammengefassten Trends
1. Verteilte Kreation
2. Verbraucher als Innovatoren nutzen
3. Top-Personal weltweit finden und binden
4. Höhere Wertschöpfung aus Interaktionen
5. Automatisierung weiter vorantreiben
6. Produktion & Distribution voneinander trennen
7. Mehr Wissenschaft in Management-Entscheidung pflanzen
8. Aus Information ein eigenes Business entwickeln
Gefunden bei Holtzbrink via Visualblog
Wie “Web2.0″ das Leben von Teens und Tweens verändert

In welchem Land beeinfluss das Internet das Leben 16-25jähriger stärker: USA oder China? The Economist hat kürzlich eine Studie präsentiert, in dem die Nutzungsgewohnheiten der beiden Länder verglichen werden. Hier einige Zahlen daraus:
- “Online Bevölkerung”
China 137 Millionen, USA 165-210 Millionen - Digitale Technologien sind ein entscheidender Teil meines Lebens.
China 80%, USA 68% - Ich würde mich nicht wohl fühlen, mehr als einen Tag ohne Zugang zum Internet zu sein.
China 25%, USA 12% - Interaktive Anwendungen erzeugen auch über Distanzen hinweg ein Nahegefühl.
China 82%, USA 36% - Auch ohne “Face-to-face” Kontakt ist es perfekt möglich, Freundschaften zu pflegen.
China 63%, USA 21% - Das Internet hilft mir Freunde zu finden.
China 77%, USA 30% - Das Internet erweitert meine sexuellen Horizont
China 32%, USA 11% - Ich habe bereits meine eigene Meinung ins Internet gestellt, oder dort etwas über mich selbst publiziert.
China 72%, USA 56% - Ich kann mich online stärker ausdrücken als in der “realen Welt”.
China 52%, USA 43% - Die Interaktion im Internet hilft mir, meine Persönlichkeit zu stärken.
China 66%, USA 26%

Ohne politische und interkulturelle Aspekte zu berücksichtigen, sollte man diese Studie nicht interpretieren, auch wenn manche sie zum Anlass nehmen werden, um die USA als “wieder einmal von China überholt” hinzustellen, andere freuen sich darüber, dass amerikanische Teens und Tweens neben MySpace, YouTube und Facebook doch noch ein Leben abseits des Internet haben.
Quelle: The Economist via Core77 | Foto: Flickr





