Ungewöhnliches Kontaktanzeigen-Marketing
Musste gerade darüber schmunzeln was ich bei Bernd lese: Ein Autor hat eine etwas ungewöhnliche Art gefunden sein Buch zu vermarkten und gleich die erste Auflage zu verkaufen.
“Da sich sein Erstlingswerk nicht verkaufen wollte und sein Verleger kein Geld in die Werbung stecken wollte, entschloss sich Maugham zur Selbsthilfe. Er gab in einigen Londoner Tageszeitungen eine Kontaktanzeige auf. Und die lautete folgendermaßen: “Junger Millionär, sportliebend, kultiviert, musikalisch, verträglicher, empfindsamer Charakter, wünscht ein junges hübsches Mädchen, das in jeder Hinsicht der Heldin des Romans von W.S.Maugham gleicht, zu heiraten.”
Sechs Tage nach Erscheinen der Anzeige war die erste Auflage des Romans restlos vergriffen.”
Übrigens kein aktuelles Beispiel sondern eines aus einer Zeit bevor wir alle gelernt haben dass Mundpropaganda und Viralmarketing die In-Begriffe der Stunde sind. Aus welchem Jahr es stammt lest ihr bei Bernd.
Wenn Sie hier neu sind, können Sie mein Blog über diesen Link z.B. als wöchentlicher eMail Newsletter kostenlos abonnieren.
Danke für den Besuch! (Für Profis: RSS Feed Abo.)
5 Kommentare zu “Ungewöhnliches Kontaktanzeigen-Marketing”
Kommentar hinzufügen




25. Januar 2008 um 22:00 |
Wirklich!? Wo? Ich kann doch nicht sein ganzes Blog durchlesen…
26. Januar 2008 um 12:24 |
habe bei “Bernd” nachgeschaut….Zweck erfullt..
27. Januar 2008 um 11:59 |
[...] Warum der Autor Somerset Maugham eine Kontaktanzeige aufgab (via ANDERS|denken) [...]
28. Januar 2008 um 11:36 |
@Meral: Danke für den Hinweis Meral da stimmte der Link nicht ganz. Ist behoben und hier die Auflösung
6. Februar 2008 um 12:17 |
Klasse Idee!!