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Das heißeste Werbeplakat der Welt
Es muss ja nicht immer Plakatwerbung sein. Hier ein Video der im Moment vielleicht spektakulärsten Alternative zu 08/15 Werbeplakaten.
Schauplatz dieses ‘brennenden Hauses’ ist Sao Paolo. Beworben wir der neue Teenage Mutant Ninja Turtle Film. Die Reaktion der Passanten spricht Bände…
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Werbung ist kein Dosenfutter
Spotzer ist ein amerikanisch-holländisches Startup das Werbespots aus der Dose anbietet. Zielgruppe dürften vor allem KMUs sein, die sich keine sündhaft teuren Werbespots leisten wollen.
Das Prinzip ist einfach: Such dir auf der Seite von Spotzer ein Video aus, lass Spotzer dein Logo einbauen und sende das Ding an einen TV-Sender.
Spotzer offers ready to air TV spots at a fraction of the price of tailor-made commercials. [...] will use a number of methods to keep costs down. It’s using excess capacity at large production studios and creating sets of commercials in one go, using the same amount of resources (actors, locations, travel expenses) that would traditionally be required for a single shoot.
Spotzer will also be buying unused footage from ad agencies and marketing and film schools. [...] Spotzer has access to the BBC’s archives, a veritable treasure trove for a wide range of moving images, including decades-old material that now looks delightfully retro. Last but not least, Spotzer is working on an online platform to allow freelancers and pro-amateurs to contribute video footage.
Die grundsätzliche Idee, günstige Werbespots für KMUs zu produzieren, ist nicht schlecht. Aber: Ich mag kein Dosenfutter!
Wenn ich heute einen Spot wie die angebotenen für eine Kampagne im Lokal-TV wollte (nein, ich denke gar nicht daran :-), würde ich mich an eine Kreativcommunity wenden, und dort nach meinen (oder zumindest gemeinsam erarbeiteten!) Vorgaben einen echten User generated Spot erstellen lassen. Warum? Das garantiert mir
- Exklusivität,
- Aufmerksamkeit bereits im Vorfeld der Kampagne und darüber hinaus,
- es erhöht meine Sichtbarkeit bei Google :-)
- kostet keinen Cent mehr als die Leistungen von Spotzer,
- und vor allem würde der Spot zur Positionierung und den Differnzierungs-Strategien meines Unternehmens passen, und eine echte (Marken-)Botschaft vermitteln.
Die 2 (derzeit noch!) größten Nachteile dabei:
- Es gibt noch viel zu wenige (Crowdsourcing-)Angebote, in denen im Vorfeld professionelle Beratungen und Briefings angeboten werden, und
- der Spot ist nicht schon morgen verfügbar,
Falls einer Agentur, Berater oder Trainer die Geschäftsidee mit Produkten aus der Dose dennoch gefällt: Wie wärs mit Firmenlogos, Leitbildern, Trainingsprogrammen oder Differenzierungsstrategien? Gibts alles schon? Genau! Aber ich habe noch keinen wirklich erfolgreichen Unternehmer getroffen, der mit Dosenfutter sein Geschäft vervielfacht hat. Falls ich mich irre, danke für einige Beispiele in den Kommentaren.
www.spotzer.com via Springwise | Grafik: Flickr, thanks!
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Warum die Welt Wrigley’s kau(f)t
Marketing anno 1891 - Ein Stück Marketinggeschichte fürs Wochenende…
1891 war Wrigley’s auf die Produktion von Seife spezialisiert. Der 29jährige William Wrigley Jr. legte jeder Seife ein kostenloses Päckchen Packpulver bei - als Anreiz für Händler, seine Produkte ins Sortiment zu nehmen. Schon bald kauften Konsumenten Wrigley’s vor allem wegen des Backpulvers.
Also stieg Wrigley’s ins Backpulvergeschäft ein, und wandte den selben Trick noch einmal an. Diesmal legte er jeder Packung zwei Streifen Kaugummis bei, und wechselte 1893 ein weiteres mal sein Kerngeschäft: Wrigley’s ist heute der weltgrößte Hersteller von Kaugummis - auch dank eines jungen William Wrigley Jr., der ein Marketinggenie seiner Zeit war.

Die Anzeige stammt aus einer Flickr Foto Community, die für Liebhaber klassischer Werbungen zur Sucht werden könnte: Siehe “Vintage Advertising Pool” bei Flickr.
