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InnoCentive: Das Wissen von 125.000 Köpfen nutzen

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InnoCentive ist ein Paradebeispiel für die Kombination des Einsatzes aktuell verfügbarer Internet-Technologien, der “Mitmachkultur” und einer offenen Management-Einstellung gegenüber OpenInnovation/CrowdSourcing - Menschen ausserhalb der Unternehmensmauern in betriebliche Prozesse miteinzubeziehen.

 

Du könntest mithelfen die Welt zu verändern
und dabei sogar noch Geld verdienen.

 

Weil mich viele Workshopteilnehmer in den letzten Wochen immer wieder mit großen Augen angesehen haben wenn ich dieses Beispiel erzählt habe, hier eine kurze Vorstellung von InnoCentive, einschließlich eines Videos mit einem Fallbeispiel.

Jedes Unternehmen oder Organsiation kann auf InnoCentive komplexe Problemstellungen einstellen. Gelöst werden die Herausforderungen von einem über die ganze Welt verteilten Heer an Menschen. Über 125.000 aus 180 Ländern sind es, die sich registriert haben um für Prämien von 10.000 bis zu 1.000.000 Dollar ihre Kreativität und ihr Wissen einsetzen. Ausgeschüttet werden die Prämien allerdings nur im Erfolgsfall - eine Investition mit kalkulierbarem Riskio.

Es ist aber nicht das Geld, das Menschen motiviert bei InnoCentive mitzuwirken, sondern die geistige Herausforderung (“intellectual challenge“, vgl. Interview mit Gründer Alpheus Bingham). Diese gliedern sich derzeit in 6 Kategorien: Physical Sciences, Engineering and Design, Chemistry, Math and Computer Science, Life Sciences und Business and Entrepreneurship. Wie so eine Fragestellung aussehen kann, zeigt dieser Screenshot:

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Quelle: InnoCentive, Kategorie Engineering/Design

In der Regel werden die Lösungen nicht durch neue Erkenntnisse eines Hobbybastlers in der Wüste von Nevada gelöst, sondern durch die Kombination bestehenden Wissens, das in tausenden Köpfen von Wissenschaftern und “Amateuren” schlummert. Implizit vorhandenes Wissen wird externalisiert und in Kollaboration weiterentwickelt. Wissensmanagement in Reinkultur.

Procter & Gample beschäftigt 9.000 Forscher und Entwickler. Eine Lösung zu finden, wie die seit 1968 verkauften Pringles Chips bedruckt werden könnten, gelang ihnen trotz der stolzen Zahl dennoch nicht.

In a recent article in the Harvard Business Review, Procter & Gamble Co. executives Larry Huston and Nabil Sakkab recounted how P&G executives thought they could boost sales if trivia questions could be printed on the crisps. But they were unsure of how to do that cost-effectively.

Instead of relying solely on its R&D department, P&G also sought solutions through global networks of scientists it uses. P&G ultimately found a professor in Italy who had devised an ink-jet method for printing images on cookies with edible dyes. By adapting that process to Pringles, P&G was able to dramatically reduce the time and expense of launching this product upgrade. [Quelle: The Boston Globe]

Das nachstehende Video (2:26min) ist die Zusammenfassung einer InnoCentive Fallstudie. In dem Projekt ging es darum Lösungen zur Beseitigung von Ölresten des Exxon Valdez Unglücks von 1989 zu erarbeiten.


Quelle: InnoCentive YouTube Channel.
Link zu InnoCentive: www.innocentive.com

Weitere (deutsche) Lesetipps zu InnoCentive:
ZEIT Wissen (Ausgabe 01/2007)
SAP Info (09/2006)

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Gibson erfindet die Gitarre neu

Gibson Guitar Corporation ist einer der bekanntesten Gitarrenhersteller der Welt. Diese Woche (7. Dezember 2007) launcht das Unternehmen ein Produkt, das lt. eigener Aussage

Seit 5.000 Jahren gibt es Gitarren, und Musikschüler in aller Welt versuchen während ihrer ersten Musikstunden sich mit Hilfe von Eselsbrücken die richtige Reihenfolge der Saiten gestimmt werden müssen.

Das will Gibson mit der Robot Guitar ändern. Diese Gitarre stimmt sich von selbst. Wie es geht, zeigt dieses 3-Minuten Video.

Ob die Gitarre das Potenzial zur radikalen Innovation einer ganzen Branche hat bezweifle ich zwar, weltweites Aufsehen erregt sie ob ihrer faszinierenden Technik bereits jetzt. Preis der Gibson Robot Guitar: 2.500 Dollar.

