ANDERS|gedacht: Erfolgsgeschichte in 3 Akten
Es gäbe viel über die letzten 12 Monate des kleinen groß gewordenen Familienunternehmens zu erzählen.
Dieser Beitrag ist ganz bewusst auf 3 Meilensteine reduziert, um eine schnelle Antwort auf diese viel verbreitete Frage zu geben.
Unternehmens-Blog? Können wir das in Umsätze verwandeln? Immerhin sind wir hier um Geld zu verdienen…
- 19.1.2006: Ein kleines Familien Unternehmen stellt ein Blog ins Netz
- 27.3.2006: Steigende Popularität… Der Internetshop geht online
- 10.1.2007: Zwischenbilanz nach 12 Monaten Corporate Blog:
Webshop schlägt stationären Direktverkauf. Nachrichten wie diese tun gut: erstmals hat gestern unser Webshop den Umsatz in unserem Saftladen, den stationären Direktverkauf unserer Kelterei, übertroffen.
Tolle Leistung für ein (zumindest laut traditionellen Denkmustern) an und für sich klassisches Echte-Welt Unternehmen. “Schwere, zerbrechliche Saftflaschen übers Internet verkaufen? Das funktioniert doch nicht!”
Scheinbar doch! Die Spielregeln dafür begegneten uns schon in anderen Beiträgen immer wieder:
- Authentisch sein,
- Geschichten erzählen statt langweilige Werbebotschaften senden,
- eine Fangemeinde aufbauen, und und und…
Wetten, dass es auf www.saftblog.de zum einjährigen Jubiläum eine Zusammenfassung der Success-Story geben wird. Dann erfahren wir sicher auch welchen Anteil das Blog an den Marketingstrategien der letzten Monate hatte. Ich freu mich schon jetzt drauf und gratuliere Kirstin und Jörg schon mal vorab für das Lehrbuchbeispiel!
Verwandter Beitrag
10 Dinge die Walther’s Saftblogs radikal verändert hat
Foto: flickr
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blog Marketing storytelling web2.0/social media
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2 Kommentare zu “ANDERS|gedacht: Erfolgsgeschichte in 3 Akten”
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15. Januar 2007 um 09:21 |
Kurze Anmerkung zum Aspekt “schwere, zerbrechliche Saftflaschen” - Im Onlineshop werden bis auf eine Ausnahme nur “Saftboxen” verkauft. Die lassen sich ziemlich gut per Post verschicken und sind weniger anfällig für Bruch. Ich würde vermuten, dass mit klassischen Flaschen der Onlinehandel nicht so gut laufen würde.
19. Januar 2007 um 20:56 |
Das zeigt, dass Leute lieber von jemandem kaufen, den sie “kennen” als von einem Unternehmen, von dem sie ausser dem Namen nichts weiter wissen (vorausgesetzt der Preis ist vergleichbar). So ein Blog ist zweifellos eine gute Moeglichkeit, eine persoenliche Beziehung zwischen Hersteller und Kunden herzustellen, besonders wenn der Kunde merkt, dass nette Leute hinter dem Produkt stehen.
8. Februar 2007 um 15:01 |
[...] das Saftblog noch nicht kennt, ich hier oder hier mehr dazu [...]