1915 verschickte Wrigley’s an jede Adresse die im US Telefonbuch stand 4 Streifen Kaugummis. Insgesamt 1.5 Millionen Stück. Als es 4 Jahre später bereits 7 Millionen Telefonanschlüsse gab, wiederholte er die Aktion. Seitdem gehört Kaugummi zu den Lieblingslastern der Amerikaner. Und Wrigley war eines der ersten Unternehmern überhaupt, das in Magazinen, Zeitungen und auf Plakaten seine Produkte bewarb.
Bleibt nur noch eine Frage offen: Auf welche Strategien würde William Wrigley heute setzen? Fernsehwerbung, Anzeigen, Plakate oder wieder auf heute noch vielfach als befremdend wirkende Dinge wie Viralmarketing, Crowdsourcing und Open-Innovation?
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Infotainmercials
Amerikaner sind bekanntlich sehr kreativ, wenn es um das Erfinden neuer Buzzwords geht.
Eines der aktuellsten: Infotainmercials, ein Konstrukt aus Information, Entertainment und Commercials.
As I mentioned on my blog Sunday evening, I made these little “infotainmercials” for DuPont. I love how that ridiculous word spread like wildfire… that was my intention. A little experiment that WORKED. [Amanda Congdon]
Hintergrund der Geschichte: Eine virale Marketingkampagne von DuPont. [Weiterlesen] »
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Kontrolle über die Marke: Hillary 1984
“Viral heißt, dass sich eine Sache von selbst fortpflanzt. Wenn es sich dabei um Werbung dreht, dann ist das virale Werbung. Wenn es ein Produkt oder ein Unternehmensangebot insgesamt ist, dann ist das virales Marketing”, schrieb Martin Oetting kürzlich auf Connected Marketing.
Wunderbar aktuelles Beispiel für (nicht kalkuliertes?) virales Marketing: Hillary 1984 - eines der ersten Videos aus dem Wahlkampf zu den US Präsidentschaftswahlen 2008. Der Clip ist ein Verschnitt eines Apple Werbespots [siehe hier], der 1984 als Super Bowl Ad für großes Aufsehen und Diskussionen sorgte.
Warum ich das Beispiel hier bringe? Weil es eine Antwort auf eines der immer gleichen Argumente (”Wir wollen die Kontrolle über die Marke nicht verlieren.”) von Crowdsourcing- und Viralmarketing-Kritikern gibt:
Hillary Clinton’s Wahlkampfteam hat die Kontrolle verloren. An wen ist (noch) unklar. Angeblich nicht an ihren Gegenspieler Senator Barack Obama. Vielleicht an einen Computerfreak, der das in wenigen Tagen millionenfach angesehene Video selbst in einer Garage zusammengebastelt hat? Der San Francisco Chronicle schrieb dazu:
With presidential campaigns now poised to spend hundreds of millions of dollars in advertising that will blanket television before November 2008, this seemingly home-produced video — created with software and a laptop, and likely without the benefit of a team of expensive political consultants — opens a new window, Rosenberg said. It has dramatized a brave new world in which passionate activists outside the structure of traditional campaigns have the power to shape the message — even for a presidential candidate.
The ad is proof that “anybody can do powerful emotional ads … and the campaigns are no longer in control,” Rosenberg said. “It will no longer be a top-down candidate message; that’s a 20th century broadcast model.”
Eric Jaye, a San Francisco political consultant and key adviser to Mayor Gavin Newsom, said the sophisticated “Hillary 1984″ effort is the “best example yet” of a crop of viral videos that have blossomed on the Internet over the past 18 months.
Soviel zur absoluten Kontrolle über Marken.
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Erdbeben in San Francisco
Vor einiger kam in einem Workshop mit einem Versicherungsunternehmen die Diskussion auf, dass Menschen sich viel zu wenige Gedanken darüber machen, was auf einer Reise alles passieren kann, und deshalb häufig keine Reiseversicherungen abschließen.
Genau aus dem Grund gibt es Beispiele wie u.a. dieses oder dieses, in dem Storytelling dazu verwendet wird, Schmunzeln, Staunen oder Entsetzen hervorzurufen.

Eines geniales Beispiel dazu (das derzeit für jede Menge Mundpropaganda sorgt) habe ich bei The Cool Hunter gefunden.
Nothing grabs an audience’s attention more effectively than a clever optical illusion. Combine that with an ingenious ad campaign and you get this brilliant mobile billboard for The Red Cross, currently gracing the streets of San Francisco. [...] Enthusiastic onlookers have been snapping up photos of the mobile billboard and posting, uploading and sharing them online with friends. This is a brilliant example of how an audience can further promote the exposure of a great advertising campaign through mobile phones, blogs and sites such as flicker.