Gibsons Marketing Revolution Anfang des letzten Jahrhunderts

Noch 2 Dinge möchte ich im Zusammenhang mit Gibson an dieser Stelle erzählen. In unterschiedlichen Managementansätzen wird heute häufig davon gesprochen, sogenannte Zielgruppenbesitzer zu identifizieren. Gründer Orville H. Gibson zeigte das bereits Anfang des 20. Jahrhunderts vor indem er eine zur damaligen Zeit äußerst unübliche, Verkaufsförderungskampagne startete. Er setzte nicht mehr nur auf Einzelhändler, um seine Gitarren unters Volk zu bringen, sondern besonders setzte vor allem Musiklehrer als Vertriebspartner ein. Zwischen ihnen und den von Gibson ins Auge gefassten Kunden bestand ein natürlich gewachsenes Vertrauensverhältnis und eine hohe Glaubwürdigkeit bei Weiterempfehlungen.

Gibson auf YouTube

gibson-you-tube-channel.jpgGefunden habe ich die innovative Gitarre diesmal nicht in einem anderen Blog, schon gar nicht in der Presse (wohl überlesen), sondern auf der Videoplattform YouTube, im Rahmen von Recherchen gemeinsam mit einem befreundeten Musiker. Der dortige Gibson Channel ist für weniger affine Internet Nutzer ein gutes Beispiel für einen alles andere als langweiligen Einsatz einer Videoplattform in der Kommunikation darstellt. 138 Videos finden sich dort, z.B. mit Hintergrundberichten rund um Gibsons Kultgitarren, deren Geschichte und hervorragenden Perfomances - alles gemischt mit unaufdringlicher Produkt PR.

Link zu Gibson Guitar Corporation auf YouTube.
Link zur Homepage der Robot Guitar.

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Tricks für den Alltag

Damit der morgige Start in die neue Woche schwungvoll beginnen kann.

Quelle JvM

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Copyright verhindert Kreativität (Video zum Wochenende)

Im Video zum Wochenende dieser Woche geht es um die Einschränkung von Kreativität durch Copyrights. Lerry Lessig spricht über die User generated content Kultur und deren Bedeutung für die Entwicklung von Kreativität. Die Rede ist kein Abgesang auf das Copyright, sondern eine Anregung, seine heutige Form zu überdenken - denn:

“Our kids are different than we are: We watched TV, they make TV. It is technology that made them different. [...] We can’t stop our kids from using it [technology], we can only drive it underground. We can’t make our kids passive again, we can only make them called pirates. And is that good? [...] Our kids live lifes knowing they live against the law. [...] In a democracy we ought to do better. Do better at least for them, if not for opening for business. “

Wer keine 19 Minuten Zeit für Lerry’s Präsentation findet sollte sich zumindest die letzten 75 Sekunden (Timer 17:45) ansehen - aus denen stammen auch obige Worte.

Mit “Three stories and an argument” und gelungenen Videobeispielen begeisterte Larry im März 2007 nicht nur das Publikum auf der TED Conference, sondern empfiehlt sich auch für die Reihe “Wie man langweilige (PowerPoint)Präsentationen unterhaltsamer gestalten kann”. Der Vortragende präsentiert nicht, sondern moderiert im Stile eines Showmasters - perfect, Larry, thank you for 20 minutes I really enjoyed!

Besonders gefällt mir persönlich natürlich die Stelle (16:35min) an der Lerry meint:

“We need the businesses that are building out this read/write culture to embrace this opportunity to expressly enable it, so that the psychology of freer content can grow on a neutral platform where they both exist simultaniously. So that more free can compete with less free and to develop that creativity in that competition can teach one the lessons of another.”

Wer wissen will wie solche Beispiele aussehen sollen, schaut am besten am 1. Dezember auf unserer VOdA Homepage vorbei, und wird dort eine mögliche Antwort in Form eines Projektes finden, das wir seit Wochen vorbereiten, und bei dem Kreative aus bislang Copyright geschützten Inhalten Neues schaffen dürfen.

Nebenbemerkung zum einleitenden Satz:
Anders|gedacht könnte man auch sagen, Copyrights schränken Kreativität nicht ein sondern regen sie an, indem sie zum Nachdenken darüber zwingen, wie man sie am besten umgehen kann ;-)

Lesetipps:
Blog von Lerry Lessig und weil es zum Thema passt RA Dr. Carsten Ulbricht über die Verwendung von User generated content.

Quelle: TED Blog

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Keine Sitzprobleme mehr

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Kennen Sie das: Eine wunderschöne Bike-Tour aber irgendwann rebelliert der Allerwerteste einfach gegen das Weiterfahren. Der Sattel eines Fahrrades gehört sicher zu den unpraktischsten Erfindungen rund um diesen schönen Sport und einige Wissenschaftler meinen gar, dass “Radsport ungesund für die männliche Potenz sei”.

