Alle Beiträge zum Schlagwort (Tag) Tipps’
Warteschlangen, Teil 1
In Warteschlangen geschehen oft eigenartige Dinge. Vergangenen Samstag stand ich an der Kassa eines Supermarktes, als die stellvertretende Filialleiterin ihre Wochenend-Einkäufe bezahlte.
Die Kassiererin wünschte artig ein schönes Wochenende, worauf die (ich erwähne es bewusst noch einmal) stellvertretende Filialleiterin zynisch bemerkte: ‘Wie soll man da ein schönes Wochenende haben, wenn man gerade 70 Euro für die paar Sachen bezahlt hat. Ein Wahnsinn! Dabei kauf ich eh immer nur das Notwendigste und den Rest beim Hofer.’ [Weiterlesen] »
Brandneue Erfindung? 90% sind Schwachsinn.
Der amerikanische Bestseller Autor, Robert Sutton, hat sich Gedanken zu einem interessaten Thema gemacht: Wie kann man gute Ratschläge von schlechten unterscheiden?
Das Ergebnis: Ideen und Ansätze haben keine Chance weiterentwickelt zu werden, wenn jeder der sie (angeblich) aufs Neue entdeckt, sie als brandneu deklariert. Suttons Checkliste, um sich künftig nicht mehr über den Tisch ziehen zu lasse:
1. Behandle alte Ideen wie alte Ideen.
2. Sei misstrauisch gegenüber bahnbrechenden Ideen und Studien.
3. Was bringt es den Leuten, die dir ihre Ideen verkaufen wollen?
4. Erzählen man dir, dass ‘es alle machen’, oder die ‘meisten der Fortune500′?
5. Die besten Ideen sind außergewöhnlich einfach.
Suttons ‘Bullshit-Manifesto’ als pdf Download (11 Seiten)
Quelle: Noise Between Stations.
Robert Sutton ist Bestseller Autor und Professor für Management Science and Engineering an der Stanford Engineering School.
Wie Sie Statistikmuffel begeistern
Typischerweise steht Europa im Zentrum der Welt. Zumindest auf Landkarten. Amerikaner rücken ihren Kontinent in die Mitte und Australier stellen die Erde auf den Kopf. Doch egal aus welchem Blickwinkel wir die Welt betrachten. Eine Karte bleibt was sie ist: Eine Darstellung von Land- und Wassermasse.
So haben Sie die Welt noch nie gesehen
Worldmapper sieht die Welt mit anderen Augen. Das freut Statistikmuffel und solche die Zahlen vermitteln sollen gleichermaßen. Das Besondere an Worldmapper: [Weiterlesen] »
Die 9 Brainstorming Geheimnisse von Google
Google gehört zu den derzeit innovativsten Unternehmen der Welt. Auf den ersten Blick mag Google wie ein Unternehmen ohne Regeln aussehen, doch derer gibt es jede Menge. Vor allem wenn es um das Thema Kreativität, Bewertung, Verantwortung geht.
Marissa Mayer ist Vice Präsidentin von Google. Und Kreativitäts Dompteurin. Jede neue Funktion muss von ihr frei gegeben werden. Erst dann wird sie von den Gründern von Google, Larry Page und Sergey Brin genehmigt. Der Business Week Online verrät Mayer ihre Gedanken und Erfolgsrezepte für Innovation: [Weiterlesen] »
Sag mir wie…
… ich eine Wand hochlaufen kann. Können Sie Papier-Rosen falten? Wie stehts mit Yoghurt selber machen oder Brot in all seinen Variationen backen? Antworten auf diese und 10,000 andere Fragen gibt WikiHow.
“…we can create a free resource that helps people by offering clear, concise solutions to the problems of everyday life.”
Ganz im Stil anderer Wiki-Projekte kann hier jeder (mehr oder weniger nützliche) Tipps und Anleitungen schreiben. WikiHow ist schon jetzt die umfangreichste Bedienungsanleitung der Welt. Und sie soll weiter wachsen. Künftig auch auf Deutsch.
Innovativ ist, was auch der Kunde versteht.
Es gibt keine Standardrezepte, wie Sie Innovationen an Ihre Kunden vermitteln können. Mit Informationsverteilung oder reiner Werbung begeistern Sie niemanden.
Am Ende sind es Ihre Kunden, die über Erfolg oder Miss-Erfolg des gesamten Innovationsprojekts entscheiden. Immer wieder scheitern Innovationen an den letzten 2%.
Vor kurzem klagte mir Lydia (Name geändert), Malermeisterin und Inhaberin eines Malerei-Zubehör-Geschäfts Ihr Leid. Seit Monaten biete sie nun schon ein neues kostenloses Beratungsservice für Menschen an, die sich ihre Wohnung selbst ausmalen möchten. Die erhofften Neukunden bleiben ebenso aus, wie eine Umsatzsteigerung, z.B. durch Zusatzverkäufe. [Weiterlesen] »
Das 90/10 Geheimnis. Das WIE zählt.
Kennen Sie das: Ihr Tag beginnt schlecht und wird immer noch schlechter? Die Lösung liegt im 90/10 Geheimnis.
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen mit Ihrer Familie gemütlich beim Frühstück. Als Ihre kleine Tochter versucht aufzustehen, stolpert sie, stößt den Kakao um und die ganze Soße rinnt über Ihre Zeitung und Ihr Business Hemd. Alles was ab jetzt passiert hängt ausschließlich davon ab WIE Sie reagieren: [Weiterlesen] »
Kopf frei. Auswege aus Denkblockaden
Verkrampft versuchen Sie über Neues nachzudenken, Produkte, Verfahren, Prozesse. Doch irgendwann kommt die große Denkblockade. Vielleicht hilft auch Ihnen diese Seite weiter: Die Osborn Checkliste eignet sich hervorragend zur Suche nach Problemlösungen und erwies sich in meiner praktischen Anwendung immer wieder als Ausweg aus Denkblockaden.
Was ist die Osborn Checkliste?
Die Osborn-Checkliste ist eine Frageliste, die bei der Anwendung auf ein bestehendes Produkt oder Verfahren völlig neue Perspektiven eröffnet. Sie ist daher besonders gut für Suchprobleme geeignet.
Warum?
Ziel dieser Methode ist es, das kreative Denken gezielt in verschiedene, bewusst andersartige Bereiche zu lenken. Veränderungsmöglichkeiten eines Produktes oder Verfahrens werden systematisch ausgeleuchtet. Gleichzeitig wird verhindert, dass man frühzeitig mit einer gefundenen (möglicherweise gar nicht so neuartigen) Lösung zufrieden ist.
Wie?
Das Verfahren verläuft in zwei Schritten. Im ersten Schritt werden mit Hilfe der Checkliste von Osborn alle Variationsmöglichkeiten niedergeschrieben, ohne die Durchführbarkeit zu überprüfen. Anschließend werden im zweiten Schritt die durchführbaren Lösungen ausgewählt. Sie dienen der Ideenanregung und können bis zur Produktreife verbessert werden.
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