Nachtrag: Danke, Mario, für diesen Hinweis auf ein mit dem Grand Global Award 2006 ausgezeichnetes Video der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs. Passt ja irgendwie zum Thema …
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anders|tanken
Zum Thema Kunden überraschen:

Marketing Alternatif via Ideen Fairmittlung, Danke Dejan!
Nachtrag 27.2.2007:
Danke an ServicePionier Armin Nagel für die Ergänzung zu diesen Fotos:
Was bisher nur Insider wussten: Vor seiner Karriere als Filmregisseur (die gestern Nacht mit einem Oscar gekrönt wurde) hat Florian Henckel von Donnersmarck (”Das Leben der Anderen” - auf dem Foto links) als serviceorientierter Tankwart gejobbt - das Archivbild zeigt: der Junge wusste damals schon was er wirklich will…
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VW Beetle mit einem Schuss Schokolade
Am Valentinstag hatte ein chinesischer VW-Händler eine ganz besondere Idee, um Kunden in sein Geschäft zu locken. Er überzog einen VW Beetle mit 200kg Schokolade.
‘Süsse’ Aktion die sicher mehr Aufmerksamkeit erzielt hat, als einer von vielen bezahlten Radiospots.
via Wired Asia News
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Ja!Natürlich: Hausverstand statt Billigladen
Eine Supermarktkette hat genug vom ruinösen Preiswettbewerb und will sich zum Lebensmittel-Dienstleistungszentrum entwickeln.
Billa will nicht länger für „Billiger Laden“ stehen, sondern für hochwertige, natürliche und leistbare Lebensmittel. Dem ruinösen Preiskampf der vergangenen Jahre kehrt man den Rücken.
Ein neuer Slogan (’Billa sagt der Hausverstand.’), 27 Mio. EUR Werbebudget, Plakatwerbungen und Investitionen von bis zu einer halben Millionen Euro in jeden der über 1.000 Standorte - all das soll die Differenzierung vorantreiben.
Als erste sichtbare Maßnahme werden im Billa-Kassenbereich Ende Februar “Healthy Choices” statt der bisher üblichen Naschereien eingeführt. Diese gesunden Snacks werden maximal 150 Kalorien, 10 Gramm Fett (außer Nüsse) und keinen raffinierten Zucker enthalten.
Zwei Dinge die ich in keiner Pressemitteilung gefunden habe:
Erstens: Wie wird Billa künftig mit seinen Kunden in Dialog treten? Sieht das die ‘neue Philosophie’ überhaupt vor? Das beliebte Ja!Natürlich-Blog wurde bekanntlich im September 2006 mehr oder weniger stillschweigend eingestellt.
Dabei wäre das gerade jetzt eine von mehreren Möglichkeiten (runderneuertes Konzept und neue ‘Besen’ vorausgesetzt!), um inhaltslose PR Phrasen in glaubhafte Argumente zu verwandeln:
Wir lassen den Preiswettbewerb endgültig hinter uns und treten mit voller Kraft in einen Vertrauenswettbewerb. [Volker Hornsteiner, Vorstandssprecher]
Zweitens: Wie werden die 16,000 MitarbeiterInnen auf dem Weg zur Repositionierung mitgenommen, damit so etwas (siehe hier) nicht passiert? Die neue, bequemere (von Nachwuchsdesignern der Modeschule Hetzendorf gestaltete) Arbeitskleidung allein, kann es kaum sein. Denn wie wir wissen ist der nicht sichtbare Teil (Einstellungen, Werte, soziale Kompetenzen) des Eisberges ein entscheidendes Kriterium für eine erfolgreiche Marke.
www.billa.at | www.makingofjanatuerlich.at
Quellen: APA, Handelszeitung
3 Linktipps:
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Mood Management
Services und Produkte, die affektiv die emotionalen Ansprüche des Konsumenten ausbalancieren, gehören zu den Business-Innovation von morgen. Und werden zu einem immer wichtigeren Marketingtool. [Zukunftsinstitut]
In der praktischen Anwendung könnte Mood Marketing so ausschauen:
[...] haben einen Sensor entwickelt, der die menschliche Stimme aufnimmt und die Klangfarbe in Farbimpulse transformiert. Diese werden via „Light Emitting Dioden“, so genannte LED, in den Raum übertragen und ermöglichen so das zur Stimmung passende Licht. [ Zukunftsinstitut]
Mood Marketing soll in erster Linie dazu eingesetzt werden, um Stress aus dem Alltag von Konsumenten raus zu nehmen und das Wohlbefinden zu steigern. Dennoch ist Grenze zu unterschwelliger Werbung aber eine ganz enge - und die sollte nicht überschritten werden!