Der britische Designer Jon Catling hat sich ebenfalls Gedanken darüber gemacht, wie man das seit Jahrzehnten nur inkrementell verbesserte Teil körpergerechter werden lassen könnte. Das Ergebnis nennt sich Manta Comfort Saddle. Die Funktion beschreibt dieses Video.

Gilles Tarrin, Entwicklungsleiter bei Decathlon, bezeichnet den Sattel als “the most innovative saddle design I have ever seen…”

Für Europa, USA, Japan, Indien und weitere Ländern wurde der Komfort Fahrradsitz bereits zum Patent angemeldet, Catling ist eine Kooperation mit DuPont eingegangen und mehrere Großhändler warten bereits darauf, ihre Lager aufrüsten zu können. Noch ist es aber nicht ganz so weit, Jon sucht nach Investoren und weiteren Händlern.

Spätestens wenn er die gefunden hat, wird wohl sehr viel über den innovativen Radsattel berichtet werden. Ed, wär das was für uns?

Screenshots und weitere Infos: www.comfortsaddle.org

Danke, lieber Eduard Kaan, für diesen Linktipp. Ohne den Sattel ausprobiert zu haben, hätte ich mir den hin und wieder während meiner aktiven Radsportlaufbahn gewünscht :-)

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Video fürs Wochenende: Die Erfolgsgeschichte des iPod

Bei Burkhard habe ich den dieswöchigen Video Leckerbissen fürs Wochenende gefunden. Die 45minütige Discovery Channel Dokumentation erzählt die Erfolgsgeschichte des iPod, beginnend im Jahr 2001.

Der Launchtermin des iPods konnte ungünstiger nicht sein. Kurz zuvor lähmte der 9/11 eine ganze Nation. Zuvor war die New Economy zusammengefallen und die Konsumlust auf dem Nullpunkt. Trotzdem konnte der iPod innerhalb eines Jahres mehr als 1 Million mal verkauft werden.

Mittlerweile sind es 70 Millionen verkaufte Stück, was einen US Marktanteil an mp3 Playern von über 75% bedeutet. Auch wenn der iPod in jüngster Zeit starke Konkurrenz von anderen Herstellern bekommen hat, bleibt er das Paradebeispiel dafür, wie man Regeln bricht und neue Märkte erfindet.

Apple und iPod Erfolgsgeschichte, Discovery Channel, 43:30min

Übrigens verwende ich das Beispiel des iPod auch sehr gerne wenn es in Workshops um das Thema Simplicity geht. John Maeda hat dies vor langer Zeit in einem Beitrag grafisch so dargestellt.

ipod-simplicity.jpgQuelle: Maeda’s Simplicity

Was erzählt die Entwicklung der Bedienerführung des iPod? Sie zeigt, wie

  • ein einfaches Produkt (Bild 1)
  • aus irgendeinem Grund aufgerüstet und somit komplexer wurde (Bild 2),
  • anschließend einen Schritt rückwärts (=vorwärts) machte (Bild 3),
  • um wieder einfach zu werden.

Wie viele Produkte kennen wir alle, bei denen genau Schritt 3 (noch?) nicht umgesetzt wurde? Zu viele…

Quellen: Best Practice Business, Doku.CC, Maeda’s Simplicity

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Future Pricing - Kunden bezahlen für andere Kunden.

seva-cafe.jpg
Dass Restaurantgäste den Preis selbst bestimmen ist zwar nicht wirklich etwas Neues, das Konzept des Seva Cafe fügt jedoch noch einen weiteren Baustein hinzu: Eine Vision und zwar jene der Entwicklung sozialer Verantwortung.

Wie funktioniert das Konzept? - Jeden Tag kehren in dem kleinen Restaurant rund 60 Menschen ein. Jeder Gast wird Teil seiner Geschichte - und seiner Zukunft, denn am Ende des Essens entscheidet der neu gewonnen Freund selbst was er bezahlt, bzw. was es ihm Wert ist, dass auch am nächsten Tag wieder für andere Gäste gekocht werden kann.

Seva Café is an experiment in the joys of giving and selfless service. Run mostly by volunteers, our wholesome meals are cooked with love and served with love, offered to you as a genuine gift.

Seva Café invites you to feel at home and engage in inspiring conversation. We welcome you to feed your mind and your soul by taking the idea of selfless service beyond our walls, into your daily life and into your community.

