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Video fürs Wochenende: Mach was aus dir - aber was?

“The perilous journey of becoming a someone” (Dauer 2:53min) [Weiterlesen] »


 

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Weisheit des Tages: Ich liebe meine Kunden

ibrahim.jpgIch bin gerade auf dem AUFSCHWUNG Event für Gründer in Frankfurt und habe heute mit jemanden über die Einstellung von Menschen zu ihrem Job gesprochen. Dabei erinnerte ich mich an ein Video auf das mich Mario kürzlich aufmerksam gemacht hatte. Darin erzählt ein Schuster über seine Liebe zu Schuhen (und seinen Kunden!).

Mir ist egal ob jemand mit einem 5 oder 1.000-Euro Schuh zu mir kommt - sobald der Kunde sagt es ist sein Lieblingsschuh muss es in dem Moment auch dein Lieblingsschuh sein.

Video ansehen hier klicken


 

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Video fürs Wochenende: Das 21. Jahrhundert im Schnellüberlick

“Detailed Roadmap of the 21st Century” von Peter Pesti. Die wichtigsten Zukunftsprognosen verschiedenster Zukunftsforscher und Beratungsgesellschaften chronologisch bis zum Jahr 2099 aufgelistet. Great Work, Peter!

Gefunden bei Burkhard Schneider


 

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Geld verdienen mit Urlaubsvideos

triprtv.jpg
Hotelbewertungsplattformen gibt es mittlerweile dutzende. Mario hat mir einen Link zu Tripr.tv geschickt, zwar eine weitere aber im Gegensatz zu allen anderen werden hier Urlaubsgäste nicht nur kostenlos gemolken sondern können durch Einstellen Ihrer Urlaubsfilme Geld verdienen.

Auf einem Mashup von Google Maps sind alle Standpunkte verzeichnet von denen es schon Videos oder Bewertungen gibt. Nutzer der Plattform haben 3 Möglichkeiten: Private Videos anzusehen, Bewertungen von booking.com abzurufen oder gleich ein Zimmer in besagtem Hotel zu buchen. Entscheidet sich jemand für letzteres, verdient der Ersteller des Videos zu einem Drittel an der der Buchungsprovision mit die üblicherweise zwischen fünf und fünfzehn Prozent liegen.

urlaubsvideos-hotelbewertung-triprtv.jpg

Tripr.tv möchte mit seinem YouTube der Reisebranche Konzept so zur größten Plattform für Hotelvideos werden.

Mir gefällt der Ansatz sehr. Nicht zuletzt auch deshalb weil Tripr.tv einen Ansatz liefert, die immer öfter gestellte Frage “Wer verdient am Web2.0″ zu beantworten. Die Provisionen werden fair geteilt und das Beispiel zeigt, dass user generated content nicht unbedingt mit Ausbeutung gleichzusetzen ist.

Weitere Beiträge zum Thema Tourismus und Web2.0

Screenshots: trivp.tv


 

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Innovationsmanagement: Idea-ting

Zwar “nur” ein Werbespot aber vielleicht genau mit der richtigen Botschaft für den Wochenbeginn: Stop Talking - Start Doing! Ich wünsche eine innovative Woche!


 

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Mass Customization: Dein Kind als Filmheld

“Jeder ist einmal im Leben für 30 Sekunden ein Star”, meinte Woody Allen einmal.

Auf kideo.com können Eltern ein Foto ihres Kindes hochladen und schon erscheint der Liebling neben Zeichentrickstars wie Barney oder Spiderman in einem Cartoon. Die ca. 26minütige DVD kostet rund 40 Dollar und wird innerhalb einer Woche zugeschickt. Die Figuren nennen auch immer wieder den Namen des Kindes: Mass Customization für Kinder umgesetzt von Lucidiom, einem Anbieter “flexibler und markenunabhängiger Foto-Kiosk Lösungen”. Und so sieht das Ergebnis aus:

Einen ähnlichen ansatz verfolgt Flattenme mit personalisierten Kinderbüchern. Burkhard Schneider beschreibt die mass-customized Kinderbücher so:

Sie [Anm. flattenme] bieten in ihren Kinderbilderbüchern an, dass die Fotos der beschenkten Kinder per Fotomontage eingedruckt und damit personalisiert werden. Um das personalisiete Kinderbuch zu erstellen, braucht man nur das Foto des beschenkten Kindes auf der Webseite von flattenme hochladen und eines der vier Bücher auswählen die derzeit zur Auswahl stehen: “Tuesday Mushroom King”, “Here There Be Pirates”, “The Potty Dance” und “My Little Monster”.