Professionell wird in der Werbewirtschaft geurteilt, “unterschwellige Werbung” sei unwirksam, und wäre dies anders, so werde ihre Verwendung das Gegenteil ihres Zwecks bewirken. Denn sie wäre - falls entdeckt - ein Desaster für den Leumund (die Public Relations) der sie verwendenden Firma. [Wikipedia]
Foto: Thanks to Tatiana Sapateiro
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Superbowl Werbespots
Ich habe in diesem Blog über alle NFL Superbowl XLI Werbespots berichtet, zu denen Kunden die Drehbücher geschrieben haben [siehe hier, hier und hier]
Gestern war es soweit und alle 30 Sekunden Spots gingen für je 2,6 Millionen Dollar auf Sendung. Mein Server stöhnt heute unter der Last dieses Suchbegriffs, daher ein Servicelink direkt zu den Videos:
Hier findet man alle Werbespots der Superbowl im Überblick, dieser, dieser und dieser sind die User-generated content spots - und die brauchen sich keinesfalls vor den von Werbeagenturen geschriebenen verstecken!
Kunden gestalten die Werbung von morgen? Mal sehen ob es bei einmaligen Aktionen bleibt, oder ob es im nächsten Jahr noch mehr Crowdsourcing Commercials geben wird.
Übrigens: Wer bei der Wahl zum besten Werbespot der Superbowl XLI mitmachen will, kann dies bei YouTube tun [siehe hier].
Foto: Gisela Giordino, Flickr
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Der Unterschied zwischen…
Eigentlich ist der Unterschied zwischen
Marketing, Werbung, PR und einer Marke ganz einfach.
Marketing

Werbung
Public Relations (PR)
Branding
aus: Marty Neumeier, ZAG, The #1 Strategy of High Performance Brands
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Kostenlos: Werbung für kleine Budgets
Weihnachten geht in die Verlängerung. Nach dem kostenlosen Ideenjahrbuch des Ideentower, setzt nun Marketingprofi Bernd Röthlingshöfer nach:
Mit einem kostenlosen , 81 Seiten umfassenden E-Book für Auftraggeber mit kleinem Werbebudget! Ein schneller Blick ins Inhaltsverzeichnis:
- Web 2.0: Das Mitmach-Web
Um im Mitmach-Web erfolgreich zu sein, braucht es kein großes Budget - Werben Sie einfach mit Ihrem guten Namen!
- Guter Rat ist kostenlos! Die interessantesten Weblogs rund um Werbung, PR und Marketing
- Der Ratgeber „Werbung mit kleinem Budget“ – eine Inhaltsübersicht
- Barrierefreiheit – Nutzen Sie sie!
- Die Macher: Über 50 gute Adressen für Ihren Erfolg
- Hier geht’s weiter: Noch mehr kostenlose Downloads und Leseproben
Über 50 Macher, darunter Agenturen, Berater, Freelancer, Grafik-Designer, PR-Berater, Webdesigner, Werbetexter usw. präsentieren sich im Stile eines Elevator-Pitch. In maximal 150 Wörtern beschreiben sie ihr Serviceangebot, mit dem sie Kunden rund um das Thema Werbung unterstützen können. Dazu enthält es Tipps rund um Werbung mit kleinem Budget.
Die Vorgängerversion brachte es auf eine viertel Million Downloads. Mir fallen jetzt ganz spontan mindestens 20 Kollegen ein, die sich beim Lesen dieser Zeilen die Frage stellen: Warum bietet der so etwas kostenlos an?
Als ich 2004 damit anfing, dieses Adressbuch zusammenzustellen, war es ein kleiner, gut gemeinter Versuch, Unternehmern mit kleinen Werbebudgets zu den passenden Dienstleistern zu verhelfen. Und natürlich ein ebenso kleiner, gut gemeinter Versuch, meinem Buch „Werbung mit kleinem Budget“ zu ein bisschen mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen.
Auch wenn das kleine Meisterwerk bislang auf Deutschland beschränkt, empfehl ichs hier gerne weiter. Vor allem jenen, die gerne mal über den Tellerrand hinausschauen wollen, interessante Blogs entdecken möchten und vielleicht ihrer Haus-und-Hof-Werbeagentur mal die eine oder andere kritische Frage stellen möchten.
Aber Bernd: Über eine Erweiterung um dein südliches Nachbarland Österreich reden wir im Februar in Frankfurt :-)
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