Für manche hierzulande unvorstellbar, in Indien (Ahmedabad) funktioniert es, in Long Beach (Kalifornien) auch…

Links: Seva Cafe Indien, Seva Cafe Long Beach (Kalifornien)
Quelle: Ideentower

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Video zum Feiertag: Creation

Wunderbare und stimmungsvolle Visualisierung (1 Minute) des Prozesses der Ideenfindung, des Kreierens, des Erschaffens und Umsetzens.

Thanks for the video, Dominic

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Kreatives Ausziehen

In Kreativ-Workshops verwendet man immer wieder gerne Beispiele, in denen man TeilnehmerInnen nachdenken lässt, wie viele oder welche neuen Lösungen es für Problemstellungen gibt.

Hier mal ein Beispiel zum Lächeln. Ist es möglich sich in 7 Sekunden komplett auszuziehen? Die Antwort in diesem Kurzclip.

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Ende und Anfang: Junge Entrepreneure

Einfach nur ein Video von 16 motivierten Menschen auf dem Weg, Ihre Ideen umzusetzen.

Aufgenommen am Schlusstag unseres IdeenCamps in WeissSee. Warum mich die Statements faszinieren, hat vor allem den Hintergrund, dass einige der TeilnehmerInnen während der gemeinsamen Tage (und Nächte) durch Täler an Hochs und Tiefs gegangen sind, und am Ende dennoch nichts ihre Motivation gebrochen hat. Im Gegenteil. Beispielhaft! - So wie diese Einstellung:

Alles ist verschlossen, jeder ist für sich und hat Angst etwas zu veröffentlichen. Dass es uns hier gelungen ist, eine Kultur aufzubauen in der wir offen miteinander sind, Ideen ausgetauscht und völlige Transparenz geschaffen haben, ist einer der größten Werte die ich mitnehmen kann! [Martin Riedel, Teilnehmer WeissSee Ideencamp 2007]

Noch ein Tipp: Wer den jungen Entrepreneuren bei der Umsetzung ihrer Ideen zusehen will, hat hier die Möglichkeit dazu:

Usere 16 IdeenCamp Teilnehmer&innen werden hier im WeissSee°2250 Blog ihre Projekttagebücher starten. Jede Woche werden die kreativen Köpfe einen Einblick in die Projektrealisierungsphase geben, erzählen wie es ihnen geht, welche Probleme sie zu beklagen und welche Erfolge zu feiern haben.

Quelle: WeissSee Blog

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Trockene Statistiken perfekt präsentieren

Das dieswöchige Video zum Wochenende.

statistiken-praesentieren.jpg

Ich habe schon vor über einem Jahr ein Video des genialen Professors Hans Rosling verlinkt. Rosling ist inzwischen Stammgast und einer der Top-Redner bei TED - der Conference für nachhaltige Ideen.

Hans Rosling ist ein Meister im Präsentieren von Statistiken. Aber nicht in einer Art wie man sie aus viel zu vielen einschläfernden PowerPoint-Präsentationen kennen, sondern so, dass er hunderte Leute in seinen Bann zieht. Unbedingt ansehen und daraus lernen.

Witziges Detail (einer ansonsten eher nachdenklich und zum Handeln anregenden Präsentation) nach 3:15 (von insgesamt 20) Minuten: Im Jahre 1820 gab es nur 2 Länder die Statistiken über Bruttosozialprodukte erstellen konnten - eines davon war Schweden, das andere … Österreich :-)


Hans Roslings presentation at the TED-conference was an Internet success. His 207 TED talk, “The Seemingly impossible, is possible” shows that a good world is possible.

Weitere Höhepunkte

  • 06:40 - Wirtschaftliche Entwicklung spannender als ein Formel1 Rennen
  • 08:00 - “Der beste Weg eine Statistik zu überprüfen ist der, wenn sie auch deine Großmutter versteht.”
  • 10:50 - Ikea’s Sofas auf der “Dollar Street” - hervorragende Visualisierung!
  • 14:50 - So (langweilig) sähe das ganze mit PowerPoint aus
  • Und alles was danach kommt: The impossible is possible! - Great show, Mr. Rosling!

Andere Präsentationen von Hans Rosling

Blog von Hans Rosling: http://roslingsblogger.blogspot.com/

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Red mit deiner Tochter…

… before es die Beauty Industrie tut! - Immer wieder exzellente Spots von Dove.

via swissmiss

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Veranstaltungstipp Barcamp Wien (29.-30.9.2007)

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Vom 29.-30. September 2007 findet in Wien ein Barcamp statt - eine Konferenz der etwas anderen Art. Was ein Barcamp ist, wie es organisiert und umgesetzt wird zeigt nachstehender Fernsehbericht. Was ein Manager von Barcamps lernen will steht weiter unten. [Weiterlesen] »

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