Gefunden bei Springwise


 

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Einen guten Start…

…in die neue Woche mit ein wenig Humor und Tipps zur Mitarbeitermotivation (oder den letzten Ruck zur Entscheidung für die Selbständigkeit ;-)

Wie viele Situationen kommen Ihnen bekannt vor? Vor allem die Parkplatz-Sequenzen erinnern mich an … (wer mich kennt weiß wovon ich rede ;-)


 

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Die Weinbar der Zukunft

microsoft-surface.jpg
Ein Video sagt mehr als 1000 Worte, also am besten das Video ansehen wie sich Microsoft die Weinbar der Zukunft vorstellt.

Wolfgang Tonninger, Weinliebhaber und Importeur exklusiver argentinischer Weine, beschreibt im Microsoft Österreich Blog die Weinbar der Zukunft so:

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Der Gast im Restaurant bestellt einen Wein, der vom Kellner nicht nur boniert, sondern gleichzeitig und automatisch in ein System eingegeben wird, das sich merkt, welcher Wein in welches Glas gefüllt wurde. Der Rest ist denkbar einfach: Die Gläser besitzen auf der Stellfläche einen Punktecode, der von der Tischplatte erkannt wird. Daraufhin “entwirft” diese einen virtuellen Untersetzer, über den man Infos zum Wein, zum Weingut, zum Terroir, zum Mikroklima und eben auch zu den passenden Speisen in diesem Restaurant abrufen kann.

Microsoft hat Surface bereits 2007 vorgestellt, damals wurde ein Preis von USD 5,000-10,000 kolportiert. Was Surface sonst noch so kann (z.B. Kamera auf den Tisch legen und Bilder der Bergwanderung ansehen oder ins Online Fotoalbum hochladen) zeigen einige Videos auf www.microsoft.com/surface.

Ich finde Microsofts Präsentation der Wine Bar auch deshalb gelungen, weil nicht nur eine nackte Technolgie vorgestellt wird die in erster Linie Technologie Freaks anspricht, sondern ein angewandtes Beispiel zeigt unter dem sich jeder etwas vorstellen kann - hoffentlich auch einige Gastronomen die auf der Suche nach innovativen Möglichkeiten sind, um Gästen ein Erlebnis der besonderen Art zu bieten, zum längeren Verweilen einzuladen, über Weine, deren Herkunft und Geschichte zu philosophieren und so Gespräche zu fördern - auch dazu kann Technologie gut sein.

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Einfach nur Staunen - Video fürs Wochenende

Ein Video nach dem jede(r) weiß was ein “fotografisches Gedächtnis” ist: Der Autist Stephen Wiltshire, die “lebende Kamera”. Beeindruckend und beinahe unglaublich.

Ähnlicher Beitrag: Stadt im Kopf


 

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Robert Stephens, Geek Squad (Video für Wochenende)

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Robert Stephens hat mit Geek Squad ein Paradebeispiel für Differenzierung durch Emotionalisierung und Service geschaffen. Die Idee des mit 200 Dollar gegründeten Unternehmens: Computer reparieren und gleichzeitig aus langweiligem IT-Service ein Erlebnis zu machen.

In schwarz-weiß lackierten VW Beetles, dunklen Anzügen, weißen Hemden und Krawatten treten die Geek Squad Techniker auf. Die Sohlen ihrer Schuhe hinterlassen Logo-Abdrücke auf weichen Untergründen oder der Straße. Sie nennen sich selbst Agenten und es gibt schon über 17.000 von ihnen. Geek Squad ist heute das größte IT Support Unternehmen Nordamerikas.

Die Ideen mit denen Robert seine Kunden immer aufs neue begeistert holt er sich vor allem aus anderen Branchen. Das nachstehende Video dauert nur 2 Minuten. Es macht jedoch Spaß Robert zuzuhören, wie er auf der “Advertising Age’s, The Idea Conference” Marketern sein Verständnis vom “Blick über den Tellerrand” erklärt.

Stephens Theorie wie man Mitarbeiter jedes Unternehmen zum Entwickeln innovativer Ideen anregen kann: Durch Hunger.

“Large companies want to be nimble, that’s why they go to “idea” conferences. I suggest starve departments of money.”

Das Zitat das mir am besten gefällt ist im Kurzvideo leider nicht enthalten, nachlesen kann man es aber bei FastCompany.

Robert Stephens - Differentiation Marketing

Wer Lust auf mehr hat für den gibt es noch 2 weitere Videoempfehlungen:

Tipp 1: Eine 17minütige Präsentation von Robert Stephens
Tipp 2: Die Geschichte von Geek Squad (9min).
Tipp 3: Den allerersten Werbespot der Geek Squad.


 

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